Nachfolgenazis und Atommafia machen gemeinsame Sache

von NTA

Die Lügenmedien haben verkündet: „Bundesregierung muss Atomkonzerne entschädigen“. Das ist gleich eine mehrfach klassische Falschmeldung, denn die Sache ist nämlich die:

Erstens: Wir haben gar keine Bundesregierung!

Zweitens: Nicht die sowieso nicht existente „Bundesregierung“ „muss“ Entschädigung zahlen, sondern die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler werden wie immer zu zahlen haben – und zwar mit Geldern (Steuern), welche der Bevölkerung ohne jegliche Rechtsgrundlage weggenommen wurden und werden.

Drittens: Sogenannte „Atomkonzerne“ haben kein Recht auf „Entschädigung“. Diesen banditengewerbebetreibenden Konzernen steht keine „angemessene Entschädigung“ zu.

Keine und keiner der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler hat mit sogenannten „Atomkonzernen“ Verträge geschlossen – schon gar nicht Verträge, aus welchen hervorgeht, dass Entschädigung für was auch immer zu leisten wäre.

Die Managerkreise dieser Verbrecherbranche lassen über Jahre hinaus „Gewinnprognosen“ errechnen, die dann als Richtwert und Maß aller Dinge gelten sollen, um diese von den Zahlern (Konsumenten und Steuerzahler genannt) einzufordern und das ganze auch noch scheinjuristisch zu bekräftigen.

Es ist Willkür, menschliche Grundbedürfnisse marktwirtschaftlich zu bewerten, sowie einzupreisen, indem eine Gewinnspanne herbeigerechnet wird.

Wenn die Nachfolgenazis der Firma Bundestag irgendwelche Verträge mit sogenannten „Atomkonzernen“ geschlossen haben, welche Entschädigungszahlungen beinhalten (schätzungsweise dürfte es um rund 19 Milliarden Euro gehen), dann haben die Nachfolgenazis diese aus eigener Tasche zu bezahlen, und überhaupt nichts anderes.

Verträge zu Lasten Dritter sind nämlich unzulässig. Bedeutet: Es können nicht zwei einen Vertrag schließen, der beinhaltet, dass Dritte zu zahlen haben.

Die Nachfolgenazis der Firma „Bundestag“ könnten aus der Nummer ´rauskommen, weil derartige Verträge nicht nur unzulässig, sondern wegen Unzulässigkeit auch gleichzeitig ungültig sind.

Bedeutet: Ein Vertrag, der zu Entschädigungszahlungen verpflichtet, ist gar nicht erst geschlossen worden.

Die Nachfolgenazis der Firma „Bundestag“ werden davon aber ganz sicher keinen Gebrauch machen, da das Ganze ein abgekartetes Spiel ist, in welchem Nachfolgenazis und sogenannte „Atomkonzerne“ unter ein und der selben schmutzigen Decke kuscheln.

Ziel des abgekarteten Spiels ist es, die Bevölkerung auszuplündern. Aus diesem Grunde wird sich das Nachfolgenazigesindel mit Sicherheit nicht auf Unzulässigkeit und somit Ungültigkeit von Verträgen berufen.

Viertens: Es heißt nicht „Atomkonzerne“, sondern Atommafia.

Zurück zur Lügenpresse. Die „Kieler Nachrichten“ titelten (wie schon erwähnt) wie folgt:

Bundesregierung muss Atomkonzerne entschädigen

Dann steht im Teaser des Artikels geschrieben:

„Den Energiekonzernen steht wegen des beschleunigten Atomausstiegs nach der Katastrophe von Fukushima eine „angemessene“ Entschädigung zu. Dies stellte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe fest.“

Da müssen wir uns fragen: Haben wir etwas verpasst? Wann hat der den stattgefunden, der Atomausstieg???

Nach uns vorliegenden aktuellen Informationen sind im hiesigen Land noch immer Atomkraftwerke in Betrieb. Von Atomausstieg kann daher keine Rede sein – erst recht nicht, von einem „beschleunigten“ Atomausstieg.

Dann war da auch noch die Rede von einem „Bundesverfassungsgericht“. Irgendwie fehlt da die Information, dass das „Bundesverfassungsgericht“ gar kein Bundesverfassungsgericht, sondern eine eingetragene Firma, ohne hoheitsrechtliche Befugnisse ist.

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Die Angestellten dieser Firma mögen ja etwas feststellen können, nur hat das keinerlei rechtliche Relevanz und somit auch keine Konsequenz.

Weiter mit der Lügenpresse, die schreibt:

„Die Betreiber der deutschen Atomkraftwerke haben Anspruch auf Entschädigungen wegen des 2011 beschlossenen beschleunigten Atomausstiegs. Das entschied das Bundesverfassungsgericht am Dienstag in Karlsruhe“.

Interessant! Im Teaser war es noch eine Feststellung – jetzt ist plötzlich von Entscheidung die Red, obwohl die Angestellten der Firma „Bundesverfassungsgericht“ doch gar nichts derartiges zu entscheiden haben.

Lügenpresse:

„Demnach müssen die Konzerne für Reststrommengen entschädigt werden, die ihren Meilern beim ersten Atomausstiegsbeschluss im Jahr 2002 zunächst zugeteilt und 2011 wieder gestrichen wurden“.

IHREN Meilern? Wie um alles in der Welt kommt man denn darauf, dass das die Meiler der Atommafia wären?

Hat die Lügenpresse vergessen, dass ein gewisser Gerhard Schröder die Stromwirtschaft, welche der Allgemeinheit, also der Bevölkerung gehörte, an die Meistbietenden verschachert hat.

Ist klar, was da passiert ist? Falls nicht, das ist passiert:

Gerhard Schröder verkaufte unser aller Eigentum ohne uns zu fragen, ob wir unser Eigentum überhaupt verkaufen wollen!

Das Geld (Multimilliarden Euro) aus diesem Verkauf wurde zudem nicht an die rechtmäßigen Eigentümer (Bevölkerung) ausbezahlt, sondern einfach mal so widerrechtlich einbehalten.

Lügenpresse:

Atomausstieg war grundsätzlich verfassungsgemäß

Um die Ansprüche der Konzerne zu regeln, müsse der Gesetzgeber bis Juni 2018 eine gesetzliche Regelung verabschieden, verlangte das Bundesverfassungsgericht. Zugleich stuften die Richter die Entscheidung für den beschleunigten Atomausstieg grundsätzlich als verfassungsgemäß ein„.

Da raucht einem echt der Kopf, bei so viel Lügen und Falschinformationen, sowie dem weglassen von Tatsachen.

Aso erstmal hat überhaupt gar kein Atomausstieg stattgefunden! Dann ist da von einem ominösen „Gesetzgeber“ die Rede. Wer bitte soll das denn sein?

Da wir (wie bereits von Sigmar Gabriel festgestellt) gar keine Bundesregierung haben, kann diese schon mal nicht der Gesetzgeber sein. Wer oder was aber ist dann mit „Gesetzgeber“ gemeint??

Die Lügenpresse hat ihrem Artikel darüber hinaus den Begriff „verfassungsgemäß“ verwendet.

Wie kann denn etwas „verfassungsgemäß“ sein, obwohl die Bevölkerung des hiesigen Landes gar nicht auf eine Verfassung zurückgreifen kann?

Dann ist da noch von “die Richter“ die Rede – also „die Richter am Bundesverfassungsgericht“.

Nun wissen wir ja schon, dass das sogenannte „Bundesverfassungsgericht“ gar kein richtiges Gericht, sondern lediglich eine lausige (jedoch hochkriminelle) Firma ohne Befugnisse ist.

Wieso bezeichnet die Lügenpresse die dort anschaffenden Angestellten als „Richter“, obwohl es sich um justizschwerkriminelle Nachfolgenazis handelt??

Beweis gefällig? Siehe Video:

Ist Ihnen am Reichstagsgebäude im Vergleich zu einem Atomkraftwerkeigentlich schon mal etwas aufgefallen?

 

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Zufall? Wie auch immer…

Die Kuppel eines Atomkraftwerks schützt die Bevölkerung einigermaßen vor dem, was sich unter ihr abspielt.

Die Kuppel des Reichstagsgebäudes hingegen, schützt die Bevölkerung vor dem, was sich unter ihr abspielt, leider überhaupt nicht.


Quelle und Kommentare hier:
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