Nachschub für Deutschland! – Marokkos König lässt über tausend Gefangene frei

von Birgit Stöger

Für Nachschub ist gesorgt. Der marokkanische König Mohammed VI. hat mehr als eintausend Gefangene begnadigt.

Marokkos König Mohammed VI. hat laut übereinstimmender Medienberichte Hunderte von „Aktivisten“ begnadigt. Diese sollen an Protesten gegen die Regierung teilgenommen haben. Insgesamt seien 1.178 Personen die Strafe erlassen worden, teilte das marokkanische Justizministerium über die staatliche Nachrichtenagentur MAP mit.

Prekariat und Kriminellen nach Europa entsorgen

Um welche Art von „Protesten“ es sich gehandelt hat – ob islamisch geprägt oder wieder einer dieser „Demokratiebewegungen à la „Arabischer Frühling“ – diese Information bleiben Qualitätsmedien wie die Tagesschau schuldig.

Schon geraume Zeit vor , spätestens jedoch seit der unkontrollierten Massenimmigration vom afrikanischen Kontinent Richtung Europa gab es Indizien dafür, dass afrikanische Staaten und deren Regierung diese Chance beim Schopf packen und sich sowohl ihres Prekariats als auch seiner Kriminellen entledigen und diese aus den Gefängnissen direkt nach Europa – sprich Deutschland – entsorgen.

Eine Warnung wird wahr

Maximale Entrüstung erfuhr der kongolesische Diplomat Serge Boret Bokwango, Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongos bei den Vereinten Nationen in Genf 2011 – noch einige Jahre vor Angela Merkels losgetretener „Flüchtlingskrise“- als er  einen offenen Brief auf der italienischen Nachrichten-Webseite „Julienews“ veröffentlichte:

Die Afrikaner, die ich in Italien sehe sind der Abschaum und Müll Afrikas. Ich frage mich, weswegen Italien und andere europäische Staaten es tolerieren, dass sich solche Personen auf ihrem nationalen Territorium aufhalten“ Bokwango abschließend: „Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham gegenüber diesen afrikanischen Immigranten, die sich wie Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen. Ich empfinde aber auch Scham und Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen, die den Massenexodus ihres Abfalls nach Europa auch noch unterstützen.“

Drastische Worte, die sich aber – nach aktueller Nachrichtenlage und in Anbetracht tagtäglicher Meldungen über sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen und anderen gewalttätigen oder kriminellen Handlungen bis hin zu Mord durch dies angeblich zu uns geflohenen „Schutzsuchenden“ immer mehr zu bewahrheiten scheinen. (BS)


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