Neulich in Mecklenburg und Pommern

von EA

Erinnert ihr euch noch an unseren Artikel aus dem Jahre 2015, in dem ein junger EA-Aktivist seine auf einer Zugfahrt gemachten Eindrücke schriftlich festgehalten hat?

Zugegeben, besagtes Schriftstück passt so ganz und gar nicht ins traditionelle Schema unserer Publizistik. Soll es aber auch gar nicht. Denn ab und an ist es notwendig, einfach mal frischen Wind durch die Redaktion zu blasen. Andernfalls laufen wir Gefahr, uns literarisch festzufahren und die Schreibarbeit lediglich darauf zu beschränken, den sprichwörtlich alten Wein durch neue Schläuche zu pressen.

Die EA ist eine Freiheitsbewegung. Um diesem Begriff in seines Wortes höchster Bedeutung aber auch gerecht zu werden, bedarf es weitaus mehr, als sich diese wohlklingende Vokabel lediglich auf die Fahne zu schreiben. Sie muss mit Inhalt gefüllt werden. Nicht statisch und nach dem immer gleichen Muster wollen wir operieren, sondern als lebendiger und dynamischer Organismus. Die an uns selbst gerichtete Forderung nach alternativen Aktionsformen und mehr Kreativität inkludiert freilich auch die Netzarbeit sowie deren Inhalte.

Der eingangs genannte Artikel, den unser Jungautor im letzten Jahr aus einer spontanen Stimmung heraus niedergeschrieben hat, soll nun seine Fortsetzung finden – wenn auch in etwas abgeänderter Form. Abermals begab er sich auf Achse, griff zur Feder und brachte seine Gedanken zu Papier.


Werte Leser,

Es ist nicht meine Absicht, euch mit Belanglosigkeiten über meinen jüngst abgehaltenen Sommerurlaub in Mecklenburg und Pommern zu langweilen. Vielmehr stellen die nachfolgenden Ausführungen den Versuch dar, unverfälscht und greifbar wiederzugeben, was ich auf meiner Erkundungsreise durch die eigene Heimat wahrgenommen und erlebt habe. Dabei werde ich die Erzähl-Perspektive den realen Begebenheiten der Reise anpassen. Da ich nicht alleiniger Gegenstand des Geschehens war, sondern in Begleitung meiner Freundin den deutschen Norden bereiste, werde ich mich fortan der Pluralform bedienen. So weit, so unspektakulär.

Einleitend möchte ich kurz einige Worte über die Beweggründe verlieren, die uns letztlich dazu angeregt haben, aus dem Süden Deutschlands – wo wir daheim sind – gen Norden aufzubrechen und eine mehr als zehnstündige Autofahrt auf uns zu nehmen.

Ein Urlaub kann definitiv auch entspannter sein. Es wäre ein Leichtes gewesen, in die nahegelegene Bodensee-Stadt Friedrichshafen zu fahren, in einen Billig-Flieger zu steigen und uns auf eine der zahlreichen Mittelmeerinseln katapultieren zu lassen. Eine Woche Massenabfertigung zur Tiefstpreis-Garantie! Ferne Länder bereisen? Ja – aber wenn, dann bitte geschmackvoll!

Was hindert uns daran, die leergelaufenen Batterien für einmal nicht in der Ferne, sondern auf jenem Fleckchen Erde aufzuladen, auf dem wir heimisch sind? Ist es nicht gerade die eigene Heimatscholle mit ihrer Schönheit, aus der wir immer wieder neue Lebenskraft schöpfen?

Mit unserem angestammten Lebensraum verbinden wir Wärme, Geborgenheit, Vertrautheit und das, was wir gemeinhin als Identität bezeichnen. Schon unsere Ahnen lebten vom fruchtbaren Humus der Heimaterde. Generationsübergreifend sind wir eingewachsen in diesen heiligen Grund und Boden, der die Lebensquelle für unser Volk darstellt – damals wie heute.

Mit Liebe zum heimatlichen Lebensraum will ich aber keinesfalls einem destruktiven Chauvinismus das Wort reden. Als identitätsbewusste Menschen stellen wir die Vielfalt und den Erhalt der Völker samt ihrer organisch gewachsenen Lebensräume ins Zentrum unserer Betrachtung. Doch um die Begriffe Volk und Vaterland in ihrer gesamten Tragweite erfassen zu können, müssen wir zunächst einmal unsere eigene Heimat in ihrer Ganzheit erschliessen. Gerade wir Deutschen sind ja reich an regionalen Besonderheiten und Traditionssträngen, was unser Land fürwahr vielfältig und bunt erblühen lässt.

Trotz dieser lokalen Diversitäten definiert sich unsere Heimat als das verbindende Element, welches die einzelnen Glieder des gesamten Volksorganismus zusammenhält. Ein intaktes Bewusstsein für das Arteigene bildet letztlich die Voraussetzung, um aus der eigenen Geschichte schöpfen und für die Zukunft seines Volkes gestalterisch wirken zu können.

Heimat erleben – unter diesem Motto machten wir uns also auf den Weg Richtung Norden. Aber eben nicht eines dümmlichen Billig-Tourismus wegen, sondern mit dem Ziel vor Augen, jene deutschen Lande zu entdecken, welche wir bis zu diesem Zeitpunkt nur aus Überlieferungen kannten.

Die ersten Kilometer verliefen etwas harzig, doch schon bald passierten wir eine am Autobahnrand platzierte Tafel mit der Aufschrift „Ehemalige innerdeutsche Grenze 1945 -1990“. Meine Freundin kommentierte dies mit den Worten, wir seien nun im „Osten“ angekommen.

Ich entgegnete, dass wir uns de facto nicht in Ost-, sondern in Mitteldeutschland bewegen, und die eigentlichen Ostgebiete Deutschlands nach wie vor unter der Fremdverwaltung der Siegermächte stehen. An dieser Stelle muss ich apostrophieren, dass meine Lebenspartnerin bis vor wenigen Jahren in der von den Feindmächten nach 1945 konstruierten Lügenmatrix lebte und alles für bare Münze nahm, was ihr seit Kindheitstagen an Gräuelpropaganda, Schuldgefühlen und sonstiger Umerziehungspädagogik ins Hirn geblasen wurde. Doch nach und nach hält die Wahrheit Einzug und meiner Freundin fällt das Ganze Lügengebäude wie Schuppen von den Augen. Abraham Lincoln sollte Recht behalten, als er meinte, dass man alle Menschen eine gewisse Zeit lang, einige allezeit, aber niemals alle Menschen alle Zeit zum Narren halten kann.

Es folgten weitere interessante Gespräche und nach gefühlten neun Stunden Fahrzeit erreichten wir unser erstes Reiseziel, die Mecklenburger Seenplatte. Sogleich wussten uns die nördlichen Gefilde Deutschlands in ihren Bann zu ziehen. Geradezu bezaubernd liegen sie in die Landschaft eingebettet, der Plauer See und der Müritzsee, um nur die zwei grössten zu nennen. Letzterer wird im Volksmund auch liebevoll als „kleines Meer“ bezeichnet. Im beschaulichen Örtchen „Plau am See“ weilten wir einige Tage, ehe uns eine Schlechtwetterfront zur Weiterreise gezwungen hat.

Nächster Halt: Usedom!

Nach der neunstündigen Anreise am ersten Urlaubstag fühlte sich die rund dreistündige Weiterfahrt auf die Ostseeinsel wie ein Katzensprung an. Für Kurzweile war gesorgt. Und wenn doch mal einen Augenblick lang kein Gesprächsfaden vorhanden war, liessen wir einfach die wundervolle Ästhetik der Pommerschen Landschaft auf uns wirken. Die Strasse führte uns durch unzählige verschlafene Dörfchen. Während ich so vor mich hinträumte, erblickte ich ein Gebäude mit der Aufschrift „Volksschule“. Wo einstmals Kinder ihre Bildung erfuhren, steht heute ein kahles und im Zerfall begriffenes Gebäude. Plötzlich realisierte ich, wie mich die traurige Realität allmählich einzuholen und aus der Tagträumerei zu reissen begann.

Soziale Armut, Geburtenrückgang, Vergreisung, geschlossene Schulen und Kindergärten, abgerissene und zerfallene Spielplätze, Abwanderung der Deutschen und gleichzeitige Zuwanderung Fremder, Privatisierung von Volkseigentum u.v.m. – das sind die desolaten Zustände in Mecklenburg und Pommern. Jedoch beschränken sich diese Szenarien nicht nur auf den Norden. Im gesamten Gebiet der BRD befindet sich unser Volk im Sterbemodus.

Mitnichten geschieht diese Entwicklung nach dem Zufallsprinzip. Dahinter verbirgt sich eine konzeptionelle Politik, die einzig darauf abzielt, unser Volk aussterben und in einem multiethnischen Schmelztiegel aufgehen zu lassen. Meiner Freundin habe ich es so erklärt: Die BRD ist ein von den Feindmächten institutionalisiertes Verwaltungsprovisorium, das lediglich den Zweck erfüllt, den Krieg gegen unser Volk mit anderen Mitteln fortzusetzen. Was wir tagtäglich erleben, ist eine offen feindselig und gegen die Lebensinteressen unseres Volkes gerichtete Besatzerpolitik.

Nichtsdestotrotz sollten wir noch einige wunderbare Stunden auf Usedom verbringen. Auch ein Sprung ins kühle Nass sollte uns nicht verwehrt bleiben. Zum ersten Mal in meinem Leben war ich an der Ostsee – und ihre Schönheit überwältigte mich. Weisser, feinkörniger Sand soweit mein Auge reicht. Unverzüglich nach unserer Ankunft machten wir es uns in einem dieser legendären Strandkörbe gemütlich, welche wir bis dato ebenfalls nur von Bildern aus dem Weltnetz kannten.

Ich spitzte meine Ohren, lauschte den Unterhaltungen unserer Strandnachbarn und stellte fest, dass wir nicht die einzigen Reisegäste aus dem Süden sind. Zu hören gab es Dialekte aus praktisch allen Teilen Deutschlands – pardon – aus jenen Reichsgebieten, welche die Siegermächte unserem Volk als Wohnstätte gelassen hatten. Im ersten Augenblick erfreute ich mich ob der Tatsache, fast ausnahmslos nur Angehörige meines Volkes um mich herum zu haben.

Deutsche?

Meine anfängliche Freude wich schon sehr bald der Einsicht, dass es sich bei einem Grossteil der Badegäste nicht um Deutsche im geistig-kulturellen Sinne handelt, sondern um sogenannte Bundesbürger. Abermals fragte mich meine Freundin, was denn das zu bedeuten habe. Ich erklärte ihr:

„Bundesbürger ist ein Synonym für geistig umnachtete, von Selbsthass zerfressene und von einer Hyperdekadenz befallene Biodeutsche.“

Das einzige, was diese kulturlosen Menschen wohl noch mit dem Wörtchen „deutsch“ verbindet, ist ihre Genetik und jene Brocken ihrer Sprache, die noch nicht mit Anglizismen durchsetzt sind. Besonders auffallend hoch war auch die Anzahl der fremdsprachigen Namen unter den Kindern. Während das Mädel der Nachbarsfamilie auf den Namen „Jill“ gehört hat, trug ihr Bruder den englischen Namen „Jayden“. Komplementiert wurde das Erscheinungsbild der geistig verkrusteten BRD-Familie durch die beiden übergewichtigen Eltern, die, anstatt mit ihren Kindern im Wasser zu spielen, in ihren Strandkörben sassen, Bier tranken und Chips frassen.

Just in dem Augenblick fühlte ich mich an die Worte des Deutschenhassers und Kriegsverbrechers Winston Churchill erinnert, als er meinte:

„Jetzt machen wir die Deutschen fett und impotent.“

Der von den Siegern geschmiedete Plan der „Re-Education“ scheint aufzugehen. Nicht physisch, aber zumindest auf geistig-kultureller Ebene wurde ein Grossteil unseres Volkes mit der psychologischen Bewusstseinswäsche wehrlos und impotent gemacht.

Die umerzogenen BRD-Knechte besitzen keinen Sinn mehr für die eigene Sprache, Kultur, Tradition, Ethik und Moral. Herausgelöst aus dem geschichtlichen Kontext und jeglicher Identität beraubt, erkennen diese Menschen in ihrem Volk auch nichts Erhaltenswertes mehr. Es scheint, als hätten die Siegermächte den deutschen Idealismus von Herder, Kant und Fichte nach 1945 aus der deutschen Volksseele gesaugt, in Flaschen abgefüllt und in unzugänglichen Tiefen des Meeres versenkt. Ihn gilt es aufzuspüren, um Seele und Geist unseres rückratlosen und weltanschaulich vergewaltigten Volkes wieder aufzurichten.

Während unseres Urlaubs las ich gerade Richard Melischs Werk „Das Schweigen der glücklichen Sklaven.“ Was ich als Rückbesinnung auf das Arteigene und Schöne bezeichne, definiert Melisch treffend als „die Emanzipation der Europäer von dieser Coca-Colonisierung aller Lebensbereiche.

Zum Abschluss unseres rund zweiwöchigen Aufenthalts besuchten wir die im südlichen Teil der Insel Usedom befindliche Kriegsgräberstätte Golm, wo Tausende unschuldige Opfer unseres Volkes ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.

Am 12. März 1945 war die deutsche Stadt Swinemünde Schauplatz eines der grössten Kriegsverbrechen gegen unser Volk. Analog zu Dresden und anderen deutschen Städten, war auch Swinemünde zum Zeitpunkt seiner Bombardierung Zufluchtsort vieler Kriegsflüchtlinge aus Ostpreussen.

Der sadistische Bombenterror der Alliierten richtete sich stets gezielt gegen die deutsche Zivilbevölkerung und war Ausdruck des offenkundigen Vernichtungswillens gegen unser Volk, wie ihn US-Präsident Roosevelt am 19. August 1944 unverblümt verlautbarte:

„Wir müssen mit den Deutschen hart sein. Das heisst mit dem deutschen Volk, nicht nur mit den Nazis. Wir müssen sie entweder kastrieren, oder so mit ihnen verfahren, dass sie nicht länger Menschen zeugen, die so wie bisher weiter machen.“

Ob Vertreibung, Vergewaltigung, Mord oder die gezielte Bombardierung von Wohngebieten – Die grausamen Kriegsverbrechen der vermeintlichen „Befreier des deutschen Volkes“ sind für immer trauriger Bestandteil der Deutschen Geschichte wie auch der Menschheitsgeschichte.

Einzigartig und unübertroffen ist aber auch die schändliche Art und Weise, wie die vom Schuldkomplex zerfressenen Besatzungsdeutschen die Ehre ihrer Toten mit Füssen treten. Menschenleer und in teilweise beschädigtem Zustand trafen wir die Gedenkstätte in Golm vor. Bereits die Anreise legte trauriges Zeugnis davon ab, wie wenig Wertschätzung viele Deutsche dem Opfergang ihrer Vorfahren entgegenbringen.

Als wir uns im näheren Umkreis des Friedhofs nach dem Anfahrtsweg erkundigen wollten, stellten wir fest, dass viele Ortskundige nicht einmal genau wussten, wo sich die Kriegsgräberstätte befindet. Andere wiederum zeigten sich nur widerwillig bereit, uns die Koordinaten mitzuteilen, während sie uns zeitgleich unmissverständlich zu verstehen gaben, was sie von unserem Vorhaben hielten. Auch dieses Verhalten spricht Bände über den pathologischen Selbsthass vieler Deutscher. Wie heisst doch es so treffend:

„An der Art und Weise, wie ein Volk seine Toten ehrt, erkennt man die Höhe seiner Kultur.“

Nun ja, aus dem schöpferischen Deutschland ging so manch hervorragender Erfinder, Techniker, Forscher und Künstler hervor.

Und was fördert die BRD zu Tage? Einen auf Komfort und Wohlstand konditionierten Michel mit verödetem Geist und ausgetrockneter Ethik.

Schlussgedanken

Auch wenn uns der abschliessende Besuch in Golm einmal mehr vor Augen führte, wie seelisch ausgebrannt noch immer ein grosser Teil unseres Volkes ist, behalten wir den Norden unseres geliebten Vaterlands in guter Erinnerung. Es waren unvergesslich schöne Stunden.

Wie der Platz auf diesem Papier, so war leider auch unsere Reisezeit begrenzt. Denn unser ursprüngliches Vorhaben, auch Landesteile östlich von Oder und Neisse zu bereisen, konnten wir aus mangelnden Zeitressourcen nicht mehr realisieren. Bereits auf unserer Heimfahrt fassten wir jedoch übereinstimmend den Beschluss, dereinst auch jene Gebiete Deutschlands zu erkundigen, aus denen unsere Ahnen während und nach dem Krieg auf grausamste Art und Weise vertrieben wurden.

Obgleich wir auch in Mecklenburg und Pommern auf eine nicht geringe Zahl hirngewaschener Deutscher gestossen sind, so kommen wir doch um die Feststellung nicht herum, dass die Menschen in der ehemals russischen Besatzungszone im Vergleich zu ihren Volksgenossen aus dem Westen und Süden geistig wachsamer sind und einen grösseren Widerstandswillen gegen die deutschfeindliche Politik der BRD-Akteure aufweisen.

Die verbrecherische Masseneinwanderung der art- und kulturfremden Invasoren nach Deutschland und Europa bewirkt, dass immer mehr Menschen aus ihrem Schlummerschlaf erwachen und begreifen, in welch tödlicher Gefahr wir uns befinden. Die Lage ist todernst und lässt keine weiteren Auseinanderdividierungen unseres Volkes zu. So lange wir uns gegenseitig bekämpfen und in diverse Lager aufsplittern, so lange spielen wir dem Demokraten-Regime in die Hände. Ihre Strategie ist das uralte Prinzip von „Teilen-und-Herrschen.“

Wenn wir den drohenden Untergang abwenden und als Volk eine Zukunft haben wollen, müssen wir vereint kämpfen – sowohl als Deutsche wie auch als Europäer. Seite an Seite mit unseren europäischen Nachbarn haben wir uns als geschlossene Phalanx gegen diesen vorsätzlichen Völkermord zu stellen. Anschliessend gilt es, das neue Deutschland und Europa zu errichten. Ein Europa, indem nicht mehr die Kapitalverwertungsinteressen der zionistischen Hochfinanz, sondern die Lebensinteressen der Völker dieses Kontinents im Zentrum aller politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen stehen.

Die 7 Ziele der EA weisen uns den Weg, heraus aus dem Todesmarsch der Völker und hinein in ein souveränes, starkes und freies Europa.


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