Notvorräte, Geldsystem und der fast unausweichliche Zusammenbruch

von UBasser

Derzeit erleben wir in allen politischen Äußerungen der Einheitsparteien in der BRD ein „Weiter so“. Die Politik, Presse und überhaupt die gesamte Öffentlichkeit scheint in eine Art bolschewistischen Schockzustand geraten zu sein. Allerorts sind fremde Menschen, die getarnt als Asylanten nach Deutschland und Österreich einströmen, die auch wichtiger als das eigene Volk sind. Dafür sorgt dann hinter den Kulissen auch noch die Schlägertruppe der Einheitsparteien: die Antifa.

Vor einige Wochen veröffentlichte die deutschfeindliche BRD-Regierung, daß sich die Menschen in Deutschland wieder Notvorräte anlegen sollten. Gut, diese Veröffentlichung ist nichts neues, denn eine Liste über Notvorräte existiert schon lange auf der Internetseite der BRD-Regierung.

Doch der explizite Hinweis der BRD-Regierung ist ein gewisses und ernst zunehmendes Warnsignal.

Hier kommt wieder die wahre geschichtliche Vergangenheit zum Tragen.

Nur ein kleiner Teil der jüngeren Generation weiß, welches Elend, Not und Hunger unsere Vorfahren erleiden mußten, weil Manipulationen am Geldmarkt durchgeführt wurden. Eine Inflation und etwas später eine Hyperinflation brachen aus. Ein Brot konnte man für eine Schubkarre Geld kaufen. Täglich wurden die Arbeiter und Bauern bezahlt, die Ehefrauen standen vor dem Fabriktor mit Säcken, Schüsseln und Wäschekörben, um den erhaltenen Lohn sofort in etwas Eßbares umzusetzen.

Die von irrwitzigen Reparationszahlungen und betrügerischen Börsenmanipulationen ausgelöste deutsche Inflation führte dazu, daß Papiergeld als Heizmaterial verwendet wurde
Die von irrwitzigen Reparationszahlungen und betrügerischen Börsenmanipulationen ausgelöste deutsche Inflation führte dazu, daß Papiergeld als Heizmaterial verwendet wurde

Über 1 Million Menschen starben im hyperinflationären Deutschland an Hunger und Krankheiten. Es war ein Schritt zurück ins Europa des Mittelalters, in dem Pest und Pocken Pandemien auslösten. Es gab für die Deutschen keine goldenen 1920iger Jahre, die waren woanders. Die goldenen 1920iger waren in Amerika, das Land was sich am Elend und der Not eines anderen Landes, nämlich Deutschland, weidete!

Der Euro war schon vor der Einführung zum Untergang bestimmt. Warum? Es ist eigentlich so einfach zu erklären, aber trotzdem von der Masse so schwer zu verstehen.

Wenn man industrielle Volkswirtschaften, mit bäuerlichen Volkswirtschaften, oder Volkswirtschaften die durch Tourismus aufgebaut sind, alle über einen Kamm schert, geht das in der Regel schief. Die Industrienationen produzieren Waren, die durch die Entwicklung und Forschung ein ganz anderes Schaffungspotential besitzen, gegenüber der landwirtschaftlichen Erzeugung. Um hier gleiche Umsätze und Einkommen erzielen zu können, dürfte dieses, das bei uns allen herrschende Geldsystem nicht dazu in der Lage sein. Was bleibt, ist die finanzielle Unterstützung durch Industrienationen an jene Länder, deren Erzeugung ein wesentlich geringeres Bruttoinlandsprodukt hat.

Eine Unterstützung? Gut gesagt, aber mit Unterstützung erzielt man keinen Gewinn! Also wurde die Unterstützung zum Kredit. Genau hier fangen nun die Spekulationen bei Banken und Börsen an. Denn wer halbwegs rechnen kann, wird zu dem Schluß kommen, das die unterstützten Länder irgendwann nur Zinsen zahlen können und bei weiteren Fortschreiten, nicht mal mehr die! Die Banken und Börsen setzen nun bei ihren Wetten auf die Zahlungsunfähigkeit dieser Länder. Am Stichtag ist Abrechnung und siehe da, die Wetten müssen von den Ländern bezahlt werden, die so wieso zahlungsunfähig sind!

Es werden ganze Völker ausgebeutet, verarmt und in die Perspektivlosigkeit getrieben. Das Spiel ist aber noch nicht vorbei, denn jetzt kommen die großen Konzerne und kaufen alles auf, was nicht niet- und nagelfest ist. Sogar das Grundbedürfnis eines jeden Menschen, Tier und Natur: Das Wasser!

Dieses perverse System tragen die Regierungen in Brüssel, Berlin, Paris – überall auf der Welt mit! Es ist das jüdische rothschildsche Geldsystem, was die Machtstellung der Juden bis in alle Zeit festigen soll. Mögen die Juden sehr klug sein, sich solch perfides System auszudenken, um damit die ganze Welt zu unterjochen und zu knechten! Doch können die Juden nicht Naturgesetze brechen, welche in der Mathematik stecken! An dem Zinseszins werden nämlich dieses Geldsystem und damit das gesamte politische System scheitern. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist nämlich 10 Mal mehr Geld auf diesem Planeten, als Waren und Produkte vorhanden sind. Und das ist nicht Ursache von Sparsamkeit, sondern eindeutig das skrupellose Zinseszinssystem.

Gestern hatte ich eine Episode in der Bank. Ich wollte Geld wechseln, das heißt ich wollte eine andere Stückelung. Als ich nun an den Schalter trat, äußerte ich meine Bitte. Man schaute mich mit großen Augen an und sagte mir:

„Tut uns leid, aber wir haben kein Bargeld mehr. Sie müssen es am Automaten auf ihr Konto einzahlen und dann in einer anderen Stückelung auszahlen lassen.“

Ich hatte nicht mal eine Reaktion, sondern war nur perplex. Ich sagte: Das ist ja der Anfang vom Ende! Das ist ja Überwachung und Entzug von Bargeld zu gleich! Die Antwort, die ich vom Bankangestellten erhielt, war:

„Das ist nicht unsere Entscheidung, sondern neue EU-Gesetze. Und wenn die Leute das wüßten, was in den nächsten Monaten auf uns zu kommt, dann wäre morgen Krieg.“

Schweigen!

Es war still in der Bank, denn unser Gespräch war nicht sonderlich leise. Rund 10 oder 12 Leute standen noch drin, sie hielten genauso kurz inne, wie ich. Was wollte man noch sagen, es wurde mit diesen Worten bereits alles gesagt.

Was passiert, wenn das System zu Boden schlägt? Der Mensch, der nichts hat, dem wird nicht viel passieren. Doch ist auch er angewiesen sich zu ernähren. Was könnte im Bereich der Versorgung der Bevölkerung eintreten? Heute wissen wir, daß es keinen Supermarkt mehr gibt, in dem Waren in einem Lager vorgehalten werden. Alles, jede Warenbewegung in Deutschland passiert heute „Just in Time“. Das heißt, sind die Waren am Ende des Verkaufstages ausverkauft, wird über das Warenwirtschaftssystem für den nächsten Morgen neue geordert/bestellt. Mit anderen Worten, unsere Infrastruktur im Bereich Versorgung ist ein perfektes Zusammenspiel aller Beteiligten.

Doch bietet es ein riesige Gefahr: Es ist äußerst sensibel! Bereits ein langer oder großer Stau auf den Autobahnen, ein Zugunglück auf der Bahnstrecke kann zu Engpässe bei der Versorgung führen.

Wenn nun noch das Geldsystem versagt, Unternehmen nicht bezahlt werden können, kein Geld für Kraftstoffe vorhanden ist, usw. wird und kann eine Versorgung der Bevölkerung nicht mehr gewährleistet werden. Wie lange dieser Zustand anhält, kommt auf die Reaktion und die Handlungsfähigkeit einer Regierung an. Wie schnell ist das System umgestellt, wie schnell bekommen die Menschen Geld, welches wieder einen Wert hat.

Für jeden Menschen bedeutet das letztendlich sich Notvorräte anzulegen.

Der Zeitpunkt ist gekommen! Für die Hilfebedürftigen und Hartz IV Empfänger kann das ein massive Problem darstellen, weil nirgendwo solcher Posten im ALG 2 Geld enthalten ist. Hier kann definitiv nur vom Munde abgespart werden. Wie das funktionieren soll, kann niemand sagen. Nutzen Sie Sonderangebote, kaufen Sie Lebensmittel mit hoher Nähr- und Sättigungskraft. Bohnen, Linsen, Erbsen. Kochen Sie Fleisch ein, Konservieren Sie Ost, kaufen Sie Vollkornroggenmehl zur Herstellung von Brot.

Konservieren Sie Fette, die benötigen Sie im Winter bei größerer Kälte! Sorgen Sie für eine volle Hausapotheke, stellen Sie sich auch hochprozentigen Alkohol hin, er nutzt zum Desinfizieren von Wunden. Wenn Sie kleine Kinder haben, lassen Sie sich vom Arzt Fibermedizin für sie verschreiben. Kaufen Sie Kräutertees, oder trocknen selber Kräuter.

Erinnern Sie sich an die Naturheilkunde unserer Eltern und Großeltern. Z. B. Kiefer- oder Tannennadel stechen, aber aus ihnen kann man einen Tee machen, er enthält Vitamine, aber er beugt auch Knochen- und Gelenkschmerzen vor.

Es gibt soviel, was sie auch als Hartz IV Empfänger machen können, ohne besonders viel Geld auszugeben. Im Internet gibt es diverse Seiten, auf denen kann man Obstbäume, welche für alle sind, ausfindig machen. Besonders für Städter geeignet. Es ist Pilzzeit, gehen Sie in die Pilze (natürlich nur eßbare sammeln), waschen und putzen, danach ohne etwas blanchieren, abkühlen lassen und in den Gefrierschrank. Solange kein Strom ausfällt, haben Sie in jedem Fall ein reichhaltiges Mal.

Was Sie allerdings nicht brauchen, ist Angst und Panik.

Damit ist niemanden geholfen. Sie werden in der Not auch Freunde finden, die die gleichen Probleme haben. Wenn Sie ruhig und gelassen lebensumstellende Situationen angehen, kann Ihnen nichts Außergewöhnliches passieren. Wohnen Sie in einem Mehrfamilienhaus, sind sie sogar noch besser dran, als in einem Einfamilienhaus. Man kann sich gegenseitig in der Not unterstützen. Abwechselnd das Haus bewachen, weil es immer kriminelle Subjekte geben wird.

Womit Sie sich vor Angreifern schützen können? Dank der Verschärfung der Waffengesetze, sind die Deutschen nicht mehr in der Lage mit Feuerwaffen sich zu verteidigen. Es muß aber nicht immer eine Pistole sein, mit der Sie Ihr Leben verteidigen könnten. Erinnern Sie sich an mittelalterliche Waffen, die durchaus effektiv waren: Lanzen z. B., damit können Sie Gegner auf Distanz halten. Sogar Spraydosen können Flammenwerfer sein! Die sind nicht zu verachten! Denken Sie daran. Schwere Gürtel mit dicker Schnalle, sogar Schlüsselbunde am Schlüsselband können sehr wirksam sein. Wenn allerdings jemand mit einer Pistole zu einer Messerstecherei geht, können Sie damit auch nichts mehr anfangen, außer schleunigst wegrennen.

Um diesen Artikel abzurunden, möchte ich noch ein Interview mit Christoph Hörstel einstellen. Er erklärt nochmal wie und wodurch es zu einem Zusammenbruch des Systems kommen könnte. Hören Sie zu und verfolgen in der Zukunft mindestens die Wirtschaftsnachrichten.

Herzlichst

Ubasser


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