NRW prüft Gemeinnützigkeit: Schützen und Karnevalisten zittern!

Von Verena B.

Im Zuge der Gleichberechtigung von Männern und Frauen, von Korangläubigen und Ungläubigen sowie Geschlechtsverzauberten und geschlechtlichen Mischwesen entbrennt bei den Behörden (für alles offen, daher nicht ganz dicht) derzeit wieder einmal der Streit darüber, welche Vereine „gemeinnützig“ sein dürfen und welche nicht.

Das ist ein ebenso wichtiges Thema wie der aktuelle Eier-, der Diesel- und der Piesel-Skandal (spezielle Moslem- und Gender-Pissoirs) und bedarf dringend einer Klärung und Neuordnung.

Schützen- und Gesangsvereine (Heimat, Tradition, kann weg)

Traditionelle Schützenvereine sind den Herrschenden ein Dorn im Auge, denn ein Deutscher soll nicht schießen. Er soll sich nicht verteidigen, und die Waffengesetze sollen demnächst noch einmal verschärft werden (nur AfD und FDP sind eindeutig dagegen). Im Übrigen sind Heimat und Traditionen von vorgestern (mit Ausnahme der vorgestrigen islamischen Traditionen). NPD-Mitglieder dürfen nicht in Schützenvereine eintreten, Sprenggläubige ohne deutschen Pass dürfen eintreten, denn das ist ein Zeichen von „Integration“.

Seit 575 Jahren ist z.B. die St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Brühl ein reiner Männerverein, in dem auch der Kölner Kurfürst Clemens August Vergnügen fand. Und diese Bruderschaftstradition wird auch bleiben, stellte der Vorsitzende Frank Pohl klar, Gemeinnützigkeit hin oder her! Die hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit einem Urteil nämlich infrage gestellt, weil er sonst nichts anderes zu tun hat. Das Münchner Gericht hat auch einer Freimaurerloge die Gemeinnützigkeit aberkannt, weil Frauen von der Mitgliedschaft ausgeschlossen sind. NRW überprüft, ob das Urteil übertragbar ist, was dann auch Auswirkungen auf Schützen- und Gesangsvereine haben könnte, die Männer und Frauen ohne sachlichen Grund eine Mitgliedschaft verwehren, heißt es in einer Pressemitteilung des kranken Bundesfinanzhofs. Es geht einfach nicht, wenn z.B. in einer Oper ein Männerchor singen soll, dann aber keine Frauen mitpiepsen dürfen – ein klarer Fall von Diskriminierung!

Den Brühler Schützen ist das wurscht: „Wir haben nichts gegen Frauen, Muslime oder Schwule und Lesben, aber an unserer seit 1442 bestehenden Tradition werden wir nicht rütteln“, sagt der Vorsitzende Pohl wütend, „auch wenn man uns die Gemeinnützigkeit nimmt!“

Schon 2016 hatte das bekloppte Finanzamt in Meschede Schützenvereinen die Gemeinnützigkeit aberkennen wollen, weil diese keine Frauen aufnahmen. Der damalige NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans hatte die Beamten aber zurückgepfiffen.

Darf ein unchristlicher Moslem Schützenkönig in einem christlichen Schützenverein werden?

Seinerzeit war ein Streit darüber entbrannt, ob ein Moslem Schützenkönig werden dürfe oder nicht. So hatte es im Sommer 2014 im westfälischen Werl hitzige Diskussionen im Schützenverein der St. Georg-Bruderschaft darüber gegeben, ob der Moslem Mithat Gedik Schützenkönig sein dürfe, da die Vereinssatzung vorsieht, dass die Bruderschaft „eine Vereinigung von christlichen Menschen“ sei. Der empörte und bestens integrierte Moslem sollte daraufhin seine Schützenkette zurückgeben.

Nach zweijähriger Debatte ist es jetzt ist es offiziell: Beim Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften (BHDS) können ab sofort auch Muslime, andere Nichtchristen und Homosexuelle Schützenkönig werden. Das hatte der christliche Schützenverband in Leverkusen mit großer Mehrheit beschlossen. Das gibt dann viel Spaß, wenn der Schützenkönig im Röckchen und oben Ohne mit rotlackierten Fingernägeln den Thron besteigt oder der nicht ganz so integrierte Moslem voller Freude „Allahu Akbar“ schreit. Wem das nicht passt, kann ja austreten und sich ein anderes Hobby suchen.

Karnevalsvereine (Heimat, Tradition, kann weg)

Für die Karnevalsvereine sieht Klaus-Ludwig Fess, Präsident des Bundes Deutscher Karneval e.V. (BDK), bislang keine großen Auswirkungen des BFH-Urteils. Es gebe ja keine abgeschotteten Karnevalsveranstaltungen, und so sei das Urteil wohl nicht übertragbar. Es werde aber geprüft, und der BDK werde sich bei einer Tagung im September damit beschäftigen. Letztlich müssten die Karnevalsvereine abwarten, wie die Finanzverwaltung reagiere und welche Verfahrensweise dann im Bundesbescheuertenblatt, sorry, Bundessteuerblatt veröffentlicht werde.

Schrebergärten (Heimat, Tradition, kann weg)

In die penibel organisierten deutschen Schrebergärten-Vereine mit Gartenzwergen  drängen sich vermehrt auch Moslems, die keine Gartenzwerge aufstellen, ewig Moslemgrillen halal veranstalten, partizipieren, sich aber nicht anpassen wollen. So beklagen zahlreiche deutsche Vereinsmitglieder, dass die Moslems Krach und Müll machen, Ziegen schächten, die Karnickel der Gartenzwerg-Besitzer vergiften und sich nicht an die Vereinsregeln für Putzen, Büsche schneiden, Zaunhöhe usw. halten, da sie ja die Herrenmenschen sind.

Diese vorgestrigen Schrebergärten-Ureinwohner, die keine Moslems haben wollen, werden als „rechtsradikal und rassistisch“ bezeichnet. Die Gemeinnützigkeit sollte ihnen aberkannt werden!

Burschenschaften (Heimat, Tradition, kann weg)

Einige Burschenschaften nehmen keine Ausländer, weil die nicht arisch sind so wie sie. Sie nehmen auch keine Frauen, auch wenn sie arisch sind. Diese dürfen aber zu Vorträgen und Tanzveranstaltungen kommen, weil die Burschen schließlich nicht mit anderen Burschen tanzen können. Schwule, Transen, Zwitter usw. mögen sie auch überhaupt nicht. Arischen Damen gegenüber sind die arischen Burschen aber ausgesprochen höflich und respektvoll. Niemals würden sie, wie die Burschen aus Afrika fragen: „Du ficki ficki?“

Diese vorgestrigen Burschenschaften, deren Burschen unter sich bleiben wollen, werden als „rechtsradikal und rassistisch“ bezeichnet. Die Gemeinnützigkeit sollte ihnen aberkannt werden!

Islamische Vereine (Kulturlose, die nicht tanzen, singen und lachen können, Christen- und Judenhasser, klasse)

Rechtsextreme, verfassungsfeindliche islamische Kultur- und Moschee-Vereine, die den Gottesstaat und die Scharia einführen wollen, erhalten selbstverständlich die Gemeinnützigkeit, denn sie sind gemein und nützlich für die Korangläubigen, die das Land gemäß dem Masterplan der Muslimbruderschaft übernehmen wollen.

Die unmaßgebliche Meinung der Autorin

Wenn Männer auch mal unter sich sein wollen, ist das doch nur verständlich. Die wollen mal richtig saufen, vielleicht mit den Säbeln rasseln, Männerwitze erzählen und über Frauen lästern. In England gibt es ja auch die Herren-Clubs. Und was uns Frauen betrifft, so können wir ja auch eigene Frauenclubs und Schießvereine  gründen, wo Männer keinen Zutritt haben. Ich persönlich habe da zwar kein Interesse dran, da es leider zu viele blöde, linke Frauen gibt und ich weder Bäume bestricken möchte noch Interesse am Töpfern und Batiken habe und auch meinen Namen nicht tanzen will.

Aber wie heißt es doch so schön: „Jeder Jeck ist anders!“ Nur die Jecken aus Arabien und Afrika, die brauchen wir hier nicht!


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