NSDAP-Verbot – Wenn das die Deutschen wüssten

Von John de Nugent

Die NSDAP ist heute verboten, so ihr damaliges Parteiprogramm. Aber kaum jemand weiß, dass das NSDAP-Parteiprogramm eines der humanitärsten politischen Programme der Menschheitsgeschichte war, wie die Gegenüberstellung zur Weimarer Reichsverfassung beweist.

Auf welcher Grundlage kann es künftig zu einem lebenswerten System kommen, fragen die Menschen immer wieder. Aber um diese Frage beantworten zu können, muss die Bereitschaft bei den Fragenden vorhanden sein, umzudenken. Bevor man nämlich umkehren kann, muss man zum umdenken bereit sein.

Nur aus der Metamorphose des Geistes kann die Erlösung aus dem menschlichen Jammertal erfolgen, nicht aus der Anwendung von Gewalt. Die Menschenfeinde, die Bluthetzer und ewigen Lügner, versuchen seit der Entstehung des Phänomens „Hitler“, diesen wohl gewaltigsten Weltveränderer in der Geschichte der Menschheit als gewalttätiges Monster zu porträtieren, um die von ihm eingeleitete geistige Erweckung der Völker im Keim zu ersticken.

Nur wenn die Menschheit erkennt, dass sie durch ein universales, in seinen Ausmaßen schier unvorstellbares Betrugsprogramm unterjocht und auch gemordet wird, kann das teuflische Welt-Bankster-System überwunden werden. Was völlig unbekannt ist, ist die Tatsache, dass das damalige Parteiprogramm der NSDAP genau hierzu ein einzigartiges Werk politischer Geisteskraft darstellt und die Anstöße zur Befreiung der Menschheit liefern kann.

Das Parteiprogramm der NSDAP zeigt den heute noch gültigen, politisch begehbaren Weg, der aus dem Sklavenelend führen kann. Kein anderes Parteiprogramm der Welt hat eine Weltordnung je so verständlich und nachvollziehbar formuliert. Und genau daher rührt der Hass und der weltweite Lügenaufwand, mit dem Adolf Hitler und sein Menschheits-Programm seither überzogen werden. Seine Gedanken und die praktischen Anleitungen zur Errettung sollen unter Verschluss bleiben.

Im Programm der NSDAP wird klar beschrieben, was die Ursache des Leids der Menschheit ist und wie die Übeltäter ihr Werk verrichten. Darin wird klipp und klar erklärt, um was es sich bei der „Zinsknechtschaft“ handelt und wie sie zerschlagen werden kann. Vor allem weist Adolf Hitler im NSDAP-Parteiprogramm darauf hin, dass die Weimarer Republik dieser „internationalen Verbrecherbande“ die Finanzmacht über das erarbeitete Geld der Menschen überlassen hatte, was sehr an die heutigen Zustände erinnert.

Für diese Ausraubung der Bevölkerung durch das „Wucher- und Schiebertum“ sah das NSDAP-Programm folgendes vor:

„Wucher und Schiebertum, sowie die rücksichtslose Bereicherung auf Kosten und zum Schaden des Volkes wird mit dem Tode bestraft.“

Heute fordert Dr. Wolfgang Hetzer, der ehemalige Referatsleiter im Bundeskanzleramt und spätere Chef der EU-Behörde gegen das Organisierte Verbrechen (OLAF):

„Es ist höchste Zeit, dass das traditionell gegen die ‚Unterschicht‘ eingesetzte Strafrecht auch endlich bei der ‚Oberschicht‘ angewendet wird.“

Im Gegensatz zu den Lobby-Politikern, die ihre Völker dem internationalen Bankstertum als Sklavenmaterial ausliefern und sich an ihre Lügenversprechungen aus Wahlkampfzeiten nur vor den nächsten Wahlen erinnern, verwirklichte Adolf Hitler sein Versprechen aus dem Programm der NSDAP sofort nach Antritt der Reichskanzlerschaft.

Die Folge war eine einzigartige wirtschaftliche Blüte und ein einzigartig glückliches Volk, wie wir aus berufenem Munde erfahren haben („Hitler hat ein glückliches Volk geschaffen“, so der Ex-Premierminister Groß Britanniens, Lloyd George, 1936 in London).

Dass die Sieger-Akteure von Nürnberg sich darüber im Klaren waren, dass sie einem beispiellosen juristischen Verbrechen Vorschub leisteten, ergibt sich bereits aus Passagen der Eröffnungsrede von Hauptankläger Robert H. Jackson. Er lobte nämlich das NSDAP-Parteiprogramm und wünschte sich sogar, dass dieses Programm in dem zentralen Punkt der Kriegsauffassung überall in der Welt Gültigkeit haben würde.

Zunächst zitierte Robert H. Jackson die entsprechende Passage aus dem NSDAP-Programm (Punkt 12) absolut korrekt wie folgt:

Wir fordern die Abschaffung der Söldnertruppe und die Bildung eines Volksheeres. Im Hinblick auf die ungeheuren Opfer an Gut und Blut, die jeder Krieg vom Volke fordert, muss die persönliche Bereicherung durch den Krieg als Verbrechen am Volke bezeichnet werden. Wir fordern daher restlose Einziehung aller Kriegsgewinne.“

Dann fügte Jackson seine eigene Meinung wörtlich wie folgt hinzu:

„Ich kritisiere diese Politik nicht. In der Tat, ich wünschte, dass diese Politik universelle Gültigkeit hätte.“ [1]

Wo aber hat sich das Parteiprogramm der NSDAP mit der Reichsverfassung wirklich unterschieden? Ganz einfach, Adolf Hitler hielt Wort, sein Parteiprogramm wurde in allen Punkten verwirklicht, womit er ein „glückliches Volk“ schuf. Die Weimarer aber haben nichts gehalten, was sie in ihrer Verfassung versprochen hatten. Sie schufen ein verarmtes, unglückliches, dem Tode geweihtes Volk.

Der spanische Humanist und Aufklärer Pedro Varela argumentierte damals vor dem spanischen Ketzer-Tribunal in Barcelona, dass er auch deshalb der NS-Ideologie nahestehe, weil er wisse, dass eben die Holocaust-Anschuldigung gegen Adolf Hitler und gegen den Nationalsozialismus erfunden sei. Und selbst wenn es wahr wäre, sagte Pedro Varela, dann müsste das NSDAP-Parteiprogramm außerhalb der Kritik und Verdammnis stehen.

Wenn man sich diesem Programm nicht anschließen dürfe, dann dürfe man auch nicht der Christenkirche angehören, die mit der Indianerausrottung wirkliche Holocaust-Verbrechen begangen hatte. Da aber die Evangelien Ausrottungen nicht vorschreiben bzw. nicht dazu anhalten, gelte das Christentum nach wie vor als Gotteskirche. Und die Grundlage der NS-Ideologie, das NSDAP-Parteiprogramm sowie sämtliche Schriften der NS-Zeit, lehnen ebenfalls jede Ausrottungsideologie ab und vertreten offen die humanistische Idee der Völkergemeinschaft. Deshalb sehe er keinen Grund, dem NSDAP-Parteiprogramm nicht nahezustehen.

„Noch dazu“, fügte er an, „wo die Hitler angelasteten Verbrechen nichts als ekelerregende Greuellügen sind.“

Der jüdische Historiker Jehuda Bauer ist in diesem Zusammenhang zum Kronzeugen für Adolf Hitler geworden. Die Tatsache, dass Adolf Hitler und seine Nationalsozialisten die physische Ausrottung eines anderen Volkes zutiefst als ungermanisch ablehnten, wurde von niemandem geringeren dokumentiert als von Jehuda Bauer, dem ehemaligen Leiter des Instituts zur Erforschung des Holocaust in Yad Vashem (Jerusalem):

„In seiner Niederschrift für Hitler vom Mai 1940 findet sich die Überlegung, dass ‚die bolschewistische Methode der physischen Ausrottung eines Volkes aus innerer Überzeugung als ungermanisch und unmöglich‘ abzulehnen sei.

Hitler vermerkt dazu am Rand: ‚Sehr richtig‘.“ [2]

[1] Hauptankläger, Robert H. Jackson in seiner Eröffnungsrede am 21.11.1945
[2] Y. Bauer, Freikauf von Juden, Jüdischer Verlag, Frankfurt 1996, S. 95


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