Okkupation des Vatikans: Papst Franziskus vergleicht devote Christen mit radikalen ISIS-Terroristen

von Anna Schuster

Sie zahlen noch Kirchensteuer? Dann ist es nach Lesen diesen Beitrags allerhöchste Zeit, die Shekel und Klingelbeutelkupfermünzen in Fruchteis mit gefüllten Waffeln zu investieren. Denn ebenso könnten Sie den Römern mit diesem Geld die Nägel für Jesus‘ Kreuzigung spendieren.

Die Entchristianisierung ist einer der Punkte der Agenda 21 – dem Fahrplan der Elite -zur Errichtung eines internationalen Teufelstaates, deren gedankliche Grundpfeiler aus dem luziferischen Höllenfeuer entsprungen sind. Die Entchristianisierung ist ein wichtiger Schritt Saurons Schreckensherrschaft, auch Mordor genannt, auf der Erdkugel zu installieren.

Die talmudistischen Beelezebuben, die aus dem Hintergrund das Weltgeschehen steuern lieben es, wenn sich die Gojim (Christen und Muslime) untereinander zerfleischen.

Zwei theologische Oberhäupter in des Papst Franziskus‘ unmittelbarer Umgebung propagandierten letzte Woche, dass amerikanische Evangelisten und erz-konservative Katholiken eine Weltanschauung verfolgen, die von dem Weltbild der Dschihadisten „nicht so weit entfernt ist.“

Das gefällt dem vatikanischen Oberhaupt: Papst Franziskus küsst Stinkfüße von Flüchtlingen und Strafgefangenen am Gründonnerstag. Foto: SZ

Der anti-christliche und diskriminierende Artikel, der in der Civilta ‚Cattolica erschien, beschuldigt zudem rechtskonservative Katholiken des Rassismus, weil sie einen Pakt mit dem arisch-blonden und blauäugig blinzelnden US- Hitler (Präsident Donald Trump) eingegangen wären, um die politische Polarisierung in den Vereinigten Staaten zu vertiefen, die den Sturz des satanisch-pädophilen Systems zulasten der geistesgestörten 1% Reichen  vorantreiben, woraufhin sich die religiös konservative Opposition den USA empörten.

 

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„Einige Experten haben den Artikel als einen persönlichen Anruf von (Verräter) Franziskus für die Kirche interpretiert, sich von der rechtspolitischen Politik der US-Regierung von dem Ausstieg der Klimasekte bis zur Migrationspolitik zu distanzieren. Papst Franziskus hat zuvor Präsidenten Donald Trumps Pläne kritisiert, eine Mauer zwischen Mexiko und den USA zu bauen – eine Politik, die der Papst als „nicht christlich“ erachtet (Anm. d. Verf. hier bitte jüdisch lesen).“

Der Papst nutzt die Zeitung Civilta ‚Cattolica, seine rassistische & anti-weiße Propaganda zu verbreiten, um die weißen Menschen durch die mendelschen Regeln genetisch zu unterdrücken, auch „umgekehrter genetischer Rassismus“ gegen Weißhäutige genannt.

„Die Erzählung des Terrors prägte die Weltanschauungen tief in den Herzen der Dschihadisten und auch der neuen Kreuzfahrer und ist von Gedankengut geprägt, die nicht weit voneinander entfernt sind“, schreiben sie.“

Hier wird der Inhalt vermittelt, Christen dürfen sich aufgrund der vergangenen „Sünden“ nicht gegen ihren Untergang zur Wehr setzen.

„Bitte bleiben sie auf ihren Stühlchen sitzen und sterben sie möglichst ohne Widerstand“, so der Tenor des Artikels.

Im Westen ist die Heilige Dreifaltigkeit längst durch die drei Kardinalsünden ersetzt worden, die weiße Menschen schuldig sprechen, damit sie apathisch und ohne Aufstand rezessiv genozidiert werden:

  1. Der Holocaust
  2. Die Sklaverei
  3. Die Kreuzzüge

Unglücklicherweise kann die katholische Kirche die Wahrheit nicht für alle Zeiten verbergen. Die weißen Menschen haben wieder angefangen, sich ein Geschichtsbewusstsein anzulesen und lernen ihre Geschichte neu. Das Internet mit seinem breiten Spektrum und ungefilterten Angebot an alternativen Nachrichten, Blogs, Texten und kontroversen Inhalten macht das möglich.

Wenn die Mainstreampresse einen trockenen Marmorkuchen darstellt, dann ist das Internet mit seinen vielfältigen Themen die farbenfrohe Benjaminblümchen-Kindersahnetorte mit Zuckersprinkeln, 100%iger diätfreier Vollfettsahne und einer poppigen Überraschung im Inneren des Kuchens. Wenn dem Internet ein tieferer Sinn zukommen sollte, dann ist es genau dieser. Weiße Menschen legen in diesem Bewusstseinsprozess den Selbsthass über ihre Vorfahren ab, den man ihnen über Jahrzehnte durch die staatlichen Organe und von den Siegermächten retuschierten Geschichtsbüchern eintrichterte.

Und sie lernen schnell! Die elitäre Teufelsbande hat dieses Tempo unterschätzt und zittert derzeit mächtig, weil ihr Lebenswerk – die satanische Weltordnung – vor ihren Augen verpufft. Und so beginnen sie panisch, das Internet zu reglementieren. Erste Alternative Nachrichtenseiten in den Staaten wurden bereits vom Netz genommen.

So schmeckt es dem Papst am besten: Bei der rituellen Praxis des Fuß-Fetischismus lutscht das Oberhaupt der Kirche leidenschaftlich gerne die ungewaschenen Zehen von orientalischen und afrikanischen US-Söldnern. Foto: Zeit online

Sedisvakantismus: Wer ist im Besitz des Vatikans?

Erste Hinweise, welcher Unterwelt-Gottheit der Papst wahrhaftig dient, erhalten wir von Boliviens Präsident Evo Morales, einer der coolsten Staatsmänner, dessen heilige Gebeine derzeit über den Kontinent straucheln und der dem Papst vor zwei Jahren ein kommunistisch angehauchtes Gastgeschenk überreichte: Ein Kreuz in Gestalt von Hammer und Sichel, das von dem 1980 ermordeten Jesuitenpater Luis Espinal geschaffen worden war und als eine latent politische Anspielung an den Weltkommunismus interpretiert werden kann, kränkte den Papst sichtbar, was dazu führte, dass er das Geschenk des großzügigen Morales ablehnte.

Auch der Kommunismus der Sowjets hatte die Unterjochung der Völker durch eine winzige aristokratische Gruppe beabsichtigt. Waren die Plutokraten des Kommunismus wie die heutige Elite davon besessen, mit grauenvollen Methoden die Herrschaft über die Erde zu erhalten.

Das Kruzifix der Offenbarung: Morales freut sich, der Papst nicht. Foto: Die Presse

Durch eine weitere Botschaft, mit der sich der Papst kürzlich an seine Schlafschäfchen wendete, erfahren wir des Papstes wahre Gottheit, die er insgeheim hinter den heiligen Mauern des Vatikans anbetet: Den Herrscher der Unterwelt, Satan mit den Teufelshörnern, auch Luzifer genannt. Wenn wir davon ausgehen, dass der Papst durch eine Gesinnungsgruppe erpresst wurde, die den Vatikan vor geraumer Zeit beschlagnahmte und für ihre düsteren Zwecke missbrauchen, befinden wir uns mit dieser wohlbegründeten Mutmaßung auf dem goldenen Weg zur allmächtigen Weisheit.

Im Grunde befinden wir uns noch im Mittelalter, das wir bis heute nicht bewerkstelligten, durch ein humanes und vernünftiges System zu ersetzen. Wir leben in einer politischen wie auch religiösen Hierarchie. Die Rangordnung und die strengen Vorgaben haben die internationalen Politiker nicht nur bei Gruppenfotos einzuhalten, auch im Kreise der religiös-neurotischen Fanatiker, also alle Repräsentanten und Anhänger der Weltreligionen, gliedern sich diesem mittelalterlichen Gehabe ein.

Dieses soziale Getue zur Kontrolle der unterschiedlichen Gesellschaftsschichten entspringt dem Tierreich. Auch Elefantenherden oder Rudel von Wölfen pflegen eine strenge „gesellschaftliche“ Ordnung. Allerdings schützen die Elefanten dabei ihre Kälber, während die Wölfe durch die strikte Rangordnung die alten und schwachen Wölfe schützen. Der Mensch jedoch missbraucht diese soziale Ordnung erfahrungsgemäß zur Ausbeutung der übrigen Völker.

Und so stellt das „Ringeküssen“ der durch Religionskriege erbeuteten Goldringe der heiligen Oberhäupter einen devoten Akt der Unterlegenheit Untergebener dar, den wir zum Beispiel bei dogmatisch verblenden Gläubigen wiederfinden, die die Blut durchtränken Flossen des Teufels privaten Höllenhunds Kerberus (ehem. Papst Benedikt) küssten. Diesen Akt der Unterwerfung einer übergeordneten, ranghöheren Macht finden wir auch bei Papst Benedikt wieder.

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Auch das „Hände vor der Brust Kreuzen und Beugen“ ist ein Zeichen des unterlegenen Ranges gegenüber einer höher positionierten Person. Zahlreiche Nachrichtenseiten und User der Sozialen Netzwerke haben ein Foto von der ultraorthodoxen Vorstandsvorsitzenden des Präsidenten Reuven Rivilin, Rivka Ravitz, geteilt.

Die alte Hexe steht grimmig vor Papst Franziskus und verweigert dem Papst die Erwiderung einer höflichen Beuge. Der Grund für den zickigen Auftritt des sechszackigen Drachens soll das Kreuz gewesen sein, das von des Papstes Hals herab hing. Der devote und wie ein Hündchen unterwürfige Papst soll sich sogar für das Kreuz entschuldigt haben.

Keine Erwiderung der Beuge. In den von Riten geprägten hochrangigen Positionen dominieren rituelle Praktiken die Meetings vor der Kamera und im Privaten. Foto: Government Press Office

Der Mensch wird von den Biologen als homo sapiens kategorisiert. Er ist ein menschenähnlicher Primat, ein Affe, ein Gorilla und Bonobo. Entgegen dem vorherrschenden Selbstbildnis der allermeisten Zeitgenossen, die sich physisch wie psychisch als die unantastbare Krone Gottes Dekuxe- Schöpfung erachten, handelt der Menschenaffe homo sapiens noch immer nach den Erfolgsstrategien aus dem Tierreich.

Der Menschenaffe „äffelt“ grundsätzlich und pausenlos das Tierreich nach: Die männlichen Menschenaffen heben das Bein wie ein Rüde, der sein Revier an einer Straßenlaterne markiert, wenn er der Ehegattin einen Zaun um das Familienhaus nagelt; das Kaufverhalten der weiblichen Menschenaffen ähnelt dem der Hamster, die die Backentaschen mit Schuhen, Klamotten und Lebensmittel nicht voll genug bekommen, um den Hausrat nach dem Schlussverkauf in der Vorratskammer zu bunkern; das Anabolika-Alpha-Männchen aus dem Fitnessstudio, das seine Muskeln im Akkord zu Bushidos romantischen Integrationslieder zucken lässt, bedient sich dem Balztanz der Vögel.

In dem nachstehenden Video sehen wir unmissverständlich eine Löwenherde – der Führer ist durch die dunkle Löwenmähne auf dem Kopf gekennzeichnet – die ihr unschuldiges Opfer umzingelt, während die Hyänen im Hintergrund mit ihren Musikinstrumenten hämisch Kichern und Lachen:

Damit wir ausschließen können, dass es sich bei dieser Raubtier-Einnahme nicht doch um einen frohlockenden Ringelreigen von friedlichen Neurotikern mit anschließendem homoerotischen Saunagang handelt, sollten wir ein Mitglied der auserwählten und ausgegrenzten Gesinnungsgruppe persönlich fragen, welche Meinung über Jesus Christus in den Gemeinden intern vertreten ist.

Da die Juden laut der Bibel Jesus Christus kreuzigten, gehen wir davon aus – naiv wie Christen sind -, dass in den jüdischen Kreisen ein ausschließlich positives Bild über den sanftmütigen Schreiner aus Jerusalem herrscht.

Schließlich beanspruchen und beherrschen die Mörder Jesus seinen Geburtsort für ihren israelischen Staat. Der Anna Schuster Blog war mit einer Kamera vor Ort und fragte bei den sympathischen Zeitgenossen einmal persönlich nach, welcher allgemeine Konsens zur Erlöserfigur der Christen in den jüdischen Gemeinden vorherrscht.

Live-Aufnahmen aus Jerusalem:

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