„Omma“ und „Oppa“ – die Welt lacht über Germoney!

Von Peter Bartels

Deutschland geht mal wieder um die Welt. Während der PI-NEWS-Dreiteiler „Omma, Oppa und Migrantensex“ bei den Lesern ein mittelprächtiges „Erdbeben“ auslöste, staunt die Welt längst von einer neuen, schwarz/weissen Evolution …

Titel des weltweit be- und geachteten Magazins NATIONAL GEOGRAPHIC: „Evolution Europe“. Darunter: “How waves of immigrants are breeding the future“ (hier das Cover in kompletter Ansicht).

Frei übersetzt: Wie die Einwanderungswellen die Zukunft (neu) ausbrüten! Dazu das Titelbild: Ein riesiger, nackter Neger, der eine ebenso nackte, blonde, weisse Frau an sich schmiegt – seine Hände halten ihren wohlgeformten Po, sein Kopf liegt mit geschlossenen Augen auf ihrem blanken Busen. Sie hat die Arme um seinen Nacken geschlungen, die Schenkel umklammern seinen strammen Ebenholz-Hintern.

Ein schöner Titel! Ein schönes Bild. Ein symbolisches Bild…

Wie schrieb „der letzte Deutsche“ Akif Pirinçci in der PI-NEWS-Schlussfolge über die „Langzeitbetrachtung“ der 3sat-Dokumentation (29. Mai) „Mama Deutschland“?

Was sich anhört wie …ein anregendes Klischee über eine schwarzschwanzverliebte weiße Schabracke oder wie eine Tragödie über die weibliche Altersverzweiflung, ist viel mehr als das … weil entgegen der (Absicht) des Filmemachers … nur das Bild vom „doofen Bimbo“ hängenbleibt, der ausser besinnungslos und wahllos ficken sonst nix kann und will.

Und:

COOL MAMA (ist) ein Dokument, das spiegelbildlich das heutige (‚vergrünisierte‘) bürgerliche Verständnis von Migration auslotet… Obwohl es wie eine kuriose One-World-Love-Story nach der Menopause anmutet und vordergründig nicht mit dem gegenwärtigen Invasions-Irrsinn gemein zu haben scheint… Das dahinter steckende staatliche Konzept ist dasselbe, hier allerdings im Kleinen, im Privaten.

Nur Migrant sein und bleiben

Auf den Punkt gebracht: Nicht der Migrant strengt sich an, um den Wohlstand der Einheimischen zu erreichen, er braucht nur Migrant zu sein und zu bleiben … Und: Nicht der Migrant muß seine „karnickelhafte“ Fortpflanzungsstrategie aufgeben …die Einheimische bettelt geradezu darum, dass der Afrikaner seinen Waka-Waka-Africa-Style beibehält …

In der TV-Doku reiste die ältliche Mode-Tussi aus München sogar selbst nach Afrika. „Top-Bodys“, „lange, dicke Schw…“. Die weissen Männer waren ja so alt, wie sie selbst und trugen Strickjacke. Also „rettete“ die deutlich angegilbte deutsche Dame den um Jahrzehnte jüngeren, strammen Akin nach Germoney. Nix Taxifahrer, nix Tellerwäsche, „Africa & House“, Schwarz-Weiße Partnerschaften, Multikulti-Prominente: „Akin kann gut kochen“. Und nach 20 Jahren kaum Deutsch, etwas Pigeon-Englisch. Arbeit? „Sex Dienst am Welken Fleisch“, „Full time Job!“ Irgendwann sagt Akin:

„Die Europäer wollen immer die große Liebe, die Afrikaner aber nur ihren Spaß!“

Werbung flankiert längst nach dem Motto „wir haben verstanden“

Womit wir beim Geheimnis der Evolution wären. Auf gut Deutsch: Bei der „Umvolkung“, von der immer öfter die Rede ist. Denn natürlich geht es nicht nur um Afrika, es geht auch um Marokko, Tunesien, Libyen, Libanon, Syrien, Irak, Afghanistan …

Es geht um die immer weniger werdenden, zur verweichlichten „Verweiblichung“ erzogenen (europäischen, deutschen) weissen Schlaffi-Männer. Die künftig mal Mann, mal Frau sein sollen, wie sie sich halt gerade fühlen. Oder die Professor/Innen Gender von der Berliner Humboldt-Uni befehlen; mal Hose, mal Rock. Schließlich kassieren jährlich Millionen von Merkels CDU/SPD-Regierung. Und damit alles „ganz natürlich“ eingeatmet wird, werden Fünf- und Sechsjährige schon in Kindergarten und Schule von grünen oder roten Ministerpräsidenten „spielerisch mit Anal- und Multikulti-Verkehr vertraut gemacht.

Und die Werbung flankiert längst nach dem Motto „wir haben verstanden“: Krausköpfige Morles in der Schule und Regional-TV … Ein schöner Migrant lässig und sympathisch mit Smartphone im Flugzeug… Ein junger Neger mit Brikett-Frisur findet FANTA so geil … Eine Afrikanerin bei H&M … Wunderschöne, erotische Pärchen in einer Worldwide-Verbrüderungs-Orgie, in der natürlich Lesben und Schwule knutschen …

Und in den TV-Nachrichten verrät ein netter Türke das deutsche Wetter, liest eine hübsche Zervakis ernst bis finster die Tagesschau vom Teleprompter, erklärt uns die Ägypterin Golineh Atain in Moskau die Russen. Sogar im Werbe-Kanal HSE 24 verkauft uns eine zauberhafte braune Molli-Maus in lupenreinem Deutsch Edelsteine oder Klamotten in Übergrößen.

Ein Wunder, dass Afris in den Rheinwiesen, Nafris auf der Kölner Domplatte bei jenen „ungläubigen Christen-Huren“ mit Macht oder Machete „nachhelfen“?

Schließlich muß die Zukunft in Deutschland und Europa in ihrem Sinne neu gestaltet werde? Führ Allah oder Afrika. Egal. „Paßt“, sagen feixend die ältlichen GRÜNEN. Jetzt nur noch das Wahlrecht für alle, die „reinkommen“ (so oder so), fordern Türken-Tanten wie Aydan Özoguz von der SPD…


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