RA Lutz Schaefer: Das Land, in dem wir gut und gerne …

Liebe Leser, liebe engagierte und entschlossene Wähler (noch stecken wir in diesem System und können deshalb nur dessen eigene Waffen nutzen), liebe Wut- und Zornbürger, liebe Kämpfer für die Reconquista, nicht zu vergessen, liebe ganz wichtige Russland-Deutsche …!

„24.09. – Hol dir dein Land zurück“

Das ist eine Aufforderung der AfD, die wahrscheinlich ebenso scheinbar „unverständlich“ ist wie das gesamte Programm der AfD!

Wir erinnern uns an einen Herrn Prof. Brettbohrer, der gestern in den Medien damit „Furore“ machte, ich hatte hier darüber berichtet.

Alles klar, Herr Professor, Sie haben Ihren Auftrag bestens erfüllt, wenn auch der Schuß komplett nach hinten losging, über Ihre weitere Karriere wird sicherlich später noch zu sprechen sein … keine Angst, es wird nichts vergessen …

Unzählige Kommentatoren in den Medien heute zogen in etwa folgendes Fazit:

„Danke für diesen Bericht, habe allein wegen dieses Berichts das Programm der AfD gelesen, das ohne Probleme verstanden und weiß nun, was ich wählen werde“!

Tja, shit happens …, gell Herr Professor, und das selbst bei einem Einsatz von „Spezialsoftware“, all dies, um die „Tücken“ und das „Unvermögen“ der AfD zu entlarven!

Ich vermute mal, daß diese „Spezialsoftware“ von einer ausgezeichneten Physikerin geschrieben wurde, ihr Name ist mir entfallen, ich weiß nur, daß ihr Name mit einem „M“ beginnt und mit „erkel“ endet …, nein, wirklich ohne „f“!

Bei „brd-schwindel.org“ finden Sie einen kurzen Beitrag, dort findet sich im Hintergrund die eingangs erwähnte Aufforderung:

Dr. Stefan Scheil: Meine Motivation ist, dieses Land zu retten

Zum Zustand dieses Landes findet sich ein sehr guter Beitrag, der es nüchtern auf den Punkt bringt:

Nun ist es also sogar soweit, daß zunehmend verdiente, untadelig ihren Dienst versehende Beamte (ich unterlasse hier jegliche Polemik zu diesem Thema) unter Beschuß/Beobachtung geraten; nun trifft es einen Leitenden Oberstaatsanwalt in Berlin, der sich für sein Land, für Recht und Ordnung einsetzt.

Ihn trifft nun der öffentliche Unmut deshalb, weil er Spitzenkandidat der AfD ist = als Beamter für geltendes Recht einzustehen, das führt zur „Beschädigung“, alles klar?

Alles klar, deshalb noch dieses hier:

Zum Zustand dieses Landes, vor allem zum Zustand der Bevölkerung fand sich heute eine Meldung in den Medien, wenn diese auch nicht so gemeint war:

In der Nähe von Meiningen rieselte aus einem LKW eine unbekannte weiße Substanz. Anwohner wurden darauf aufmerksam, klagten unmittelbar danach über Atembeschwerden und alarmierten Polizei und Feuerwehr.

Die Feuerwehr rückte mit Schutzkleidung und Atemschutzgeräten an, enterten den LKW und stellten die weiße Substanz sicher: SALZ, einfach nur SALZ!

Was sagt uns das? Ganz einfach: Die Stimmung im Land dürfte sich generell in einer Art Ausnahmezustand befinden, die Menschen sind angespannt und selbst das geringste Ereignis, zunächst nicht erklärbar, ruft Panik hervor, dies bis hin zu körperlichen Leiden!

Das ist mehr als erschreckend!

Jau, das ist halt eben das Land, in dem wir gut und gerne blablabla …, aber da könnte sich bald etwas sehr dramatisch verändern, herrlich, was heute so zu lesen war, z.B.:

„Union und SPD droht massiver Mandatsverlust“

Lesen Sie diesen Beitrag nach, ebenso sollte nicht unerwähnt bleiben:

„OSZE schickt Wahlbeobachter nach Deutschland“

Echt? Und das in ein Land der „Vorzeigedemokratie“?

Wunderbar, und vor allem ist bemerkenswert, daß die Wahlbeobachtung einen weiteren, sehr interessanten Grund hat:

„Auch die objektive Rolle der Medien werde vereinzelt hinterfragt, da die Berichterstattung von nicht im Bundestag vertretenen Parteien als `stigmatisierend`empfunden werde. Damit reagierte die OSZE offenkundig auf Äußerungen der AfD.“

Das ist schön, daß ein demokratischer Rechtsstaat nun eben Aufpasser braucht, entlarvt das nicht genug?

Doch, das tut es, man darf es halt nur nicht an die große Glocke hängen, nicht wahr? Wer einen Aufseher verordnet bekommt, der kann nicht ganz ’sauber‘ sein, allerdings kann mir keiner erzählen, daß die OSZE mit offenen Karten spielt, dazu ist das Merkel nun doch zu gefügig, um hier etwa für Volkes Willen zu sorgen …!? Ich habe da so meine Vorbehalte …

Nun hier Teil 4/5 meiner Fortsetzungsgeschichte, also der „Erfolgsstory“ aus einem Land, welches seine Bürger vorsätzlich zerstört:

„Im Jahr 2004 wurde in einer Wohnung ein Schimmelschaden festgestellt, ein Gutachten musste her, welches natürlich ich zu zahlen hatte.

Im Gutachten wurden gravierende Baumängel (Isolierung, minderwertiges Baumaterial erwähnt). Diese Mängel hatte der Gerichtsgutachter in seinem Gutachten übersehen, obwohl damals der von mir beauftragte Gutachter die mindere Bausubstanz und Isolierung bemängelte.

Die HVB machte dann 2005 ein Vergleichsangebot, welches aber inakzeptabel war.

Die Entscheidung des EuGH ließ auf sich warten, man konnte sich offensichtlich nicht einigen, wie die Banken am besten vor Schaden bewahrt würden.

Inzwischen war meine finanzielle Situation sehr schlecht.

Die beiden Geschäfts-Girokonten befanden sich zwischenzeitlich auch im Minus.

Von beiden Banken wurde ich aufgefordert, jedes Quartal eine BEA beizubringen.

Danach wurde ich dann von der Raiffeisenbank zur Abgabe der EV gezwungen.

Im Nov. 2006 ging ich dann in die Insolvenz. Zum 31. Januar 2007 mußte ich dann, auf Drängen des Insolvenzverwalters mein Geschäft (1907 – 2007) schließen.

(Anm. von mir: Wir erinnern uns an die Rettung von Bänkern ingesamt, dies im Jahre 2009, dies mit einem Volumen von insgesamt 236 Milliarden Euro, wir sehen daran, was der Mensch wert ist, nicht wahr?)

„Im Oktober 2007 wurde mein Elternhaus (Geschäftshaus) zwangsversteigert (Wertgutachten: 220.000 Euro, Versteigerungserlös: 152.500 Euro).

Die beiden Wohnungen hat die HVB für 75.000 Euro verwertet.

Ende der Wohlverhaltensphase 2013.

Wenigstens bin ich jetzt schuldenfrei.

Die Haftungsansprüche der Banken gegen meine Frau konnten vom Anwalt alle abgeschmettert werden.

Unsere kleinen Renten reichen nicht zum Leben, weswegen wir vom Grundsicherungsamt Wohnzuschuß erhalten.

Eine Teilnahme am kulturellen Leben ist für und nicht möglich, geschweige denn, Essen zu gehen.

Der letzte Urlaub vor 23 Jahren“.

Der letzte Teil dieser „Erfolgsgeschichte“ beinhaltet nackte Zahlen, welche erschütternd sind, ich beschränke mich bzgl. der Wiedergabe auf das Wesentliche:

„Darlehensbetrag: 480.000 DM, Effektivzins 6,6 % p.a.

Eigenkapital : 77.000 DM, (sehr spät ist mir aufgefallen, daß der Zins aus 480.000 DM berechnet wurde).

Was ist mit der Anzahlung geschehen?“

Ich fasse die Schilderung knapp zusammen:

Es wurde gezahlt, daß sich die Balken bogen, dies in der Zeit von 1997 bis zur Zahlungseinstellung im Juli 2004, nämlich mit mtl. ca. 3000.- DM.

„Endergebnis lt. Bank: Restschuld per 31.10.2004: 215.462,87 Euro!“

Geht man also vom Ursprungsdarlehen über 480.000 DM aus, wurde praktisch nichts abgetragen, trotz Zahlungen jedes Jahr in Höhe von zwischen 31.490,13 an Zinsen bis zuletzt 15.360,- €.

So, liebe Leser, funktioniert das Land, in dem wir gut und gerne leben, vor allem muß jedem klar sein, daß diese Verbrecher gerettet werden müssen, wenn deren dreckige Spielchen einmal wieder verzockt wurden und von heute auf morgen frisches Kapital per Express benötigt wird.

Und genau dafür steht u.a. eine Merkel, die die Dreistigkeit ohne Obergrenze besitzt, hier wieder Wahlwerbung für sich zu machen, um ihre noch größeren Schweinereien durch Zerstörung unseres ganzen Landes zum Abschluß zu bringen.

Steht diese Dame nicht auch dafür, die Menschen aufzufordern, etwas für ihre Alterssicherung zu tun?? Nun, genau das hat der Autor dieser „Erfolgsgeschichte“ versucht, es blieb allerdings beim „Versuch“!

Wer hier also Merkel wählt, der besiegelt seinen eigenen beschleunigten Untergang, denn nichts anderes als Zerstörung hat diese Saboteurin vor und hofft auf genügend Idioten, die dabei behilflich sind.

c.c.K.e.d. – danke, Kanzlerin, Sie werden nicht mehr benötigt und wurden dies auch nie. Am 24. September entscheidet das Volk über sein von Ihnen eingebrocktes Schicksal, und weder Sie, verehrtes Merkel noch Ihre Strelizen werden ungeschoren bleiben … (sdg)

Quelle: Lutz Schaefer


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