RA Lutz Schaefer: Die peinlich-lächerliche Inthronisierung eines Rohrkrepierers

Liebe Leser, liebe Traumatisierte dieses Landes und seiner Herrschenden,

ich fasse mich relativ kurz, es gibt heute eigentlich nur ein Thema, was mich umtreibt, (ein Erdowahn interessiert mich nicht mehr die Bohne), das ist der Sonderparteitag der SPD und die Krönung ihres Vorsitzenden nebst dessen frivoler Kanzlerkandidatur!

So, zunächst: Ein Herr Schulz schwadroniert von einem völlig neuen Kampf gegen „Rechts“, denn „Rechts“, also die Rechtspopulisten, möchten u.a. Demokratie und Pressefreiheit in Deutschland und Europa abschaffen …, Herr Schulz möchte ein Füllhorn der Wohltätigkeit gegenüber Familien ausschütten (welche Familien er meint, das hat er allerdings nicht gesagt), so geht der Mist weiter: Worthülsen, nichts Greifbares, also vor allem nichts, was den Menschen hier im Lande auch nur ansatzweise einen Grund liefern könnte, diese Partei und vor allem diesen Schulz zu wählen!

Wir sehen folglich, daß ein Herr Schulz wohl offensichtlich eine 180-Grad-Kehrtwende hinlegt, denn schließlich hat er sieben Jahre lang die Interessen Deutschlands an die Wand gefahren und er erkennt in seiner Beschränktheit (oder seinem Kalkül) offensichtlich nicht, daß es gerade nur noch die „Rechten“ sind, die sich für Werte, Demokratie und Pressefreiheit einsetzen.

Nun, das ist nicht weiter schlimm, denn Herr Schulz dürfte in vielen Bereichen bzgl. Erkenntnis und Erkennen mit Blindheit geschlagen sein, der Kopf (nebst Verstand) steckt zu tief im Freßnapf fest, da ist kein Raum und keine Sicht für das Wesentliche, dazu gehört wohl auch der Aufenthalt in einer psychiatrischen Einrichtung wegen Größenwahns.

Der heutige Auftritt, der heutige Sonderparteitag der SPD lässt mir manifeste Schauer über den Rücken laufen, das war Erinnerung an 1933 ff pur, martialische Lügenreden neben hochgepuschtem Personenkult, euphorisierte Journalisten, diese hin und weg von der apotheotischen „Größe“ des Herrn Schulz, da kann man schon mal fragen:

„Wollt ihr den totalen Schulz“?

Gegen eine Merkel kann wohl nur noch Zeus persönlich antreten, also wird mal schnell eine Gipsfigur auf den Sockel gehoben, der mal wieder, wie könnte es anders sein, des Kaisers neue Kleider an hat. Der Trick funktioniert also immer noch, hurra, wir sind in Merkel-Deutschland …!

Zu Schulz und seinem heutigen Auftritt finden wir z.B. bei „wikipedia“: „Ein wichtiger Teil der Reichsparteitage war die religionsähnlich anmutende Ausrichtung auf Adolf Hitler“,

genau das haben wir heute bzgl. Martin Schulz erlebt, gottgleich gefeiert, über jegliche Kritik erhaben, aber na ja:

„Die Berühmtheit manches Zeitgenossen ist unmittelbar mit der Dummheit seiner Bewunderer verbunden.“ (Heiner Geißler)

Liebe Leser, stellen Sie sich vor, solche Bilder einer entfesselten Einigkeit würden von einem Sonderparteitag der AfD kursieren, auwei,auwei!

Das lassen Sie sich mal auf der Zunge zergehen, dann haben Sie einen Maßstab für diese peinlich-lächerliche Inthronisierung eines Rohrkrepierers, der seinen Leuten wohl einredet, er sei der Maytrea, der als ‚Jesus für alle‘ seine Partei, Deutschland, Europa und die Welt retten wird …? „The sky is the limit“, danke, Tom Petty!

Weil wir gerade in der klassischen Rockmusik sind, hier ein ehrlich gemeinter herzlicher Nachruf auf den ‚late and great‘ Chuck Berry, den maßgeblichen Wegbereiter für den echten Gitarren-Rock.

Von ihm haben wir alle gelernt und waren stolz, seinen typischen Einstieg z.B. bei ‚Sweet little sixteen‘ hinbekommen zu haben, übrigens ein Song, den die ‚Beach Boys‘ zu 100% in ihrem ‚Surfing USA‘ abgekupfert haben.

Lieber Chuck, ich habe mir von meinem Sohn gerade Deine ‚Best of‘ …zu Weihnachten schenken lassen, ich werde sie in Ehren halten, you bet, und danke …!

Ansonsten: „The night was young, the moon was old, when we dicided to take a stroll“ … Das weitere Mißgeschick mit dem verdammten Sicherheitsgurt, der einfach nicht aufging, kennen alle Chuck-Berry-Fans, oder? Also neuer Versuch mit „No particular place to go“ … Wir werden Dich nicht vergessen, r.i.p.!

c.c.K.e.d. – Mir und meinen Ochsenfröschen läuft es kalt die Warzen runter, wenn wir auch nur daran denken, daß der Superstar Merkel mit ihren abgekauten Fingernägeln auch nur eine Fender-Stratocaster anfaßt, oder mit ihren überragenden musischen Fähigkeiten „Roll over Beathoven“ intoniert. Dabei müßte jedem spätestens sofort klar werden, daß diese Dame nur für Abriß und Untergang steht … “und sonst gar nichts“, danke Zarah Leander! (sdg)

Quelle: Lutz Schaefer


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