RA Lutz Schaefer: Erfolgsgeschichte Marke BRD

Liebe Leser, liebe Zorn- und Wutbürger, liebe Merkel-Abwähler, also die stärksten politischen Waffen, die hier existieren,

seitdem wir uns hier ins Zeug gelegt haben, um dem anstehenden Wahltermin die finale Bedeutung zu geben, die ihm gebührt, sind wir überwältigt von Reaktionen, was klar zeigt, daß die Bedeutung dieses Wahlganges immer mehr in das Bewußtsein des Volkes eindringt und mehr und mehr unserer Leidensgenossen verstehen, was hier mit ihnen getrieben wird.

Wenn eine Frau/ein Mann am Telefon weinen wegen der grauenhaften Vorstellungen, die unser, unserer Kinder und Enkel Schicksal dank Merkels Wühlarbeit sein sollen, dann spornt dies zusätzlich an, jetzt wirklich alle Register zu ziehen, um dieses Volk klar erkennen zu lassen, daß die Lage zwar hoffnungslos, aber immer noch nicht ernst ist, so sarkastisch dies auch klingen mag.

Nein, es geht in diesen Wochen um unser Überleben, jetzt werden ausschließlich und endgültig die Weichen gestellt!

Wir danken allen eifrigen Zuarbeitern und Versorgern mit Informationen aller Art, aber, liebe Leut‘, es reicht einfach nicht die Zeit, alle Informationen auszuwerten, zu verarbeiten und hier zu präsentieren.

Wollte man eine Webseite nach unserem Muster richtig betreiben, wäre dies ein Vollzeit-Job, wobei ich aber befürchte, daß dadurch wieder ein Daten-Mausoleum entstehen könnte, das jeden Leser überfordert und letztlich nicht mehr interessiert.

Bleiben wir also bei unserer bewährten Methode der Unvollkommenheit aber Herzlichkeit, anders geht es nicht und soll es auch gar nicht!

Dasselbe gilt auch für unsere Seite, bei der man bis nach ‚Bagdad‘ scrollen muß, um überhaupt zu dem neuesten Beitrag zu gelangen.

Ich danke an dieser Stelle für alle Angebote, aus unserer Seite mal was ‚Peppiges‘ zu machen, wir werden wohl nie dazu kommen, ist auch nicht so wichtig.

Unsere Fangemeinde kennt sich damit aus und hatte schon lange nichts mehr daran auszusetzen.

Als einziges Fach lebt nur noch unser ‚Wissenswertes‘, obwohl ich in meinem ‚Profil‘ noch so viel Erbauliches mitteilen wollte.

Ich habe, glaube ich, bei meinem hoch verehrten Abdy Tielman aufgehört, der leider auch nicht mehr unter den Lebenden weilt, echt schade …!

Als meine Tochter 1970 geboren wurde, war Schluß mit Studieren, jetzt mußte Geld in die Kasse.

Mein einziges Aktivvermögen bestand in meinem B-Führerschein, also die alte gute Klasse 2, die für alles gut war, was Räder hatte.

Zwei oder auch drei Jahre fuhr ich damals Beton im Baustellenverkehr mit Erlebnissen, die ich hoffentlich einmal in meiner Vita weitergeben kann.

Nun leben wir in Zeiten der vollkommenen Überlastung, was nicht zuletzt mit diesen verdammten e-Mails zusammenhängt, die keine Pause mehr zulassen, die Ruhe und Erholung ist vollkommen aus dem täglichen Leben verschwunden, man ist nur noch gehetzt.

Wie haben wir eigentlich früher überlebt? Als noch jeder Schriftsatz wirklich von meiner Sekretärin getippt werden mußte? Oder noch früher, als jede ‚Abschrift‘ wirklich eine Abschrift war? Als es noch keine gescheiten Kopierer gab, und die Herstellung einer Kopie mit Photostat-Papier, oder wie das damals hieß, ein Abenteuer war?

Mannomann, sind wir in einer hektischen Zeit gelandet, alle Maschinen, die angeblich Zeit sparen sollten, haben nur zur schnelleren Drehung des Hamsterrades geführt, ohne daß auch nur ein bißchen Zeit gespart oder Erholung dabei herausgekommen wäre, es ist zum K…!

Die Geschichte unseres Unternehmers als Beispiel der Zerstörung des Mittelstandes ist bereits auf große Resonanz gestoßen, warten Sie ab, wie diese Erfolgsgeschichte Marke BRD weitergeht!

Doch zunächst etwas aus dem Nähkästchen der ‚lachenden Justizia‘:

In einer Waffen-Enteignungssache prügeln wir uns gerade mit einem Bundesland.

Eine bedeutende Rolle spielt dabei der Streitwert, denn der Mandant als Waffensammler hat ein beträchtliches Arsenal davon.

In Waffensachen ist dieser Wert im Anhang zur VwGO mit festen Größen nach der Rechtsprechung nachzulesen.

So wird z.b. eine Waffenbesitzkarte mit einer eingetragenen Waffe mit dem ‚Auffangwert‘ von 5.000,- € bewertet. Der Mandant hat aber mindestens sieben WBK und jede Menge darauf eingetragene Waffen, wobei jede zusätzliche Waffe mit 750,- € zu Buche schlägt. Dazu kommt noch die Munitionserwerbsberechtigung mit einem Wert von 1.500,- €. So kommen leicht Streitwerte von 50.000,- € zusammen, dies alles nach pauschaler Bewertung, aus diesem Streitwert berechnet sich dann folglich die anwaltliche Vergütung.

Jetzt kommt doch tatsächlich ein Schriftsatz dieser Ländervertretung und fängt an vorzurechnen, daß die WBK ja nur 45.- € gekostet habe und jede Eintragung nur 15.- € an Gebühren kostete.

Im übrigen hätten die Waffen nur einen ideellen Wert, oder sind verrostet oder altmodisch oder was auch immer.

Daraus resultierte ein Antrag des Bundeslandes an das Verwaltungsgericht, den Streitwert drastisch herunterzusetzen, also eben auf diese „Einkaufswerte“ zu reduzieren!!

Ich habe davon abgesehen, der Gegenseite zu raten, einmal ins Gesetz zu schauen und habe heute bei Gericht angeregt, dem beklagten Land einen Verfahrenspfleger beizuordnen, damit man nicht solch einen Mist evtl. weiterhin zu lesen bekommt!

Wenn die Sache nicht so ernst wäre, könnte man sich glatt fragen, welche überbezahlten Ignoranten dem Bürger das Leben schwer machen mit Null Ahnung von der Materie, dies in blindem Gehorsam für ihren Minister, der die Entwaffnung des Bürgers per Erlaß befohlen hat. Auch sowas gibt es und trägt ein bißchen zur Erheiterung des Alltags bei …

Weiter geht’s mit einer satten Ladung Schizophrenie:

Die Bundesdrogenbeauftragte Frau Mortler warnte gerade vor einem dramatischen Anstieg der Internet-/Spielsucht, während eine Frau Merkel nichts Besseres zu tun hatte, als eine Verblödungsmesse in Köln zu eröffnen, die das Land mit neuen Spielen und süchtig machenden Erzeugnissen überschwemmt, die KANZLERIN meinte anlässlich der Eröffnung u.a. sinngemäß:

„Wir werden diese Branche mit noch mehr Fördergeldern unterstützen, schließlich ist diese Branche als Kulturgut, Innovationsmotor und als Wirtschaftsfaktor von allergrößter Bedeutung!“

Die KANZLERIN fördert also gezielt Verblödung und die Sucht danach …!

Alles klar, Frau KANZLERIN, Verblödung, Krankmachen und Zerstörung der Menschen hat für Sie also oberste Priorität und Sie haben sogar die nicht mehr in Worte zu fassende Frechheit, dies als „KULTURGUT“ zu verkaufen, also nochmals, das gezielte Zerstören von Kinderseelen und dem Leben junger Menschen, welche im Prinzip wehrlos und alleingelassen sind, das bezeichnen Sie als Kulturgut. Frau Merkel, nehmen Sie den nächsten Flieger und verschwinden Sie, denn Ihr Zerstörungsmodell wurde spätestens jetzt und damit offenbar!!

Uns ist einfach nur noch schlecht!

Nun zu Teil 2 einer deutschen Unternehmergeschichte, wiedergegeben im Originaltext:

„Der Umzug des Bundestages nach Berlin stünde bevor, der Wohnraum würde knapp, wurde argumentiert.

Nach einigem Hin und Her kauften wir zwei Wohnungen.

Nach einigen Tagen kam ein Herr von der Bank, nach Voranmeldung ins Haus, um den Darlehensvertrag zu besprechen.

Ich übergab ihm die letzte Bilanz.

Verwundert war ich, als er nach ca. einer Woche anrief und einen Termin zur Vertragsunterschrift vereinbarte.

Am nächsten Tag kam es zur Vertragsunterschrift.

Ich war wegen des Darlehens kein einziges Mal bei der Bank! Auch wurde ich nie über ein Widerrufsrecht bzw. ein Rücktrittsrecht belehrt.

Meine Nachfrage nach den Nebenkosten wurde so beantwortet, daß ich diese zu tragen hätte.

Am 21.8.1996 wurde verbrieft, der Notar wurde von der Bank vorgeschlagen.

14 Monate nach Fertigstellung der Immobilie Grundwassereinbruch in der Tiefgarage. In der Zwischenzeit war die Baufirma insolvent. Die Kosten der Sanierung wurden auf die Eigentümer umgelegt.

Jedes Quartal erhielt ich eine Abrechnung von der Hausverwaltung über Kosten.

Eine Durchsetzung der jährlichen Mietsteigerung war nicht durchsetzbar, da die Mieter mit Auszug drohten.

Mir wurde immer klarer, daß mit der Immo was nicht stimmt.

Im Jahr 2000 las ich in der Süddeutschen eine Anzeige: „Ärger mit Ostimmobilien? Tel…“

Auf meinen Anruf meldet sich ein Bausachverständiger, er riet mir zu einem Gutachten, da gerade die Ostimmobilien sehr oft überteuert seien.

Der Gutachter kam zu dem Ergebnis, daß die eine Wohnung zu 85% und die zweite zu 80% überteuert sei.

Diese Überteuerung sei sittenwidrig, es könne auf Rückabwicklung geklagt werden.

Er nannte einen Anwalt, der angeblich von der Materie Ahnung hätte.

Dieser ahnungslose Anwalt begann einen Rechtsstreit gegen den Bauträger, einer GmbH (Haftungskapital 50.000,- DM). Bei einem Streitwert von 490.000,- DM.

Das Gericht gab ein Gegengutachten in Auftrag, der Gutachter kam auf eine Überteuerung von nur 40% = nicht sittenwidrig, Prozeß verloren!

Beide Gutachter sprachen von erheblichen Baumängeln!

Der Anwalt hat mich nicht aufgeklärt, daß ich nach verlorenem Prozeß auch die Kosten der Gegenseite zu tragen habe.

Ich hatte damals eine Rechtsschutzversicherung, die aber die Kostenübernahme ablehnte.

In meiner Verzweiflung war ich nächtelang in Immo-Betrugsforen unterwegs. Dort traf ich auf einen Herrn, der mir eine Anwaltskanzlei in Karlsruhe empfahl.

In einem Telefonat sagte der Anwalt, daß er keine „Ferndiagnose“ stellen kann.

Er schlug mir vor, mich mit allen Unterlagen um 8 Uhr morgen in seiner Kanzlei einzufinden.

Um 13 Uhr sollte ich wieder erscheinen, dann möchte er die Aussichten bei einem Mittagessen besprechen.“

Fortsetzung folgt.

c.c.K.e.d. – auch heute war wieder ein Tag mit sehr vielen Anrufen, die Menschen sind nur noch fassungslos. Evtl. gibt es Abhilfe, hier ein Vorschlag des Kollegen Plantiko:

Packen wir’s an, Merkel hat keine Chance, wenn alle mitmachen …! Wählen gehen! … (sdg)

Vorname, Name, Anschrift, Datum

Der Bundeswahlleiter

Gustav-Stresemann-Ring 11

65189 Wiesbaden

Faxnr. 0611-72-4000

post@bundeswahlleiter.de

Negative Stimmbescheinigung

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach den veröffentlichten Umfragen werden wieder etwa 70% der 61,5 Millionen Bürger am 24.9.2017 Schwarz/Rot/Grün wählen. Die Mehrzahl der Personen, mit denen ich darüber spreche, mißtraut diesen Angaben und hält höchstens die Hälfte, 35%, als Gesamtergebnis des schwarz-rot-grünen Parteienblocks für realistisch. Viele glauben, daß die Meinungsforscher die wirkliche Stimmung im Volk gar nicht erfahren, weil die Befragten aus tiefem Mißtrauen, daß ihre Aussage irgendwie gespeichert wird, ihre wahre Meinung nicht äußern, sondern eine vorgetäuschte kundtun, die sie als die am wenigsten verfängliche ansehen. Die veröffentlichten hohen Werte für Schwarz/Rot/Grün betrachten sie als Vorbereitung einer Wahlfälschung, die dieses dann nicht mehr überraschende Ergebnis bestätigen soll.

Interessenten, Auftraggeber und Ausführende einer möglichen Wahlfälschung können nur diese drei Blockparteien sein, die einerseits ihre Macht erhalten wollen und andererseits ihre treuen Genossen, die wissen, daß es um Sein oder Nichtsein ihrer Parteibuchlaufbahnen geht, an den Schaltstellen des Wahlsystems haben. Man kann diese Möglichkeit, weil die Konstellation zu sehr auf Tatsachen beruht, nicht vorschnell als Verschwörungstheorie abtun und den Dingen ihren ggf. unheilvollen Verlauf lassen. Es besteht ja nicht mehr das allgemeine Vertrauen in Treu und Redlichkeit der öffentlich Bediensteten, wenn sie von oben einen Unrechtsbefehl erhalten. Wer Millionen Menschen illegal einreisen läßt, wird auch keine Bedenken haben, Millionen Stimmen zu verändern.

Bei der Suche nach einer Möglichkeit, wie der einfache Bürger Wahlfälschungen feststellen kann, kam ich auf den Gedanken der negativen Stimmbescheinigung: Nach Ankreuzen der Partei meiner Wahl und vor dem Einwerfen des Stimmzettels in die Urne falte ich ihn so, daß mein Stimmkreuz verdeckt und nur die an erster Stelle stehenden drei Blockparteien Schwarz/Rot/Grün sichtbar sind, und bitte den Aufseher im Wahllokal, auf meiner vorbereiteten Erklärung zu bescheinigen:

„Herr/Frau … hat keine Partei des schwarz-rot-grünen Blocks, CDU, SPD oder Grüne gewählt.“

Das verstößt nicht gegen das Wahlgeheimnis, da meine Entscheidung für eine der anderen etwa 30 Parteien weiterhin unbekannt bleibt, hat aber den Vorteil, daß ein Wahlbetrug aufgedeckt werden kann, wenn das amtliche Endergebnis im Wahlbezirk mehr Stimmen für Schwarz/Rot/Grün aus-weist, als nach dem zwecks Wahlanfechtung gesammelten Stimmbescheinigungen möglich sind. Die bloße Möglichkeit, daß Bürger so leicht eine Fälschung entlarven können, dürfte einen unrechtshemmenden Einfluß auf die schwarz-rot-grünen Machthaber ausüben, Fälschungen zu unter-lassen. Außerdem kann sich so jeder Bürger glaubhaft von dem Vorwurf entlasten, ggf. doch Schwarz/Rot/Grün gewählt zu haben und so für die Zustände im Land verantwortlich zu sein.

Ich bitte also das Wahlpersonal anzuweisen, jedem Wähler auf Wunsch die o.a.. negative Stimmbescheinigung auszustellen.

Mit freundlichen Grüßen

Quelle: Lutz Schaefer


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