RA Lutz Schaefer: Frau Kasner, Sie sind uns eine weitere Erklärung schuldig

Liebe Leser, liebe Zorn- und Wutbürger,

bevor ich „starte“ ein kurzer Hinweis, dies aufgrund der Nachricht eines Lesers. Dieser Leser bat mich, täglich „einen positiven Schnipsel“ einzubringen …

Lieber Leser, nichts täte ich lieber als das, allein, es will nicht gelingen! Ich erkläre das auch gerne:

Daß auf meinen Schreibtischen durchaus Dreck anlandet, das dürfte sich von selbst verstehen, also dringen wir mal auf der Suche nach „Positivem“ in die eigene Familie vor:

Unsere sieben Kinder im Alter von 24 bis 46 Jahren kämpfen fast alle! Und es ist völlig wurst, ob angestellt oder selbständig, Ausbeutung und Benutzung am Arbeitsplatz haben Vorrang, und wer selbständig ist, wird vom Finanzamt über den Tisch gezogen, indem ihn z.B. durch hinterhältige Fiktionen Einnahmen angedichtet werden, die nie geflossen sind, leider gibt es keinen Tatbestand der ‚Steuerüberhebung‘, der hier Gewohnheit ist.

Also, gehen wir einen Schritt weiter zurück, nämlich zu unseren sieben Enkeln, diese werden durch ein Schulsystem geschleift, jetzt oder zukünftig, was ihr Leben nachhaltig zerstören wird … Damit erst gar keine Enkel entstehen, das habe ich bereits gestern ausgeführt. Und dann der scheinheilige Jammer:

‚Die Deutschen sterben aus‘ …!

Nein, sie sterben nicht aus, sondern sie werden ausgestorben, und zwar zielgerichtet und planmäßig.

Und doch, fast hätte es etwas Positives gegeben:

Beim Einkauf in einem kleinen Laden mühte sich ein Zuwanderer wirklich redlich, seinen Einkauf in der deutschen Sprache zu erledigen, bei einem Artikel allerdings scheiterte er, er wollte: „Hollstreich“ einkaufen, die Verkäuferin war hilflos, meine wackere Anette half: „Streichhölzer“ möchte der junge Mann haben …

Der junge Mann lachte herzlich, wiederholte mehrfach den korrekten Ausdruck und bedankte sich.

Wir haben ihn dann vor dem Laden angesprochen, wollten Näheres erfahren, er sprach dabei wesentlich besser Deutsch als beim Einkauf und erzählte, daß er aus Eritrea kommt, im Moment einen Deutschkurs in Simmern absolviert und gerade Pause hat, seinem Asylantrag war stattgegeben worden.

Er berichtete weiter, daß der Deutschkurs sehr schlimm sei, da sehr viele Muslime den Unterricht stören, Lehrer beschimpfen und „böse“ sind …(?!) Auf Nachfrage nach seinem Fluchtgrund erklärte er, daß er in seiner Heimat Eritrea keine persönliche Perspektive gehabt habe …

Wir sehen, daß auch hier das Asylrecht so etwas von aus den Angeln gehoben wurde, daß man es nicht mehr beschreiben mag, also, auch hier ist nichts Positives zu berichten, wenn es auch zunächst den Anschein hatte! Wir bemühen uns aber gern weiter, die Hoffnung stirbt zuletzt.

„Der baldige Abgang der Deutschen ist Völkersterben von seiner schönsten Seite“, liebe Leser, richten Sie Ihr Augenmerk dabei auf das kleine Wörtchen „ist“, nämlich nicht etwa „wäre“! Ei, weiß denn dieses Plappermäulchen, nämlich der Verfasser dieser Worte als Journalist der „welt“ etwa etwas Genaueres??

Ich fasse zusammen: In der Türkei wurde ein deutscher Journalist der „welt“, ein Herr Deniz Yüksel festgesetzt, die Medien berichteten und berichten, das Auswärtige Amt bemüht sich um seine Freilassung, und in Berlin hat sich spontan eine Demonstration für Herrn Yüksel formiert.

Herr Yüksel war Reporter bei der „taz“, als er oben stehende Worte verfasste, ich habe diesen Herrn einmal gegoogelt und stieß so auf seine Vergangenheit nebst „Einlassungen“, tja, ich denke mal, daß solche Äußerungen darlegen, was dem Volk der Deutschen zugedacht ist, nämlich der Ethnozid, vielleicht demnächst auch der Genozid (s. Frankreich), eine solche öffentliche Äußerung bietet allerdings für die Justiz dieses furchtbaren Landes keinerlei „Angriffspunkte“!

Nein, es sind z.Zt. die Reichsbürger …, ach, da fällt mir ein: Monika Dahlmeier, Biathletin und aktuell 5-fache Goldmedaillengewinnerin: Die hat ein Schießgewehr! Hallo aber auch, was macht der Staat bitteschön mit erfolgreichen Biathleten, welche evtl. „Reichsbürger“ sind?

Ich würde mal vorschlagen, die Sportart „Biathlon“ rein vorsorglich zu verbieten! Es ist ohnehin diskriminierend, daß ausländischen Athleten alle Goldmedaillen weggewonnen werden, unerhört!

Erste Probleme gibt es bereits, im Moment gibt es wohl noch einen ‚Prominenten-Bonus‘, aber dessen Halbwertszeit dürfte bald überschritten sein, da die Hysterie mit der Hitze im Kochtopf gleichermaßen zunimmt.

So, kommen wir nun zu dem hier gestern angekündigten „Hammer“, hierzu bedarf es zunächst einer kurzen Vorgeschichte:

Im Herbst 2016 verstarb meine streitbare Schwiegermutter (bei der zuständigen Staatsanwaltschaft ist inzwischen ein Ermittlungsverfahren wegen eines Tötungsdelikts anhängig, dies am Rande).

Anette, ihre Tochter als Erbin, ließ das Konto der Mutter auf sich übertragen, um so anstehende Angelegenheiten regeln zu können. Nun, im Januar 2017 war alles erledigt, das Konto wurde aufgelöst und das Restguthaben von wenigen hundert Euro auf Anettes eigentliches Konto überwiesen.

Gestern kam Post von der ehemaligen Bank, ein Aufforderungsschreiben zu einer Selbstauskunft, in diesem Schreiben heißt es u.a.:

„Grundlage hierfür sind das Finanzkonten-Informationsaustauschgesetz und die FATCA-USA-Umsetzungsverordnung. Bei bestimmten ausländischen Steuerpflichtigen sind wir verpflichtet, den Finanzbehörden jährlich relevante Kundendaten, u.a. Kontosalden und Erträge zu melden. (…).

Mit der rechtzeitigen Rücksendung der Selbstauskunft sorgen Sie dafür, dass vorsorgliche Mitteilungen in Zweifelsfällen unterbleiben können“.

Beigelegt war ein Formblatt zur Ausfüllung, in welchem sich oben eine zehnstellige „Personennummer“ befindet …

Liebe Leser, bitte machen Sie sich schlau über das Phänomen „FATCA“, hier wird us-amerikanisches Gesetz auf deutschem Boden umgesetzt, da wurden „Abkommen“ geschlossen, welche den deutschen Bürger den USA ans Messer liefern sollen!

Wenn Sie z.B. lesen:

„Mit FATCA soll verhindert werden, dass US-steuerpflichtige Personen insbesondere mittels im Ausland befindlicher Finanzinstitutionen …“,

dann darf man sich wohl mit Fug und Recht fragen, was eine Kleinrentnerin in Bayern nebst Tochter mit all dem zu tun haben soll!

Damit ist einfach dargelegt, daß wir, die Deutschen, unser Leben, unsere Finanzen und alles, was uns ausmacht, den USA darzulegen haben! Und ich lasse mich nicht dadurch blenden, daß dies auch andere Länder betrifft, das ist reine Makulatur und Blendwerk!

Da haben wir also unsere vielbeschworene ‚Souveränität‘, die es nicht verhindern kann, daß die amerikanischen Steuerbehörden lückenlos über Konteneröffnungen und Transaktionen zeitnah zu unterrichten sind, weil Merkelland offenbar für gewisse Leute ein Steuerparadies ist, wenn sie es richtig anstellen.

Die Amis sind schon drollig: Genau wie bei der ‚Terrorismusbekämpfung‘ wird in die verdächtigen Länder `reingegangen, natürlich nicht, um irgendeinen selbst erzeugten ‚Terrorismus‘ zu bekämpfen, sondern um Handelswege und Finanzautobahnen offen zu halten und keinen Gefahren auszusetzen.

Im Merkelland wird kein 9/11 benötigt oder eine Invasion, hier geht das alles auf dem Bankenweg, über den volle Kontrolle herrscht, wie wir gerade erleben.

Liebe Leser, fragen Sie einmal Ihre Bank nach einem Formular, das sich nennt: „Selbstauskunft zur Erklärung der steuerlichen Ansässigkeit“, und was die amerikanischen Steuerbehörden da so alles wissen wollen, was die einen Sch… angeht.

Frau Merkel, wollen Sie immer noch behaupten, daß Ihre BRD ’souverän‘ ist? Die Amis gehen noch nicht einmal über eine Amtshilfe, sondern fordern höchstselbst die privatesten Auskünfte und vergeben sogar eine ‚Personen-Nummer‘ (immerhin keine Personal-Nummer), die wohl das grundsätzlich suspekte Steuersubjekt identifiziert. Natürlich endet das Formular mit allen Arten von Weitermeldungen und Androhungen, wie dies für Besatzer nicht anders zu erwarten ist – sehr aufschlußreich!

c.c.K.e.d. – Frau Kasner, Sie sind uns eine weitere Erklärung schuldig, denn jeder glaubt hier, daß TTIP nicht abgeschlossen wurde. Hat man uns wieder etwas vorenthalten? Achten Sie auf Ihr Badewasser, es könnten Ochsenfrösche in der Nähe sein. (sdg)

Quelle: Lutz Schaefer


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