RA Lutz Schaefer: „Integration“ ist eine Nullnummer

Liebe Leser, liebe Zorn- und Wutbürger, aber vor allem: liebe Merkel-Abwähler,

die Menschen hier beginnen nun tatsächlich zu weinen, ich meine das im wörtlichen Sinn!

Sie weinen tatsächlich bittere Tränen, das mußte ich heute bei einigen Telefonaten erfahren, es kamen weiterhin Anrufe und Rückmeldungen von bekehrten Nichtwählern.

Ganz besonders berührte mich ein alter Herr, dem bei der Aussprache des Namens „Merkel“ die Stimme brach!

Ich verweile nicht weiter in den täglichen Todesmeldungen durch den Islam (der ja zu Deutschland, bzw. inzwischen zu Europa gehört), vielleicht nur noch soviel:

– „Kriminalität an deutschen Hauptbahnhöfen steigt deutlich“

Der Frankfurter Hauptbahnhof wird inzwischen „das Tor zur Hölle“ genannt, ein Zitat der „faz“!

Ich denke allerdings, daß sich das Tor zur Hölle in Berlin befindet, dort zu finden in der Willy-Brandt-Straße 1!

– „Die Terroristen von Barcelona waren unauffällig, als freundlich bekannt und gut integriert“, so kann man in verschiedenen Gacetten nachlesen.

Das ist „schön“, denn wir sehen daran, wie wichtig die Integration ist!

Nein, die sogenannte „Integration“ ist eine Nullnummer und allenfalls ein verdecktes Startzeichen für Verbrecher und Mörder!

All die Menschen, die sich hier bislang in dieses Land eingebracht haben und einbringen, diese sind von diesem verbrecherischen Spektakel der Integration weder betroffen, noch haben sie einen Anteil daran!

Im Gegenteil, diese Menschen werden selbst zu Opfern, da sie in der Masse der kriminellen Zuwanderer untergehen!

– Ich hatte in meinem gestrigen Beitrag Bezug genommen auf einen Beitrag im SR2-Kulturradio, dies zum Thema „Reichsbürger“, danke an einen Mitstreiter, er hat mir den entsprechenden Link übersandt, also, der Vollständigkeit halber, nun zum Hören, sehr interessant ist die Einseitigkeit und vor allem das Weglassen von Einschlägigem:

Reichsbürger

– Frau Petry im Morgenmagazin der ARD, in nicht einmal vier Minuten bringt diese Frau mehr Konkretes auf den Tisch, als das eine KANZLERIN in wenigstens 12 Jahren Herrschaft bewerkstelligen konnte:

Da ich aber nicht immer nur Negatives berichten möchte, selbst in diesen Zeiten, muß auch mal ein Lichtblick erwähnt werden.

Es ist eben nicht alles schlecht, was in diesem Land geschieht, man kann nicht alles verteufeln, selbst Banken nicht!

Wohin nämlich Anständigkeit, Fleiß, Ehrgeiz, Qualifikation u.a.m. auch führen können, das zeige ich Ihnen, liebe Leser, anhand eines deutschen mittelständischen Unternehmers auf.

Er hat mir seine Erfolgsgeschichte in fünf Kapiteln übersandt, er will damit aufzeigen, daß hier sehr viele Dinge verteufelt und schlecht geredet werden.

Beginnen wir mit dem 1. Kapitel, die folgenden Kapitel reiche ich täglich nach:

  • 1956 Uhrmacherlehre in Straubing
  • 1960 Grundwehrdienst
  • 1961 Augenoptikerlehre München
  • 1965 Meisterprüfung im Uhrmacherhandwerk
  • 1967 Auf Wunsch meiner Eltern: Eintritt in das elterliche Geschäft für Uhren, Schmuck und optische Artikel (gegründet 1907).
  • 1967 bis 1969 Meisterschule an der Fachakademie für Augenoptik München, berufsbegleitend, 4 Tage wöchentlich von 19 bis 23 Uhr.
  • 1969 Augenoptiker-Meisterprüfung
  • 1970 bis Mitte 1971 Ausbildung zum Kontaktlinsen-Spezialisten in Zürich, Abschlußdiplom als Kontaktlinsen-Spezialist.
  • 1973, nach dem Tod meines Vaters, Miteigentümer zu 60% am Geschäft (Mutter 40%).

Der Geschäftsgang war zufriedenstellend, so wie es an einem Ort von 5400 Einwohnern zu erwarten war.

Erster Umsatzrückgang nach der Gesundheitsreform 1983.

(Anm. d. Verf.: spätestens hier begann offensichlich die Demontage)

Nach der erneuten Gesundheitsreform 1989 (zu verdanken Herrn „Die Rente ist sicher“ Blüm) war der Umsatzrückgang dramatischer.

Anfang 1996 kam eine Vermittlerin der Bayerischen Vereinsbank (später: Hypovereinsbank) unaufgefordert ins Haus und bot mir eine Immobilie (Eigentumswohnungen) im Großraum Berlin an (Haustürgeschäft!?)

Vorgelegt wurde ein Prospekt mit den Grundrissen verschiedener Wohnungen. Die Immobilien würden nur langjährigen guten Bankkunden zur Alterssicherung angeboten.(Ich hatte bei der Bank lediglich ein privates Girokonto, das immer im Haben war, aber nie einen höheren Kontostand als DM 5.000,- aufwies.)

Die Immobilie sei hochrentabel, eine Verdoppelung des Wertes in den nächsten 5 bis 8 Jahren wurde prognostiziert. Die Bausubstanz sei erstklassig, dafür bürge der Bauträger, eine Firma GeWoPlan.

Der Mietpreis wurde mit DM 18.- angegeben, mit jährlicher Steigerung –

Dieser Mietpreis wurde nie erzielt –

Auf meinen Einwand bezüglich der Tilgung des Darlehens wurde argumentiert, daß die Wohnungen in 5 bis 8 Jahren so viel an Wert gewonnen hätten, daß durch den Verkauf einer Einheit das Darlehen getilgt sei….

Wir hier vermuten daher bislang beste Rentabilität und entsprechend gute Aussichten.

Fortsetzung folgt.

Natürlich rücke ich nicht davon ab, daß Merkel eine Figur der Vergangenheit werden muß, die nur noch damit beschäftigt sein wird, ihren Hals vor dem Untersuchungsausschuß zu retten, bzw. ihre Fluchtburg in Paraguay sturmsicher zu machen!

Obwohl sie dem Vernehmen nach dort schon von ausgewanderten Patrioten einen angemessenen Empfang bekommen wird, der natürlich keine Obergrenze beinhaltet. Madame wird begreifen lernen, was es mit dem Karma auf sich hat …

Und zum Schluß noch das hier: Diesmal heißt es nicht: Wer die Wahl hat, hat die Qual, nein, diesmal heißt es: Wer wählt, der quält! … (sdg)

Quelle: Lutz Schaefer


Quelle und Kommentare hier:
Print Friendly, PDF & Email

Das könnte Dich auch interessieren: