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RA Lutz Schaefer: Jagd nach Fahrkartensündern

Liebe Leser, liebe Wutbürger,

aus aktuellem Anlaß mußte heute eine Familienversammlung stattfinden, so daß wir mit aktuellen Ungeheuerlichkeiten derzeit kaum aufwarten können. Ein Gruß sei an die AfD geschickt, die sich vorgenommen hat, Merkel morgen in Paderborn gebührend in Empfang zu nehmen. Meine Vorschläge für Schlagworte und Transparente möchte ich hier nicht ausbreiten, aber ich kann mir schon vorstellen, daß die Feststellung „Merkelraute – Rechtsstaatflaute“ schon ziemlich treffend ist, obwohl mir wesentlich passendere Schlagworte einfallen, die ich allerdings für mich behalte.

Wie so oft soll auch hier ein Schmankerl mitgeteilt werden, der den Kessel ein bißchen mehr kochen lassen könnte:

Wie gesagt fand heute bei uns aus aktuellem Anlaß eine Familienversammlung statt, die ihren Tagungsort im Raum Eichlberg / Bayern hatte. Eine Angehörige aus Hofheim / Taunus organisierte ihre Teilnahme in der Weise, daß sie von dem aktuellen Reiseangebot bei „LIDL“ Gebrauch machte, ihre Reise zum Vorzugspreis buchte, wobei sie den Kassenzettel mit Ziel der Reise, Preis und Quittung an der Kasse bekam und auf ausdrückliches Nachfragen, ob damit alles in Ordnung sei, die Bestätigung von der Kassiererin bekam. Also ging es los mit der Pofallabahn Richtung Regensburg, die Dame ist 86 Jahre alt…!

Wie man weiß, gibt es bei Pofalla keine Schaffner mehr, dafür aber jede Menge lüsterne Kontrolleure, die auf der Jagd nach Fahrkartensündern sind. So auch hier. Die Tür flog auf, Fahrkartenkontrolle wurde skandiert, und unsere Dame zeigte ihre LIDL-Buchung vor. Obwohl die Reise gebucht und bezahlt war, der LIDL-Kassenzettel vorlag, stellte dieser Pofalla-Sheriff natürlich fest, daß kein Pofalla-Ticket vorhanden war und verlangte 67 € Strafgebühr, 17 € mehr als die ganze Fahrt kostete.

Liebe Wutbürger, wie Sie vielleicht wissen, haben wir schon vor etlichen Jahren Strafanzeige gegen die Bahn erstattet, weil deren ganzes Fahrkartensystem nur auf Betrug abzielt, um angebliche Schwarzfahrer zu erzeugen, zu kriminalisieren und zur Kasse zu bitten. Die Fahrkartenautomaten sind ein Witz, es wird einem praktisch unmöglich gemacht, eine gültige Fahrkarte in angemessener Zeit an so einem Ding zu generieren, und Schaffner im Zug gibt es nicht mehr, also fährt man zwangsläufig und gewollt „schwarz“.

Liebe Wutbürger, ich weiß nicht, wie Sie denken, aber ich meine, daß diesen Strauchräubern in der Pofalla-Bahn nicht genug das Gebiß korrigiert werden kann, denn dies ist eine Spezies, die gezielt hinter uns Bürgern her ist, und alles dafür tut, daß möglichst viele kriminelle Schwarzfahrer ein Vielfaches des Fahrpreises zahlen müssen, und noch obendrein eine Anzeige wegen angeblicher Beförderungserschleichung kassieren, die die Staatsanwaltschaften und Gerichte begierig aufsaugen.

Wir haben nicht vergessen, wie die Züge der Pofalla-Bahn aussahen, nachdem Merkels Lieblinge darin transportiert worden waren. Die Waggons fielen unter das Seuchengesetz und mußten entweder verschrottet werden oder jedenfalls einer Generalüberholung zugeführt werden, weil daran praktisch nichts mehr heil war. Das paßt doch gut, gelle?

Bleibt noch zu erwähnen, daß die Staatsanwaltschaft gegen dieses Hinterhalt-Unternehmen „Bahn“ selbstverständlich nichts Strafbares entdecken wollte, und unsere Anzeige einstellte.

Liebe Wutbürger, es empfiehlt sich daher, bei den nächsten Bahnfahrten sich der syrischen oder Nix-versteh-Sprache zu bedienen und auf Merkel als Zahlungspflichtige zu verweisen. Dem Vernehmen nach wurde dies bereits erfolgreich getestet, da Repressalien ausschließlich gegen das deutsche Volk gerichtet sind, weil diese ohne jede Gegenwehr durchgehen, schade…!

c.c.M.e.d. Für Merkels Heimsuchung morgen in Paderborn stellen Sie sich bitte meinen fiktiven Spruch vor, den ich eingangs bereits erwähnte. Möge es in Paderborn richtig zur Sache gehen und richtig bunt werden!