RA Lutz Schaefer: Laßt den Kessel platzen, euch ist nicht mehr zu helfen

Liebe Leser, liebe Traumatisierte der „mächtigsten“Frau der Welt,

diese traumatisierten Menschen finden sich allerdings auch in aller Welt, mich erreichen Nachrichten und Meldungen, An -und Nachfragen aus der gesamtem Welt, deutsche Bürger, welche mit Entsetzen und Grauen vom Ausland aus das Sterben unseres Landes mitverfolgen.

Ich kann diesen Menschen nur raten, dort zu bleiben, wo sie sich derzeit befinden und z.B. das Resonanzgesetz abzuwarten, denn das wird kommen, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche!

So, nun falle ich zunächst mit der Tür ins Haus, indem ich mein übliches Ende an den Anfang setze, das sind die „Ochsenfrösche“, das hat einen Grund:

Ein Leser fragte heute an, was das mit den Ochsenfröschen auf sich habe, was damit gemeint sei, gerne gebe ich die Antwort:

Wir alle kennen die „Frösche“, welche im Topf sitzen bleiben, obwohl das Wasser bereits siedet, gemeint ist damit der deutsche Michel, der nie weiß, wann es zu heiß wird, und lieber zum Schmorbraten verkocht, als aus dem Kessel zu springen, eine weltweit einzigartige Fähigkeit, die zum Welt-Antikulturerbe gekürt werden müßte. Bereits Napoleon hat sich hierüber schon totgelacht.

Das würde mit Ochsenfröschen allerdings nicht passieren, denn diese Tiere sind äußerst wehrhaft und würden wohl den Deckel ihres Kochtopfes kurzerhand zerlegen und den Topf umgehend verlassen!

Diese Wehrhaftigkeit macht diese Tiere allerdings sehr unbeliebt (alles klar?), deshalb also mein Ruf nach mehr Ochsenfröschen!

Und noch etwas, etwas ganz Entscheidendes ist die Tatsache, daß der Ochsenfrosch, im Gegensatz zu normalen Fröschen, sehr viel gemeinsam mit dem deutschen Volk hat:

Er steht auf der „Liste der unerwünschten Arten“, alles klar, ich hoffe, die Frage beantwortet zu haben.

Und schon der nächste „Hammer“, der muß `raus, aber so was von!

Liebe Leser, sehen Sie sich nachstehenden Filmbeitrag an, zum einen aktueller denn je und zum anderen ein sensationelles Beispiel dafür, wie die Meinungsfreiheit in diesem Land mittlerweile abgewürgt wurde und wird, sehen Sie sich dieses Video, ca. 40 Jahre alt an, was war damals noch möglich:

Kommen wir zum „Recht“, ich vermisse (wahrscheinlich nicht nur ich) nähere Informationen über den inhaftierten Reichsbürger von Georgensgmünd, nichts ist zu hören, hierzu ein vorsorglicher Hinweis:

Gem. der geltenden StPO beträgt die Untersuchungshaft im höchsten Fall sechs Monate. Wurde bis dahin keine Anklage erhoben, so ist der Untersuchungshäftling aus der Haft zu entlassen.

Lediglich bei Fällen der „besonderen Schwierigkeit“ oder bei einem „besonderen Umfang der Ermittlungen“, sowie ein „anderer wichtiger Grund“ kann die Untersuchungshaft über sechs Monate hinaus andauern, dies hat ein OLG zu entscheiden, § 121 StPO.

Die sechs-Monatsfrist läuft in exakt vier Wochen aus, da der Täter seit Anbeginn als „Täter“ gehandelt wurde und noch immer wird (im Regelfall spricht man allerdings vom ‚mutmaßlichen‘ Täter), dürften somit keinerlei „besondere Schwierigkeiten“ oder ein „besonderer Umfang“ der Ermittlungen vorliegen, d.h., in spätestens vier Wochen muß eine Anklage auf dem Tisch sein …, es sei denn, es gibt „einen wichtigen Grund“, dies nicht zu tun, darf dann hinterfragt werden, „was denn ein wichtiger Grund ist?“ Nun, der dürfte aktuell kreiert werden!

Wir sehen, ein freies Spiel der Entrechtung!

Bleiben wir noch beim Recht:

„1) Zum Mindestbestand demokratischer Forderungen gehört, daß die Entscheidungen der Regierenden in irgendeiner Form der folgenreichen Kritik und Kontrolle der Regierten unterliegen. Je stärker, je entscheidungskräftiger also eine Regierung handelt, desto wirksamer sollten die Kontrollmöglichkeiten sein. Das Gegenteil ist der Fall. Tatsächlich begünstigt das Bewußtsein von der Existenz einer, welche das Räderwerk der Politik in Gang hält, ohne damit offenkundigen Mißbrauch zu treiben, den unkritisch auftretenden Rückzug vieler in die Passivität“.

Dies wurde u.a. vor ca. 40 Jahren vom Staatsrechtler Erhard Denninger niedergeschrieben, ich wüßte gerne, was Herr Denninger von unserem Deutschland und seinem heutigen Zustand hält … Wäre schön, einmal eine Stellungnahme zu den heutigen Verhältnissen zu bekommen, denn er weilt noch unter den Lebenden und genießt seinen Ruhestand, obwohl ein Un-Ruhestand weitaus nützlicher wäre.

Zur „guten“ Nacht einfach noch zwei Beiträge, lose herausgegriffen aus meinem umfangreichen Angebot:

Eklat bei Merkels Trump-Besuch – Amerikanischer Präsident provoziert mit Deutschlandfahne

und weiter:

Mutter meldet Kind vom Religionsunterricht ab – 8-Jähriger konnte Dauerthema Islam nicht mehr ertragen

c.c.K.e.d. – Wir hoffen, die Spezies der Ochsenfrösche etwas bekannter gemacht zu haben, denn genau diese Spezies wird benötigt und keine Thermometerbürger, die einem genau sagen, wie hoch die Temperatur im Kessel ist, aber noch nie etwas von einem Überdruckventil gehört haben, und dieses wohl als ungehörig und Teufelszeug verdammen, denn das wäre ja wohl Dampfverschwendung. Also dann laßt den Kessel platzen, euch ist nicht zu helfen …! (sdg)

Quelle: Lutz Schaefer


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