RA Lutz Schaefer: Merkelsche Synapsenparalyse

Liebe Leser, liebe Zorn- und Wutbürger, liebe Retter des Vaterlandes,

es gibt bekanntermaßen den „Wahnsinn“, ich habe im Duden und auch anderweitig und dies aus gegebenem Anlass nach einer Steigerungsform des Wahnsinns gesucht und nichts gefunden. Offensichtlich ist man aber nicht ganz „en vogue“, denn es gibt eine Steigerungsform, diese habe ich gefunden.

Sie ist relativ neu und wird allgemein als „Merkelsche Synapsenparalyse MSP“ bezeichnet und ist für den nächsten Nobelpreis in der Kategorie ‚Politische Zerebral-Medizin‘ bereits nominiert. Der Entdecker dürfte u.a. das kanadische TV und das deutsche Volk sein, so daß es bei der Preisverleihung Probleme mit der Bühne in Stockholm geben dürfte, aber warten wir’s ab …

Wer es nicht glauben mag, bitteschön, hier kommt der Beweis, vorab nur soviel:

Dem libyschen Sicherheitsdienst (!) gelang die Verhaftung des „Schmugglerkönigs … Bin Khalifa“, ein wohlhabender Unternehmer, der über ein eigenes Transportnetzw.erk verfügt usw.

Kommen wir folglich zur Steigerung des Wahnsinns, also dem „MSP“ und seiner prominentesten Phänotype:

An dieser Stelle ein dringender Hinweis, da Betreuungsanträge gegen ein Merkel in den Fängen der „unabhängigen Justiz“ bekanntlich hängen bleiben:

U.a. bei brd-schwindel.org finden Sie die Möglichkeit, einen Aufruf bzgl. eines Untersuchungsausschusses „Merkel“ zu unterstützen, dies unter:

Kampagne: Wir werden Angela Merkel zur Verantwortung ziehen!

Auf geht`s, hier noch ein weiteres Indiz zu der o.g. „Gemütsverfassung“ der KANZLERIN, ich denke, hiermit ist der letzte Beweis erbracht:

Das Ganze gipfelt dann darin, daß „Migrationsforscher“, also Anhängsel der KANZLERIN, „mehr Einbürgerungen zur Rettung der Demokratie fordern“.

Eigentlich sollte ich jetzt hier an dieser Stelle vehement zur Flucht aus diesem furchtbaren Land raten, denn es kommt gleich noch besser! Aber nein, das tue ich nicht, wir Deutschen sollten und werden bleiben, denn wir werden sehen!

Zunächst noch der Hinweis auf die Aussagen von Prof. Ferdinand Kirchhof, Vizepräsident des BVG in der „faz“ vom 29.08.2017, dort nur gegen Bezahlung zu lesen, aber es finden sich im Netz etliche Links, also einfach nur z.B. „Prof. Kirchhof -Merkel“ eingeben! Wo bleibt der Aufschrei des Volkes???!

Prof. Kirchhof steht bei diesem Interview nicht alleine, der oberste Chef der größten muslimischen Vereinigung Indonesiens, dem größten muslimischen Land, pflichtet ihm bei, er warnt!

Lesen Sie dieses Interview selbst nach und dann wissen wir endgültig, daß wir von Wahnsinnigen, bzw. planmäßig agierenden Zerstörern beherrscht werden, Schluß damit, wählt das Merkel ab, bevor Ihr abgewählt bzw. abge… werdet …!

So, nun kommt es noch besser, liebe, gedient habende Soldaten der Bundeswehr, der „Dank des Vaterlandes“ ist euch sicher, denn ihr dürftet wohl alsbald und gemeinsam ganz besondere „Gefährder“ für dieses Land und seine Führung sein!

Nein, bei mir ist noch alles gut, ich habe nur in einer Waffenentziehungssache einen Schriftsatz auf meinem Schreibtisch liegen, in dem ein Rechtsdirektor (?) einer Verwaltungsbehörde folgendes feststellt:

„Dem steht auch der Umstand nicht entgegen, dass der Beschwerdeführer eine 12-jährige Waffenerfahrung als Berufssoldat vorweisen kann, da die Einschätzung der Zuverlässigkeit zur Erteilung einer waffenrechtlichen Erlaubnis i.S.d. WaffG lediglich eine Momentaufnahme bzw. Prognoseentscheidung darstellt.

Dies ergibt sich insbesondere aus § 4 Abs. 3 WaffG, wonach die Behörde in regelmäßigen Abständen diese waffenrechtliche Zuverlässigkeit zu überprüfen und neu zu beurteilen hat, da stets ein Restrisiko verbleibt, welches möglichst gering zu halten ist. Alleine die Leistung des Soldateneides lässt nicht darauf schließen, dass sich der Beschwerdeführer auch tatsächlich über das Dienstverhältnis hinaus hieran gebunden fühlt.

Gerade die langjährige Erfahrung im Umgang mit Waffen kann durch einen gezielteren Einsatz dieser ein erhöhtes Gefahrenpotential des Beschwerdeführers begründen“.

Der Herr Rechtsdirektor legt noch nach, dies zum Thema „Muslime bei der Polizei“:

„Der Argumentation des Beschwerdeführers `die Polizei stelle mit Nachdruck bekennende Muslime ein und bewaffne diese`und nehme somit `das volle Risiko mit der Gefahr jederzeitiger Radikalisierung`derer in Kauf, mit welcher der Beschwerdeführer eine Ungleichbehandlung im Sinne des Art.3 GG geltend macht, ist zum einen entgegen zu halten, dass anhand des religiösen Glaubens nicht beurteilt werden kann, ob eine Akzeptanz oder Ablehnung der (deutschen) Rechtsordnung vorliegt.“

Sehr geehrter Herr Rechtsdirektor, dazu kann man nur sagen: siehe oben, es fragt sich, wer hier unter Realitätsverlust leidet …

Liebe prä- und posttraumatisierte, verwundete und zum Krüppel geschossene Soldaten, die ihre Heimat angeblich am Hindukusch verteidigen mußten, weil mal wieder ein Verteidigungsminister keine Ahnung hatte, wo die deutsche Ostgrenze verläuft … dies ist also der Dank des Vaterlandes Merkelscher Heimsuchung, das gerade euch jetzt als besonders gefährlich einstuft, weil ihr gelernt habt, nicht nur mit der Kalaschnikow Blei in der Gegend zu verspritzen, sondern gelernt habt, wozu Kimme und Korn oder eine Zieloptik erfunden wurden.

Das ist genau die Thematik von ‚Rambo‘, der bei seiner Rückkehr aus Vietnam von den Gutmenschen verteufelt wurde und nicht einmal einen Job als Parkplatzwächter bekam, Sie erinnern sich sicher.

Eine solche Verhöhnung und Verteufelung von unseren Soldaten unter der Führung von Hohlköpfen, die nicht einmal gedient haben und ausschließlich fremden Interessen Untertan sind, gehört nachhaltig abgestraft!

Ich werde das betr. Verwaltungsgericht über diesen Punkt gebührend in die Pflicht nehmen, denn wenn diese angebliche besondere Gefährlichkeit unserer Berufssoldaten als Negativfaktor in die Rechtsprechung eingehen sollte, dann sind nicht nur höchste Gerichte gefragt, sondern hier ist ein Paradigmenwechsel in der politischen Landschaft herbeizuführen, die auch unseren Veteranen den gebührend honorierten Platz in der Gesellschaft mit der gebührenden Versorgung bereitstellt!

Ein Merkel hat dafür keinen Sinn, ihr Herz hat andere Favoriten, die uns alle zu Traumatisierten machen sollen, wenn es nach ihrem verkommenen Willen gehen soll.

Aber gut, daß Wahlen sind – good- bye, Merkel, wir sehen uns vor dem Untersuchungsausschuß wieder, der hoffentlich unter der Führung eines unabhängigen Profoss steht, der keinen Funken überflüssige Höflichkeit an den Tag legt, sondern seine Inquisition mit dem traditionellen Schuldspruch für Hexen durchzieht.

c.c.K.e.d. – ich wünsche Ihnen alles Gute, und vor allem: die brutalstmögliche Gerechtigkeit … (sdg) Soli deo gloria!

Zur weiteren Veranschaulichung und Vertiefung noch folgende Beiträge:

Um den Flüchtlingsstrom zu stoppen: Merkel will Schleppern jetzt Jobs verschaffen

CDU – Spot zur Bundestagswahl 2017

Und zum Schluß noch:

Das war’s für heute, die nächsten Schaurigkeiten folgen demnächst in diesem Theater …

Quelle: Lutz Schaefer


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