RA Lutz Schaefer: Perversität in seiner reinsten Form und nur in der Politik zu finden

liebe Leser,

es ist mir sehr unangenehm, daß sich offensichtlich auch nichtsnutzige Berufspolitiker, also Schädlinge, auf meiner Seite herumtreiben!

Ich hatte unter dem 06. Juli 2017 u.a. über das Sterben der Blumen und den kaum noch vorhandenen Insekteneinschlag auf Windschutzscheiben berichtet, heute kommt nun eine „Umweltministerin“ namens Hendricks daher und warnt vor sich selbst!

Sie warnt also vor einem fortschreitenden Insektensterben, der Bestand habe sich seit 1982 um 80 Prozent verringert (also identisch und logischweise „vereinbar“) mit dem Vogelsterben!

Frau Hendricks wörtlich:

„Wer heute mit dem Auto übers Land fährt, findet kaum noch Insekten auf der Windschutzscheibe“.

Unwerte Frau Hendricks, soll ich jetzt Urheberrechte zu diesem Thema geltend machen, und was geht in ihrem Kopf vor, Sie sind ja so was von „fad im Schädel“!

Unter Ihrer „ministerialen Führung“, dies seit 2013, ist das tödliche Gift „Glyphosat“ seit dem 04.11.2015 in Deutschland zugelassen und das tötet seither endgültig, die Pflanzenwelt, die Tiere und letztlich den Menschen!

Man kann es nicht einmal mehr in Worte fassen, was sich dieses Politpack erlaubt, dieses Pack kann also ungehindert Gesetze (mit Sicherheit in Absprache mit Monsanto und anderen Verbrechern) zur Zerstörung von Natur und Mensch erlassen, um dann gleichzeitig vor Artensterben zu warnen, das gleiche Procedere finden wir allerdings auch zum Thema „Terrorismus“ oder „Islamismus“, man warnt und tut aber alles dafür, damit es so richtig in die Hose geht!

Das ist Perversität in seiner reinsten Form und eben nur in der Politik zu finden!

Gerne noch zwei weitere Meldungen zum Irrsinn der „Mächtigen“:

– Erdowahn fordert den Friedensnobelpreis für die Türkei ein, schließlich seien ja nach dem „Putsch“ nur ca. 50.000 Menschen inhaftiert worden, zu diesem Thema findet sich in der „welt“ ein Beitrag, überschrieben mit:

„Man kann auch auf demokratische Weise eine Diktatur schaffen“, dort heißt es weiter: „Staatspräsident (…) Erdogan schafft sich vielmehr seine private, ganz um seine Person kreisende Diktatur“, ich bin platt, das scheint mittlerweile Usus zu sein, also, lassen wir ab von jeglicher Fehde mit der Türkei, denn „Gleich und Gleich gesellt sich gern“, gell Frau Kasner-Merkel-KANZLERIN??

– der kenianische Präsident erließ ein Gesetz zur kostenlosen Ausgabe von Damenbinden an Schulen (nein, alles gut, ich hab`sie noch alle, das stand halt heute nur so in der Zeitung), Hintergrund:

Immer mehr Schülerinnen in Kenia versäumen viele Schulstunden, weil sie sich keine Monatsbinden oder Tampons leisten können …, ich sage mal: Das ist astrein fertig oder aber, vielleicht könnte man sagen:

Damenbinden für Afrika und der Kontinent ist gerettet, die Fluchtursachen sind beseitigt!

Soll heißen: Selbst die rudimentärsten Dinge funktionieren auch in einem Land wie Kenia (nicht unbedingt das ärmste Land Afrikas und bedeutendes Touristenziel) nicht, obwohl eine Regierung (?) vorhanden ist, die nun ein „Damenbindengesetz“ erließ, also kostenlose Binden für Schülerinnen, das ist krank, aber so was von! Fehlt nur noch die Luxussteuer wie bei den Norwegern …

Anhand dieses Beispiels sehen wir, was wir Deutschen (dies zuvorderst) zu retten haben, nämlich einen Kontinent, dem in weiten Teilen der totale Irrsinn, das Versagen, die Mißwirtschaft, die Faulheit, die Korruption und das Verbrechen innewohnen, ja, ich weiß, ich bin „rechts“, aber mir platzt so langsam der Kragen!

Es ist nicht möglich, einen Kontinent zu retten, bzw. „Fluchtursachen zu beseitigen“, wenn das Simpelste im eigenen Land, also vor Ort nicht vorhanden ist!

Ein Allerletztes, dies im wahrsten Sinne des Wortes:

„Polen steht vor einem Putsch“ – „Der Oberste Gerichtshof Polens soll nach einem Gesetzentwurf dem Justizministerium unterstellt werden“,

es heißt weiter:

„Für die Auswahl neuer Richter wäre dann die Politik zuständig. Die Opposition spricht von Putsch.

In Warschau stehen nun die Zeichen auf ein Ende der unabhängigen Justiz“, so die „Bild“ heute …

Ja, das ist tatsächlich erschreckend, denn Polen bewegt sich auf einem Weg, der mit rechtsstaatlicher Demokratie unvereinbar ist, Hut ab vor der „Bild“, daß dieses Blatt das so thematisiert!

Liebe „Bild“, evtl. z.Zt. im „Sommerloch“ oder was soll dieser Beitrag?

Offensichtlich hapert es mit „fundiert informiert“ sein (das ständig wiederholte Mantra hier im SWR1, grauenhaft!):

Wir hier in diesem furchtbaren Land sind Polen weitaus voraus, denn unsere Justiz untersteht seit Jahren nahezu vollkommen der Justizverwaltung!!!!

Wie höchste Richter diesen Zustand beschrieben haben, befindet sich die Justiz in ‚babylonischer Gefangenschaft‘ der Justizverwaltung, denn die Verwaltung, also die Exekutive, entscheidet nahezu alles, was nicht gerade mit der Rechtsfindung und Spruchtätigkeit zu tun hat. Aber ansonsten ist vom Bleistift bis zur Einstellung, Beförderung und Besoldung alles Sache der Exekutive, prüfen Sie dies nach …!

– Der Generalbundesanwalt untersteht dem Justizminister, hat also damit eine ihn überwachende Dienstaufsichtsbehörde ohne jede juristische Erfahrung, der amtierende Justizminister ist juristische Jungfrau …

– die Verfassungsrichter werden vom Bundesrat und Bundestag gewählt, dies abwechselnd, wobei der Bundestag nicht vollumfänglich angerufen ist, sondern lediglich ein 12-köpfiger Ausschuß in geheimer Sitzung die Richter ernennt, schön, nicht wahr, da sind der Küngelei Tür und Tor geöffnet!

Selbst ein Herr Voßkuhle rügte diese Art der Richterernennung!

Also liebe Polen, seht nur nach Deutschland, seht nach diesem Land der Lügen und des Verrats!

Soviel für heute, c.c.K.e.d. und Schulz mitsamt der ganzen SPD allemal … (sdg)

Quelle: Lutz Schaefer


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