Rede vom Führer über die deutsche Volksgemeinschaft

Der Begriff Volksgemeinschaft umschreibt die Gemeinschaft eines Volkes als notwendige Zusammengehörigkeit von Menschen gleicher Abstammung und Kultur. Von Volksgenossenschaft sprach der nationalsozialistische Politiker Ernst zu Reventlow (1869–1943), der den Begriff Volksgemeinschaft von zu vielen Richtungen verwendet sah.

Erläuterung
Die Volksgemeinschaft ist die auf blutmäßiger Verbundenheit, gemeinsamem Schicksal und gemeinsamem politischen Glauben beruhende Lebensgemeinschaft eines Volkes, der Klassen- und Standesgegensätze fremd sind. Sie ist Ausgang und Ziel der nationalsozialistischen Weltanschauung und des von ihr getragenen Staates.

Die Volksgemeinschaft soll vorrangig das Gemeinwohl sichern, u. a. Schutz der Einzelnen vor den Einzelanliegen anderer, Ausbeutung und Entfremdung von ihrer nationalen Identität durch artfremde Einflüsse. Sie schafft somit die Verpflichtung für die Mitwirkung aller im Volk und wird stets eine klare soziale Unterscheidung zeigen, als Folge der Verschiedenheit der Menschen (nach Alter, Begabung, Anspruch, Kenntnis, Fähigkeit, Leistung, Haltung usw.)


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