Regierungsgast erster Klasse: Die Islamistin Mayada Alkhalil

Mayada Alkhalil

Mayada Alkhalil2
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Mayada Alkhalil ist eine Islamistin aus Homs, die 2013 in die Bundesrepublik einreiste, um für eine Zweigorganisation des von der Moslembruderschaft dominierten Syrischen Nationalkongress unter dem Schlagwort „Adopt A Revolution“ Greuelpropaganda zugunsten dschihadistischer Milizen wie der Jabhat al-Nusra zu verbreiten. Sie wird von Linken und Grünen als Frauenrechts- und Medienaktivistin bezeichnet.

In der syrischen Terroristen besonders verbundenen Hetzpostille taz forderte sie am 14. September 2013 Luftangriffe auf ihr Heimatland und erklärte dazu:

„Natürlich haben wir auch Angst davor, was bei einem US-Angriff passieren kann. Aber unser Land ist schon zerstört, 100.000 Menschen sind tot. Was soll denn noch Schlimmeres passieren?“ 

Mit dieser Erklärung in arabischer Sprache rief sie gestern aus Berlin dazu auf, jedem Deutschen, der das Erlernen seiner Sprache erwarte, mit dem Schuh ins Gesicht zu schlagen, und fügte hinzu, so solle auch auf die Erwartung von Dankbarkeit reagiert werden, da Deutschland schließlich zur Aufnahme von Flüchtlingen verpflichtet sei.

(c) Achim Bierwirth


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