Reker: sofortige Amtsenthebung

Von Friedrich Fröbel (u.a.)

Ich muß hier nicht wiederholen, was (gewiß nicht nur deutschen) Frauen in Köln, Hamburg, Stuttgart und sicher vielen anderen deutschen Städten in der Sylvesternacht geschehen ist. Ich muß mich auch nicht öffentlich verwundern, daß deutsche ortskundige Männer im Verein mit integrierten ausländischen Anständigen die Sache nach der offenkundigen Arbeitsverweigerung der Polizei (die Täter seien zwar als Drogenhändler und Taschendiebe bekannt und acht aus der Menge Herausgezogene hätten “Aufenthaltsbescheinigungen für Asylverfahren” besessen, aber man “wisse nichts über sie”) noch nicht in geeigneter und verhältnismäßiger Weise selbst in die Hand genommen haben.

reker-kölnNein, ich muß mich verwundern darüber, daß die öffentliche Reaktion der unsäglichen Frau “Oberbürgermeister” Reker auf besagte Vorfälle noch keinen Volksaufstand ausgelöst hat. In der Video-Aufzeichnung, die die “WELT” wiedergibt, füllt diese Person das erste Viertel (ca. 15 Sekunden) ihrer Stellungnahme mit überaus zäh aus dem Mund herausstockender “Erwartung” strenger Strafverfolgung “der … [lange Pause] Täter”, um dann plötzlich, viel flüssiger sprechend, in den restlichen drei Vierteln, also in dreimal so langer Zeit, anzukündigen, man werde zum Zwecke der “Prävention” Verhaltensregeln für junge Frauen herausgeben. Reker wörtlich:

“Sie sollen besser vorbereitet als bisher in die Karnevalstage gehen. Wir werden dazu online Verhaltensregeln herausgeben, die sich diese jungen Menschen auch dann anschauen können, damit sie besser vorbereitet sind.”

Also: Nicht knallhartes Durchsetzen von basalen Integrationsanforderungen gegenüber Fremden, sondern Herausgabe von Integrationsregeln für (nicht nur deutsche) inländische Frauen. Das ist verfassungsfeindlicher politischer Extremismus, der nicht nur eine Beobachtung der Person Reker durch den Verfassungsschutz, sondern selbstverständlich auch ihre sofortige Amtsenthebung nach sich ziehen muß.

Zumindest von Deutschen hat schließlich nach den klaren Aussagen des deutschen Grundgesetzes niemand zu fordern oder ihnen auch nur nahezulegen, sich in ihrem eigenen Land zu “integrieren”.

In Deutschland sind die Deutschen Hausherr.

Wer sich in Deutschland als Nichtdeutscher grob danebenbenimmt, hat ‘rauszufliegen, und zwar sofort (für die eigenen Idioten ist Deutschland, wie jedes Land, notgedrungen selbst verantwortlich). Wer das deutsche Grundgesetz mit seiner zentralen, wenn auch etwas versteckten Aussage des Art. 116 Abs. 1 Alt. 2, wonach die “deutsche Volkszugehörigkeit” der BRD-Staatsbürgerschaft offensichtlich vorausliegt und damit die absolute Grundlage des gesamten Staatsaufbaus und der berühmten “freiheitlichen demokratischen Grundordnung” bildet, als Politiker nicht akzeptiert, dem steht es nach den berüchtigten Worten des Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke jederzeit frei, Deutschland zu verlassen.

Daß die allermeisten “Täter” sich höchstvermutlich auch unabhängig von zusätzlichen Straftaten, schon wegen illegalen Grenzübertritts, den auch rechts(staats)widrige behördliche “Legalisierungen” nicht heilen können, vollkommen illegal in Deutschland aufhalten, daß der längst rein politischen NRW-Polizei, die dagegen systematisch nichts unternimmt, der Geruch einer kriminellen, und zwar antideutsch-antiweiß-rassistischen Vereinigung immer tiefer in die Dienstkleidung kriecht, dies kommt noch, nun ja, “erschwerend hinzu”.

Wenn “nach Köln” nun plötzlich ein, Pardon, aber der Zorn derer, die er damals beleidigt hat, ist noch (lange) nicht verraucht, also, ein Lügenpresse-Fuzzi wie FAZ-Herausgeber Berthold Kohler genau so schreibt, nein, nicht nur genau so, ganz genau so schreibt wie PEGIDA schon seit einem Jahr redet, dann offenbart das nicht Lernfähigkeit, sondern lediglich Charakterlosigkeit, so lange er nicht für den ersten Satz dieses Kommentars betreffend “Lügenpresse in Paris das Maul gestopft” auf Knien, jawohl, nicht anders als auf Knien und mit dem Blick zum Boden, um Verzeihung gebeten hat. Schäm’ Dich, Berthold Kohler, und bereue.

Reker: sofortige Amtsenthebung

Zu diesem Thema schreibt „JouWatch“-Leserin „Biggi“:

Unter uns meine Damen und auch Herren!

Durchaus, ich bin eine Frau die in Deutschland geboren ist, die Grundwerte dieses Staates verinnerlicht hat und versucht hat, im Verlauf ihres Lebens Familie, Beruf, Ehe und  persönliche Interessen unter einen Hut zu bringen. Sicherlich ist das ein oder andere immer wieder mal vernachlässigt worden, denn Multitasking ist nicht immer optimal.

Ich bin sicherlich nicht mehr attraktiv und begehrenswert, denn Aufgrund meines Alters und meiner körperlichen Gegebenheiten passe ich weder in die Vorgaben unseres Mainstreams und der allseits propagierten Werbung wie man zu sein hat, aber vor allem passe ich nicht in das Bild was man öffentlicherseits vorgibt, wie man sich zu verhalten hat und was man zu denken hat.

Aufgrund der Ahnenforschung meines Mannes, ich bin trotz allem schon seit 36 Jahren verheiratet und habe noch einen (Ehemann), nach dem Schwur „bis das der Tod Euch scheidet“, weiß ich dass ein Teil meiner Vorgeneration doch ziemlich rebellisch war gegen autoritäre Obrigkeitsdoktrinen.

Das macht mir Mut und erklärt mir, warum ich auch heute den allgemeinen Mainstream  oder man sollte sagen  dem derzeitigen deutschen Faschismus keine Sympathie abgewinnen kann.

Als Rechtsanwältin, vereidigt auf das Deutsche Grundgesetz, welches ich mehr als verinnerlicht habe  und sehr schätze, werde ich derzeit geistig   angegrapscht   und in sämtliche meiner Körperöffnungen wird  geistig herein gegrapscht  und ich werde angetastet von diesem angeblichem  demokratischen  Staat, der sich mehr und mehr als Grapscher, Genitaliengender   und  auch Geisteswichser entpuppt. Was kann ich machen? Psychotherapeuten sind wegen traumatisierter Flüchtlinge überbucht.

Soll ich vielleicht auf die Burka umschwenken??? WAS MEINT Ihr liebe Leser???

In diesem Sinne Eure

zarte Nixe aus dem Westen

Jürgen Frey schreibt auf Facebook:

Auch auf Gefahr hin durch meinen Zynismus jetzt als furchtbar geschmacklos zu gelten, aber warum hat die Gute nicht einfach eine Armlänge Abstand zu dem Mann gehalten, der letztes Jahr das Attentat auf sie verübt hat?


Quelle und Kommentare hier:
Print Friendly

Das könnte Dich auch interessieren: