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Rent a Flüchtling!! – 2500 Euro bar auf die Hand…

Von Petra Petronius

Der angeblich minderjährige Flüchtling Hussein K., der zwei Mädchen grausam ermordet hat, lebte bei einer deutschen Pflegefamilie. Und die bekam richtig Kohle für ihn. Weil sie zur „Erziehungsstelle“ ernannt worden war. Und ansonsten keine Verantwortung hatte. Fast jeder kann das …

Wohl um die 60.000 „minderjährige“ Flüchtlinge leben in Deutschland. Viele bei Pflegeltern, viele in sogenannten „Erziehungsstellen.“ Aber auch Pflegeltern können Erziehungsstellen sein.

Das hört sich kompliziert an, ist es aber nicht: Pflegeltern können einen minderjährigen Flüchtling für etwa 1000 Euro im Monat aufnehmen. Immerhin für sehr viel mehr als sie für ein eigenes Gör Kindergeld bekommen würden – 192 Euro Monat/Kind!  Und alles ohne Hebamme, Klinik oder Sturzgeburt im Taxi.

Dürfen sich die Pflege-Eltern zusätzlich „Erziehungsstelle“ nennen, also eine Art Bio-Zertifikat, bekommen sie gleich mehr als das Doppelte – bis zu 2500,- Euro im Monat.

Wie das??

Gaaanz einfach in Merkels und dem Roten Grünen Schweine-Deutschland (Claudia Roth): Rent oder Host a Refugee!! Es gibt sogenannte „Träger“. Die gehen, wenn Sie wollen, für Sie zur Kommunalstelle für Jugend- und Soziales.

Dort sagen sie:

„Schaut mal, wir haben in dieser und jener Wohnung (kann auch ein Haus sein)eine Erziehungsstelle. Mit allem Zipp und Zapp – mit Betreuung, Pädagogen, Verpflegung, Übernachtung, Familien-Anschluß, was der junge Mann von heute so braucht, wenn er aus dem Busch von Eritrea kommt, oder so.“

Das Amt sagt dann fast immer:

„Fein. Für jeden jugendlichen Flüchtling bekommst Du, lieber TRÄGER, 4.500 Euro im Monat, Du mußt es natürlich, wie immer, den Richtlinien entsprechend, ausgeben.“

Der Träger sagt „Danke“ (oder auch nicht) und geht zur vor Hilfsbereitschaft schon bebenden Familie:

„Liebe Familie, möchtest Du nicht Erziehungsstelle sein? Dann bekommst Du 2.500, – Euro im Monat von uns. Du musst aber auch „erziehen“ und „betreuen“ , aber wir werden Dich unterstützen.“

Die Familie jubelt pflichtfinster:

„Ja, fein. Wir werden natürlich alle pädagogischen und erzieherischen Maßnahmen  einhalten.“

Und der Träger, der ja noch 2000 Euro von den 4500 ausgeben muß, auch: Pädagogische Planungen … Pauker für Sprachunterricht … Psychiater für Trauma-Bewältigung, nach dieser engen Bootsfahrt im Mittelmeer, 5 Kilometer, bis endlich der schicke Menschenfischer der Nato sich bequemte. Da sind die „restlichen“ 2000 Euro schnell wieder weg. Wie Halal-Butter in der Sahara-Sonne …

Und so freuen sich alle.

Baut dann jemand wie Hussein K. „Mist“ (zwei Morde sind dummerweise zunächst (!) sogar etwas größerer Mist) geht das der  „Pflegefamilie“ natürlich zu Herzen, aber sonst am Allerwertesten vorbei – nix Zahlen, nix Repressalien.

Denn das vorsorgliche Jugendamt schließt mit allen minderjährigen Flüchtlingen Haftpflichtversicherungen ab. Die Prämie zahlt natürlich nicht der „Flüchtling“, das Jugendamt auch nicht – die zahlt das PACK. Aber Vormund bleibt immerhin das Jugendamt. Anwälte gibt es sowieso umsonst. Krankenversicherung dito.

Wer zahlt das? Merkels Pack, also Du und ich.

Kurz und gut: Das Geschäft mit den „minderjährigen“ Flüchtlingen läuft einfach super. Wobei es natürlich auch viele Helfer gibt, die sich wirklich einen aufreißen für eine Handvoll Kröten (unterhalb der 450 Euro-Steuergrenze). Und natürlich verdient es jeder Jugendliche, also „Minderjährige“, geliebt und gefördert zu werden. Auch der vom Arsch der Welt, der eigentlich hier nix zu suchen hat…

Läuft was schief in Deutschland? Besonders für deutsche Mütter mit ihren Kindern?

In Merkels Moslem-Deutschland jedenfalls nicht …

Quelle zu den Zahlen: siehe Www.badische-zeitung.de


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