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Richtigstellung zum Thema „Hetzte, OB Hilbert …“

von

Die Sächsische Zeitung schreibt in ihrer Onlineausgabe vom 4. Februar:

„…Zu den Hasstiraden gegen Hilbert hat auch das Internetportal „Terra Germania“ beigetragen. Dort wird Hilbert mit den Worten zitiert: „Dresdens Kinder wurden zu Recht ausgerottet.“ Zu einem Foto des OB steht da „Dirk Hilbert, Beispiel menschlichen Abschaums“. Das mit den Kindern ist eine Falschbehauptung, der Abschaum eine Beleidigung. „Dass sich Herr Hilbert in diese Richtung niemals äußern würde, versteht sich von selbst und muss nicht dementiert werden“, sagte Sprecher Schulz am Freitag. Die Stadt werde das rechtlich überprüfen lassen. Das Portal gibt als Quelle „NJ-Schlagzeilen“ an. Dahinter steckt Gerhard Ittner. Das ist jener vorbestrafte Neonazi, Volksverhetzer und Holocaustleugner, der am 11. Februar einen rechten Marsch vom Zwingerteich durch die Stadt plant.“

https://www.sz-online.de/nachrichten/aufruf-zum-mord-gegen-ob-hilbert-3605504.htm

Der Artikel im National-Journal stammt nicht von mir!

Allein der Aufruf am Ende „KOMMT AM 11. FEBRUAR NACH DRESDEN! KOMMT!„, unter dem mein Name steht, stammt von mir.

Gerhard Ittner


Bemerkung: Wer den Text gelesen hat, sollte auch verstehen, warum diese Überschrift oder besser Schlagzeile entstanden ist. Die Annahme, die diese Überschrift entstehen ließ, liegt in der Aussage „Dresden war keine unschuldige Stadt“. Da sich zum Zeitpunkt der massiven Bombardierung Dresdens überwiegend Flüchtlinge aus Schlesien und dem Sudetenland in der Stadt aufhielten, gilt die Bombardierung nach normalen Verständnis als Kriegsverbrechen und folgt hier einem Ausrottungsgedanken der Alliierten.

Diese Überschrift mag auf den ersten Blick suggerieren, daß OB Hilbert dieses gesagt hätte, jedoch wer den kompletten Text, inklusive der Verlinkung zum Artikel der „Sächsischen Zeitung“ gelesen hat, konnte feststellen, daß er dies nicht wörtlich sagte, sondern dies meinte. Warum?

Da sich ca. 900.000 bis 1 Million Menschen in der Stadt zum Zeitpunkt des 13. Februar 1945 aufhielten, dabei es sich überwiegend um geflüchtete Frauen und Kinder handelte, kann man auch nahezu rechtfertigen, diese Überschrift zu wählen.

Ob sich hier OB Hilbert ungeschickt oder gewollt so ausgedrückt hat, spielt dabei keine Rolle. Es geht hier um die Wahrheit.

Diese wird seit der ominösen „Wiedervereinigung“ DDR – BRD kontinuierlich unter den Tisch gekehrt. So wird heute behauptet, daß nur sehr wenige sogenannte „Identifizierungskarten“ vorhanden wären, die eine Zahl der Todesopfer angäbe, weil diese „Todeskartei“ von der  Sowjetarmee zerstört wurde. Man spricht in den Kreisen jener dubiosen „Historiker-Kommission“ von 18 – bis 25.000 Toten, welche die zu 99 Prozent zerstörte Stadt erlitten hätte.

Natürlich kann man sich nach mehr als 70 Jahren jede noch so dämliche Ausrede einfallen lassen, nur um die Lüge weiter zu tragen.

Fakt ist, das bereits kurze Zeit nach der Bombardierung Dresdens eine Summe von 135.000 identifizierten Leichen schon immer die Rede war. Selbst bis nach der Jahrtausendwende wurden im Zuge der weiteren Stadtsanierung Keller mit vielen Leichen gefunden, die eine derartige Darstellung von 18 – 25.000 Toten niemals untermauern könnten.

Man möge sich nur die Bilder der Zerstörten Stadt vor Augen halten, und man käme selbst auf die Antwort, daß dies nicht zulasse, das hier nur einige Tausende Menschen dieser Bombardierung zum Opfer fielen. Schon in Anbetracht dessen, daß Dresden der Anlaufpunkt vieler Flüchtlinge war und sich zum Zeitpunkt der Bombardierung ca. 1 Million Menschen in der Stadt aufhielten. Hinzu kommt, daß überall Kinder und Mütter unterwegs waren, weil an diesem Tag Fastnacht, oder Fasching, wie wir sagen, war. Den Kindern eine Abwechslung vom erlittenen Grauen bietend, wurden sie stattdessen von alliierten Bombern, die ihre tödliche Fracht über der Stadt abwarfen, förmlich ausgerottet.

Mag sein, daß sich das Nationaljournal einer suggestiven Überschrift bediente – doch behandelt man Hilberts Aussagen als Gesamtes, läßt es diese Überschrift gar zur Gänze zu, trotzdem er es nicht wörtlich sagte! Hier geht es nicht um sogenannte Fake-News, sondern es geht um die Tragweite der Aussage Hilberts, daß Dresden „keine unschuldige Stadt“ gewesen wäre, de facto die Frauen und Kinder und somit die Flüchtlinge, welche zu tausenden im Flammeninferno umgekommen sind, wären schuldig – schuldig für was?

Doch betrachten wir einmal die Aussagen der „Sächsischen Zeitung“(SZ):

[…]Dahinter steckt Gerhard Ittner. Das ist jener vorbestrafte Neonazi, Volksverhetzer und Holocaustleugner[…]

Gerhard Ittner wird also Volksverhetzung vorgeworfen! Wie kommt die „SZ“ zu dieser Aussage? Woher will die „SZ“ wissen, ob Herr Ittner dahinter steckt? Obwohl hier eindeutig als Quelle das „Nationaljournal“ (NJ) angegeben ist! Zugegeben, die Macher vom NJ haben hier etwas ungenau gearbeitet. Die Kritik am NJ kann folglich jene sein, daß hier zum Schluß Herr Ittner angegeben wurde, obwohl er nicht der Verfasser war. Das sollte doch bitte vom NJ berichtigt werden, um hier nicht den Anschein eines falschen Urhebers entstehen zu lassen.

Die „SZ“ ist auf gut Deutsch keinen „Scheiß“ besser, als die suggestive Überschrift und die Bezeichnung Herrn Hilberts im enthaltenen Bild dieses Artikels vom NJ! Die „SZ“ verunglimpft und beleidigt genauso andere Menschen, wie im konkreten Beispiel es mit Herrn Ittner gemacht wurde.

Daran erkennt man das Niveau der Mainstreampresse. Sie wirft der alternativen Presse unseriöse Berichterstattung vor, und in der Tat sind sie noch viel schlimmer in der ihrigen, weil diese gänzlich, wie in diesem Fall, auf Annahmen und nicht Fakten beruht. Behält hier die alternative Presse die Fakten im Auge, so verdreht, manipuliert und erfindet man im Mainstream die Fakten, die dann nämlich in die Kategorie „Fake-News“ fallen. Wie gesagt, ein wirkliches tadelloses Beispiel ist der oben genannte Beitrag der „SZ“.

Fassen wir zusammen: OB Hilbert hat gesagt: „Dresden ist keine unschuldige Stadt“ – der Bezug zur Bombardierung am 13./14./15. Februar 1945 war der Grund des Interviews. Da überwiegend diesem Bombenverbrechen mehr Frauen und Kinder zum Opfer gefallen sind – was eigentlich ein OB dieser Stadt wissen müßte – stellt er doch mit seiner Aussage klar, daß auch diese nicht unschuldig waren. Im gesamten Verlauf seiner Aussagen finden wir keinen Hinweis darauf, daß er es anders meinte, als gesagt.

Daraufhin fertigt das NJ einen Artikel an, der genau diese Bedenken aufgreift und formuliert eine Überschrift, welche anfangs irreführend sein könnte, doch da alle Links vorhanden sind, kann der Leser entscheiden – ist diese Überschrift dann doch eher richtig, oder ist es mehr eine Fiktion. Dabei beugt sich das NJ sehr weit aus dem Fenster, weil diese Überschrift auch suggestiv wirkt. Meines Erachtens hat hier das NJ den Leser verwirrt und trotzdem die Tragweite der Aussage des OB Hilbert vollends erfaßt. Die Nennung des Herrn Ittner zum Schluß des Artikels ist äußerst mißglückt, weil er nicht der Autor des Artikels ist, sondern einer der Initiatoren der Demonstration am 11.Februar 2017 in Dresden, und von ihm lediglich der Aufruf, also der letzte Satz im Artikel ist.

Ein paar Worte an Herrn Hilbert: Es geht um das ehrenvolle Gedenken der ums Leben gekommenen Dresdner und den deutschen Kriegsflüchtlingen, die wegen der barbarischen Verfolgung, Ermordung, Folter, unmenschlicher Erniedrigungen vor der Sowjetarmee und der immer näher Rückenden Front aus dem Osten unseres Landes flüchteten. Hier in Dresden traf man sich.

So wurden sie Opfer eines Kriegsverbrechens der Alliierten, welches heute noch nach Beispielen in der Geschichte sucht. Der 13./14./15. Februar sind Gedenktage der Dresdner, der Schlesier, der Sudetendeutschen … der Deutschen, die ihrer Toten hier gedenken wollen.

Beim Bombeninferno in Dresden kamen Schätzungen zufolge mehr Zivilisten ums Leben als in Hiroshima & Nagasaki zusammen!

Dresden steht auch für Hamburg, Köln, Magdeburg, Berlin und allen anderen Städten, welche durch den Bombenterror der Alliierten zerstört wurden und unzählige Bombenopfer zu beklagen hatten.

Sie, Herr Hilbert sollten die Ungerechtigkeit als Dresdner kennen, die dieser Stadt im Februar 1945 widerfahren ist. Statt dieser Stadt mit ihren Einwohnern und Gästen ein ehrenvolles Gedenken an diese schrecklichen Tage zu ermöglichen, unterstützen Sie eine andere Form des Gedenkens, welches die Schreckenstage des Februars 1945 vergessen lassen sollen. Sie möchte an die vielen Opfer der heutigen Kriege gedenken, was zwar gut ist, jedoch nicht zum Ereignis der vollständigen Zerstörung Dresdens seinen Beitrag erbringt.

Es ist eine Heuchelei sondersgleichen! Als anständiger Menschen sollten Sie wissen, wer die heutigen und auch die einstigen Kriege vom Zaune gebrochen hat. Sie sollten sich vagen, ihre Namen auszusprechen! Doch lieber huldigen Sie noch die Initiatoren der Kriege!

Und dann als Abschaum betitelt zu werden, ist doch schon aus der Logik heraus klar, wie Sie sich in dem SZ-Interview positioniert haben. Dabei ist Abschaum das Synonym für einen schlechten Menschen. Sie spielen mit den Gefühlen und Erinnerungen der Dresdner und all jenen, die diese Horrorzeit der alliierten Bombardierung glücklicherweise überlebt haben.

Sie, Herr Hilbert beleidigen die Opfer und die Überlebenden, sowie ihre Nachfahren zutiefst, wenn Sie sagen: Dresden war keine unschuldige Stadt! – Wenn Sie danach als schlechter Mensch beurteilt werden, sollten Sie in sich gehen und sich fragen, warum man Sie als Abschaum betitelt.

„Befreite“ Deutsche in Dresden – Befreit von ihrer körperlichen Existenz trifft es wohl eher

Stattdessen wollen Sie Menschen verfolgen lassen, die genau Ihre Meinung/Aussage aufgegriffen haben und diese auf den Punkt genau analysiert haben. Wenn Sie dann noch bedroht werden, wundern Sie sich? Nun, Sie haben es noch nicht einmal für nötig gehalten, eine Stellungnahme abzugeben um eventuelle Dinge richtig zu stellen, stattdessen schütten Sie noch weiteres „Öl ins Feuer“! Wenn Sie damit die Wut der Menschen auf sich ziehen, ist das nicht  verwunderlich.

Sie wissen ganz genau, Sie wurden gewählt, weil es PEGIDA ihnen ermöglicht hatte. Sie glauben doch nicht im Ernst daran, daß die Teilnehmer von PEGIDA Ihnen dieses Interview mit der Sächsischen Zeitung verzeihen? Die Organisatoren von PEGIDA riefen dazu auf, Sie zu wählen, weil sie die einzige Alternative darstellten, um nicht wieder in den „roten Sumpf“ zu fallen, wie er bis 1990 herrschte. Und Sie können sicher sein, Sie enttäuschen auf ganzer Linie Ihre Wähler!

Auch hier können Sie sicher sein, das bald die Forderung der Dresdner erfolgen wird: Herr Hilbert treten Sie umgehend zurück! Sie sind nicht mehr tragbar für uns Dresdner!

Davon abgesehen, wird jeder, der es wagt, die Wahrheit offen auszusprechen, als Nazi betitelt. Und wenn das noch nicht reicht, wird ihm die Existenz entzogen – und wenn das auch noch nicht reicht, steckt man ihn hinter Gitter!

Deshalb bin ich der Meinung, die Nazikeule zieht nicht mehr. Wenn Wahrheiten aussprechen, Nazi bedeutet, dann sollten wir stolz darauf sein, wenn man für uns ein Wort gefunden hat. Dann bezeichnet Nazi also das Wort der Wahrheit. Irre, nicht wahr Herr Hilbert?

Ubasser

Diese Menschen verkörpern ein Volk, diese Menschen, wie im folgenden Video erklären, wie ein Volk sein muß:


Quelle und Kommentare hier:
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