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Rockefeller-Bank JPMorgan erwartet offenbar einen Atomkrieg

Von Marco Maier

Eine neue Ergänzung bei den Statuten der Großbank JPMorgan, die Teil des Rockefeller-Imperiums ist, zeigt: Man bereitet sich offenbar auf einen Atomkrieg vor.

Der Vorstand der US-amerikanischen Großbank JPMorgan, die Teil des Rockefeller-Imperiums (und mit der Yale-Loge „Skulls & Bones“ verbunden) ist, ergänzte kürzlich ihre Statuten. Was normalerweise keiner medialen Erwähnung bedarf, sorgt nun jedoch für Furore. Denn: Offenbar bereitet man sich in der Chefetage der Bank auf ein „nukleares Desaster“ vor.

So heißt es in Article XI Emergency By-laws unter Section 11.01. (Originaltext hier bei der US-Börsenaufsich SEC):

„Dieser Artikel XI soll während jeglichem Notstand, resultierend auf einer Attacke auf die Vereinigten Staaten oder einen Ort in dem die Gesellschaft tätig ist oder besuchsweise Treffen des Vorstands oder seiner Aktionäre abhält, oder während eines nuklearen oder atomaren Desaster, oder während der Existenz einer Katastrophe oder ähnlicher Notfallsbedingungen […] gelten.“

Angesichts dessen, dass gerade die US-Finanzeliten eigentlich am besten wissen, was ihre politischen Untergebenen tun werden, kann man das durchaus als ernstzunehmende Warnung deuten. Kritische Geister warnen bereits davor, dass man derzeit (mit Nordkorea?) einen Vorfall unter falscher Flagge inszenieren könnte, der zu einem Krieg mit Benutzung von Atombomben führt. Neu wäre dies ja absolut nicht.


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