Schon wieder ein psychisch „labiler“ Täter, der hier noch nicht so lange lebt

Man bekommt allmählich das Gefühl, dass sich im Zuge der Flüchtlingskrise Vertreter zwei bestimmter Berufssparten die Taschen auf Kosten der Steuerzahler vollstopfen möchte.

Es sind die Anwälte und die Psychiater, die seit einiger Zeit bei fast jedem Prozess, in dem ein nichtdeutscher Täter als Angeklagter auftaucht, Gutachten vorlegen, damit die armen, armen Mörder bloß nicht in den Knast müssen und auch nicht abgeschoben werden können.

Im „Focus“ dürfen wir mal wieder über so einen Fall lesen, der sicherlich kein „Einzelfall“ ist:

„Der rätselhafte Tod von Melissa S. in Hannover steht offenbar vor der Aufklärung: Die 27-Jährige hatte in der Nacht zum Ostersonntag auf der Straße um Hilfe geschrien. Ein Nachbar fand sie mit lebensgefährlichen Stichwunden – sie starb im Krankenhaus. Nun hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Er soll eine weitere Person getötet haben.

Wie die „Hannoversche Allgemeine“ berichtet, geht die Polizei davon aus, den richtigen Täter in Untersuchungshaft zu haben. Der 25-Jährige soll in Hannover nicht nur Melissa S. getötet haben, sondern am Dienstag auch noch einen Mann.“

Der Mann stammt aus Syrien und soll sich laut Aussagen seines Anwalts in einem desolaten und schlechten Zustand befinden. Der Arme müsste nun dringend von einem Arzt behandelt werden.

Melissa dagegen muss nicht mehr von einem Arzt behandelt werden. Sie ist tot. Der Steuerzahler dagegen wird wohl, bis der Täter wieder genesen ist, für diese Arztkosten aufkommen müssen.

Kranke Welt!


Quelle und Kommentare hier:
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