Schon wieder schwere Menschenrechtsverletzung in Österreich – zwanzig Polizisten als Schergen des Unrechtssystems

von ÖR

Und wieder ist ein souveräner Mensch des Staatenbundes Österreich seiner Freiheit und seines Hab und Guts beraubt worden – rein willkürlich und ohne richterlichen Beschluss eines Staatsgerichts!

gerhard aus der Familie url hatte für 23.11.2016, um 9 Uhr einen Gerichtstermin angesetzt bekommen und wollte zu diesem auch erscheinen – selbstverständlich mit Zeugen und auch in Begleitung monka:ungers und jakob:stückelschweigers, die er um Anwesenheit gebeten hatte. Die drohende Blamage der Offenlegung der Unrechtmäßigkeit des „Gerichts“ dürfte der Grund für folgende Terror-Aktion gewesen sein:

Einen Tag vor der anberaumten Verhandlung, am 22.11.2016, sind in der Früh um 8 Uhr zwanzig! Polizisten vor gerhards Haus in Paldau angerückt – alle ohne Dienstkappen und ohne sich als Beamte legitimieren zu können. Ebenso ist ein Gerichtsvollzieher aufgetaucht und einige Delogierungs-Autos fuhren auch noch vor.

Die Polizisten haben gerhard gegen seinen Willen – wegen einer erfundenen „Verwaltungsstrafe“ von 280,- Euro – in die Polizeiinspektion am Paulustor nach Graz gebracht. (Der eine Polizei-Bedienstete hat schon die Handschellen in der Hand gehabt, nur der Einwand gerhards, er, der ihn gut kennen würde, wolle ihn doch nicht abführen wie einen Schwerverbrecher?)

Der souveräne Mensch gerhard:url findet nur mehr ein versperrtes Haus und einen Müllhaufen vor
Der souveräne Mensch gerhard:url findet nur mehr ein versperrtes Haus und einen Müllhaufen vor

Die Geschichte, die dem willkürlichen Gewaltakt der Firma POLIZEI vorangegangen war, ist kompliziert und läuft schon seit 2014 – sie hat mit der Bank zu tun, der gerhard Fragen nach der Rechtmäßigkeit seines Kredits gestellt hatte (bei Beantwortung der Fragen hätte er den laufenden Kredit, dessen Abzahlung er unterbrochen hatte, weiter bedient), mit dem Kreditopferverein, dessen Hilfestellung ausgehebelt worden ist durch eine angebliche Besachwalterung gerhards, es hat mehrere Prozesse gegeben und eine Versteigerung, von der der Käufer am 24.8.2016 jedoch zurückgetreten war, weil er die Unrechtmäßigkeit des Vorgangs erkannt gehabt hatte.

gerhard aus der Familie url ist seit Sommer 2015 als Person abgemeldet, ist ein lebend gemeldetes Mitglied des Staates Steiermark und hat sein Eigentum beim Staatenbund Österreich ins Landbuch eintragen lassen, was er den „Behörden“ auch mitgeteilt hatte.

Versteigerung bzw. Enteignung seines Eigentums waren also menschen- und völkerrechtlich bereits ein Verbrechen.

Doch nun wieder zum Überfallkommando der Polizei am 22. November:

gerhard wurde gewaltsam nach Graz verfrachtet, seine Lebensgefährtin musste inzwischen hilflos dabei zuschauen, wie das Überfallkommando das Haus ausräumte und wenn nicht einer der Polizisten Gnade vor Unrecht hätte walten lassen, wäre sie auch noch ihrer allerpersönlichsten Dinge beraubt worden, ebenso wie die Kinder, die dann eingetroffen sind und die allesamt einen Schock erlitten.

Alle Dinge, die gerhard besessen hatte, auch seine Büro-Ausstattung und sogar sein Bett haben die Zwangsdelogierer weggenommen – das ist schwerer Raub in besonders menschenverachtender Art und Weise. Übrig geblieben ist eine Wüste im Haus – sogar Lampen und Steckdosen haben sie abmontiert – da lauft einem der kalte Schauer über den Rücken.

Alle Dinge des täglichen Lebens wurden geraubt oder zerstört – gerhard und seine Lebensgefährtin stehen nun vor dem Nichts
Alle Dinge des täglichen Lebens wurden geraubt oder zerstört – gerhard und seine Lebensgefährtin stehen nun vor dem Nichts

Bis auf einen großen Müllhaufen, den sie vor der Garageneinfahrt zurückgelassen haben, konnten die Räuber unter POLIZEI-Aufsicht alles mitnehmen. Nachdem ein paar Freunde von gerhard ihn am Paulustor ausgelöst haben (natürlich hat das wieder Geld gekostet!), kann er sein Zuhause nicht mehr wiedererkennen und schon gar nicht mehr drin wohnen und den neuen Besitzer seines Hauses kennt er nicht einmal.

Pikantes Detail: Die Feldbacher Polizei wurde von den Grazern informiert, dass man (den gefährlichen?) gerhard aus Paldau gerade entlassen habe…

Keiner hat gerhard ein Papier zeigen können oder wollen, worauf steht, was ihm vorgeworfen wird, wieso er alles weggenommen kriegt – er hat trotz seiner Bitte darum keinerlei Einsicht in irgendwelche Akten bekommen!

Sogar die Steckdosen wurden herausgerissen – unfassbar!
Sogar die Steckdosen wurden herausgerissen – unfassbar!
Wandverkleidung und alles, was nicht niet- und nagelfest war, wurde innerhalb einiger Stunden herausgerupft – das schaut aus wie Vandalismus. Trostlos – die brutale Ausweidung eines Heimes
Wandverkleidung und alles, was nicht niet- und nagelfest war, wurde innerhalb einiger Stunden herausgerupft – das schaut aus wie Vandalismus. Trostlos – die brutale Ausweidung eines Heimes
Die Delogierer haben´s besenrein hinterlassen…
Die Delogierer haben´s besenrein hinterlassen…

Ein persönlicher Besuch der Präsidentin des Staatenbundes Österreich monika:unger im Bürgermeisteramt, bei dem sie den Bürgermeister von Paldau auffordern wollte, dem delogierten und somit obdachlosen Mann Hilfe zukommen zu lassen, war erfolglos. Herr Karl Konrad von der ÖVP versteckt sich scheinbar gerne und die Angestellten im Rathaus verweigerten jegliche Hilfe!

Persönliche Vermutung: Einem „Flüchtling“ würde der „Herr Karl“ ganz sicher eine Bleibe zur Verfügung stellen – vielleicht gerhards Haus…?

Auf solche Bürgermeister können wir künftig getrost verzichten. Er wird zur Verantwortung gezogen werden wegen mehrerer Vergehen gegen das Menschenrecht, das ist gewiss.

Ein gepflegtes Haus mit einem Spielplatz für die Kinder haben sie gehabt, der gerhard und seine Lebensgefährtin – wer ist der neue Eigentümer? Die Bank ganz bestimmt…
Ein gepflegtes Haus mit einem Spielplatz für die Kinder haben sie gehabt, der gerhard und seine Lebensgefährtin – wer ist der neue Eigentümer? Die Bank ganz bestimmt…

 

Resümee:

gerhard ist ein lebender, souveräner Mensch, ein Mitglied des Staatenbundes Österreich mit allen (Menschen-)Rechten, ein friedliebender Mann, der niemandem geschadet oder irgendjemandem etwas zuleide getan hat. Ihm nimmt man seine Möbel weg, jagt ihn aus seinem Haus und verschleppt ihn auf ein sogenanntes Polizeirevier, um ihn gegen Lösegeld freizulassen – ohne ihn wieder nach Hause zu bringen natürlich, was gewissermaßen logisch ist, weil sie ja wissen, dass sie sein Haus ausgeweidet und konfisziert haben.

Das alles ist Terror und zeigt uns ganz offen, welchem Regime wir in Österreich ausgeliefert sind. Unsere Staatengründungen fanden also 1 Minute vor 12 statt, bevor es uns noch an Leib und Leben geht…

Wenn ich persönlich nicht schon lange wüßte, was im Hintergrund gespielt wird, würde ich angesichts eines solchen Verbrechens (eine alte Dame sagte: „Das ist genau das Gleiche wie in den 1933er/34er Jahren, da haben sie es auch so gemacht – sie sind allesamt Verbrecher, damals wie heute!“) in Angst verfallen. Ich weiß jedoch, dass sie nur mehr ihre letzten Kämpfe fechten – ohne Aussicht auf Erfolg.

Traurig ist nur, dass unsere Mitmenschen in Polizeigestalt (auch ohne Kappe) sich dermaßen missbrauchen lassen und kaum Scheu verspüren, einem offensichtlichen Gewaltsystem zu dienen, in dem es nicht einmal um eine Ideologie – also um bestimmte Wertvorstellungen – sondern NUR UM GELD geht. Und dass sie ausschließlich der global operierenden Finanzmafia dienen, scheinen diese Leute nicht zu durchschauen, denn sonst würden sie ihren Mitmenschen nicht dermaßen schaden. Sie sind persönlich haftbar für ihre Taten, das wird ihnen noch schmerzlich klar werden.

Wie sagt die alte Dame, die das Nazi-System erlebt hat und der man nichts mehr vormachen kann: „Es ist wie damals…!“

Wer jetzt nicht aufwacht, dem ist nicht mehr zu helfen.

Anmerkung: Als Scherge wird im heutigen Sprachgebrauch oft ein „Henkersknecht“, Büttel, käuflicher Verräter oder generell eine Person, die einem Schurken dienstbar ist und seine Befehle ausführt, bezeichnet. Das veraltete Wort Häscher ist ein Synonym von Scherge.


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