Sechs Horrorfakten zu „Mein Kampf“

von Karl Eduard

6-faktenBild: Unaufgeklärt kann die Nähe zur Volksverderberlektüre schlimme Folgen haben. Selbst zur kommentierten Ausgabe. Deshalb muß der unmündige Leser unaufhörlich gewarnt werden.

  • Das Machwerk wurde mit dem Blut Andersdenkender und Juden geschrieben. Deswegen verbietet sich das Lesen schon aus Pietät. Auch wegen dem Blutgeruch. Äks.
  • Leute die es dennoch lesen, seien vor den Nebenwirkungen gewarnt: Haarausfall, Unfruchtbarkeit, eitriger Ausschlag usw.. Wer braucht so etwas schon?
  • Hitler hat für sein Buch Geld genommen. Kann es schlimmere Verbrechen geben? Nicht in unserer Zeit!
  • Hitler hatte Geisterschreiber. Der Looser. Damit hat er einen Trend begründet, der in unserer Demokratie mit Abscheu von manch Prominenten gepflegt wird.
  • Viele Deutsche haben das Buch gar nicht gelesen. Obwohl sie es unablässig zitieren mußten. Und bei Versagen erschossen wurden. Doch obwohl viele heutige Deutsche das Buch nie lasen, kennen sie doch genauestens den Inhalt. Bis hin zum Vergasungsbefehl. Das ist das Beunruhigendste.
  • In einem Abschnitt des Teufelswerkes wirft Hitler, völlig unbegründet natürlich, Presse und Film vor, gegen die Interessen des Deutschen Volkes zu arbeiten. In diesem Zusammenhang fällt auch das schlimme J-Wort. Das ist, wie jedes Wort in “Mein Kampf” natürlich erstunken und erlogen. Presse und Film würden so etwas nie tun. Unsere schon gar nicht.

Quelle und Kommentare hier:
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