Seit über 60 Jahren unterdrückt: „Der Lüling Magnet Motor!“

Wer glaubt nach diesem Film immer noch, dass wir nicht von einem Lumpenpack regiert werden, welches uns und schon unsere Großväter um eine bessere Welt und ein besseres Leben betrogen hat? Doch jetzt schlägt ihnen bald die Stunde und die Befreiung aller Völker wird kommen.

Kommentar von Alfred Werz

Über den hier vorgestellten Magnetmotor von Friedrich Lüling ist inzwischen leider nichts Weiteres bekannt geworden. Durch die Präsentation des Videos und dem gesprochenen Text des Erfinders F. Lüling bin ich auf folgende Feststellung gekommen:

Die Funktion des originalen Lüling-Motors halte ich absolut für real.

Der Lüling-motor unterscheidet sich grundlegend von den bisher bekannten Magnetmotoren nach den Systemen von Perendev, Muammer Yildiz und V-Gate.

Der Lüling-motor ist eher dem Magnetmotor von Thomas Engel ähnlich. Von diesem hört man leider auch nichts mehr.

Das Ein –und Ausschalten eines Magnetsystems mit 2 Permanentmagneten ist machbar. Dieses Experiment habe ich selbst erfolgreich mit 2 Quadermagneten durchgeführt.

Zu diesem Experiment benötigt man:

Als magnetische Quellen, 2 gleich große –und starke quaderförmige Permanentmagnete.
Als Leitweg für den magnetischen Fluss, 2 Vierkant Eisenstäbe welche deutlich über die später eingesetzten Magnete hinausragen.
Zum Testen am Systemausgang, noch ein kleineres Eisenstück oder einen Nagel.

Der Zusammenbau ist recht einfach!

Die beiden Vierkant Eisenstäbe werden parallel nebeneinandergelegt.
Die beiden Magnete werden jetzt nebeneinander und polseitig zwischen den Eisenstäben eingesetzt.
Diese Konstruktion hält sich durch die magnetischen Kräfte selbst zusammen.

Wenn Sie jetzt an dem Systemausgang welcher deutlich über die beiden Magnete hinausragt einen Nagel oder ein sonstiges Eisenteil anbieten, werden Sie feststellen, dass das Magnetsystem den Nagel entweder ignoriert oder anzieht.
Wenn der Nagel angezogen wird, sind die beiden Magnete mit der Polung parallel eingesetzt. Das heißt die magnetischen Kräfte beider Magnete drängen nach außen.
Wenn der Nagel ignoriert wird, sind die beiden Magnete mit der Polung antiparallel eingesetzt. Das heißt im Magnetsystem entsteht ein magnetischer Kurzschluss es dringen keinerlei Kräfte nach außen. Herr Lüling nennt diesen Zustand neutral.

Wenn nun zur Steuerung im Magnetsystem ein Quadermagnet durch einen diametral magnetisierten Rundmagnet ersetzt wird, so kann der Ausgang des Magnetsystems nach Belieben aus –oder eingeschaltet werden.

2 Magnetsysteme bilden ein magnetisches Flip-Flop. Das ist schon der halbe Magnetmotor.

Bei einem magnetischen FF werden die Rundmagnete im Drehwinkel von 180 Grad versetzt auf einer Steuerwelle montiert. Der Stickpoint wirkt sich durch die gegenseitig gerichtete Ausrichtkräfte (wie bei einem Kompass) der beiden Rundmagnete nur noch in abgeschwächter Form an der Steuerwelle, und nicht in voller Kraft an der Motorwelle aus, so wie bei den 3 oben genannten Magnetmotoren.
(Eine Zeichnung kann leider nicht übertragen werden)

Eine Kraftauskopplung aus dem magnetischen Flip-Flop ist ebenfalls machbar.

Gleiche oder auch ähnliche Darstellungen habe ich noch nirgends gefunden.
Das alles, sind nur meine Vorstellungen, bis auf den oben genannten ersten Versuch muss alles noch experimentell nachgewiesen werden.


Quelle und Kommentare hier:
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