Selbstverteidigung ist Menschenrecht!

Von Holm Teichert

Oder warum die Politik bereit ist, uns zu wehrlosen Opfern werden zu lassen, nur weil sie Angst vor uns hat!

Man hat wahrlich nicht viele Leben im Leben. Eines genau, wenn ich richtig informiert bin. Man sollte also gut aufpassen, auf dieses eine Leben. Nun ist es mit diesem einen Leben im Grunde genommen nicht wirklich super einfach.

Man schuftet sich ab, um sich ein bisschen Wohlstand zu erarbeiten, um dann im Rentenalter festzustellen, dass der Wohlstand nur eine Seifenblase war. Schön schillernd, bunt und leicht beschwingt durch die Luft tanzend, bis sie mit einem erbarmungslosen Plop zerplatzt und der Rentner seine Wohnung nur noch durch Mietbeihilfe des Staates halten kann.

Doch ist das Leben noch um so einiges gefährlicher, als dass es nur durch die ständig drohende Altersarmut gefährdet wird.

Das wird uns allen, solange wir nicht aktive Grünenwähler sind, die beständig in ihrer Wolke Sieben über den Dingen schweben, jeden Tag schmerzlicher bewusst.

Heute haben wir keine Angst mehr, vom Auto überrollt oder von einer schlampig eingebauten Karusselgondel im Freiflug erschlagen zu werden.

Nein. Heute haben unsere Ängste eher den Flair der wilden Romantik der Italo-Western. Heute wird erschossen oder erstochen, von wegen: wer zu spät zieht. Oder erst gar keine Waffe ziehen kann, weil er keine hat. Und das ist in aller Regel der naive aber zivilisierte Deutsche.

In aller Regel:
Die Essener Polizei geht nämlich davon aus, dass durchschnittlich in jedem Essener Haushalt der arabischen Clanmitglieder mindestens eine automatische Schnellfeuerwaffe gelagert ist !!!

Und noch eine Waffe hat sowohl der Asylant, wie auch der muslimische Migrant doch immer dabei. Seinen Hass auf uns Nichtmuslime.

Und gerade diese Waffe ist die grausamste, der man wehrlos gegenübersteht.. Diese Waffe wird mit verschiedenen, durchschlagkräftigen Munitionsarten befüllt. Wahlweise kann der Migrant seine Waffe laden“ mit der Verachtung für unsere verweichlichte Gesellschaft, dem Neid auf unseren Wohlstand, die Empörung, dass ihm Häuser, Frauen, Mercedes und unbegrenztes Bargeld nicht hinterhergeworfen werden, mit dem sexuellen Frust, weil alle deutschen Frauen irgendwie so uncool reagieren, wenn der Einwanderer mit gierigem Grinsen sein mühsam erlerntes: „Du wollen ficki ficki?“ loslässt und sie es nicht mit der erhofften Begeisterung bejahen.

Bisher hatte der Staat die Aufgabe, uns zu schützen und zu verteidigen, wahrgenommen. Immer eher schlecht als recht, aber doch irgendwie, zu aller Deutschen Verwunderung, doch wirksam.

Mörder wurden weggesperrt, Kinderschänder wurden ebenfalls „gesichert“. Diebe wurden durch Geldstrafen dazu animiert, weiter zu klauen, um die Strafe bezahlen zu können. Die Kleinen hängte man, die Großen ließ man laufen. Aber es hat funktioniert. Das Risiko, Opfer einer Straftat zu werden, bewegte sich auf normalem europäischen Niveau und war noch nicht einmal so massiv höher, als in der alles und jeden kontrollierenden DDR.

Doch spätestens mit der Öffnung der Grenzen ist diese Sicherheit vorbei.
Der Staat ist von Anfang an nicht auf diese Wucht der Kriminalität vorbereitet gewesen. Und er wollte es auch nicht sein.

Weder hatte er genügend ausgebildete und trainierte Polizisten auf der Besoldungsliste, um überhaupt überall in den Brennpunkten präsent zu sein, noch hat er Politiker, die überhaupt Willens sind, diese Probleme anzusprechen und zu lösen.

Ganz im Gegenteil. Die beiden letzten Kölner Silvesternächte haben bewiesen, dass die Polizei noch nie im Leben mit der Möglichkeit einer Massenvergewaltigung gerechnet hat, um sich auf diese vorzubereiten und wirksame Gegenmaßnahmen präsent zu haben.

In der Letzten gelang es nur durch einen massiven Zusammenzug von Polizeikräften aus allen Städten, die natürlich dort schmerzlichst vermisst wurden. Dortmund, Augsburg, München, Hamburg, Düsseldorf, und viele andere Städte erlebten eine 2. Kölner Ficki-Ficki-Gangbang-Partynacht ohne ausreichende Polizeikräfte, die die Bürger so schützen konnten, wie es der Staat den Bürgern zusichert.

Immerhin kassiert er auch für genau diese Aufgabe Steuern von uns. Das heißt, er ergaunert in betrügerischer Absicht Geld von uns, um dann seinen Teil des gegenseitigen Vertrages nicht zu erfüllen. Im privaten Rahmen würde hier das Strafgesetzbuch greifen. Wer sich Dienstleistungen bezahlen lässt, obwohl er genau weiß, dass er nicht in der Lage ist, diese Dienstleistungen zu erbringen, handelt in betrügerischer Absicht und wird mit Gefängnis- oder Geldstrafe von bis bestraft. Die Juristen werden das verstehen.

Doch nun wird der Staat für uns Bürger gefährlich.

Die Regierung weigert sich, zuzugeben, dass sie die Kontrolle auf der Straße verloren hat. Wenn es um NoGo-Areas geht, reagiert die Regierung ausschließlich mit Beschwichtigungen und Relativierungen, wo es endlich mal angebracht wäre, klare Kante aufzuzeigen und aufzuräumen.

Der Fall von Berlin hat gezeigt, dass der Staat sogar ganz bewusst nicht nur nicht schützt, sondern auch das Leben der eigenen Bürger riskiert und sogar vernichtet, weil er nicht mit der zwingend erforderlichen Konsequenz gegen Straftäter und religiöse Fanatiker vorgeht. Das wäre nämlich das endgültige Eingeständnis des bisherigen Versagens.

Was aber bleibt dem Bürger nun übrig? Soll er sich abschlachten lassen? Seinen Kopf durch teure Markenturnschuhe, gekleidet an armen und traumatisierten Flüchtlingen, die alles verloren haben, (außer Handy und Markenturnschuhe) kaputttreten lassen? Sich auch weiterhin auf die Gerichte verlassen, wenn die eigene Tochter vergewaltigt wurde? Soll er seine Frau auch ins nur 200 Meter entfernte Aldi fahren, weil die Angst da ist, dass sie selbst auf so kurzen Wegen zum Opfer der realen Kulturbereicherung wird?

Soll er Fahrdienste für die eigenen Kinder und deren Freunde anbieten, damit sie unbeschadet ins Kino und wieder zurückkommen?

Nein. Das ist alles nur herumdoktern an den Symptomen, nicht aber an den Ursachen.

Der Deutsche hat nur eine Chance:

Er muss sich sein Recht auf Unversehrtheit, auf Schutz vor Kriminalität und vor Mord und Vergewaltigung wieder zurückholen.

Er muss endlich eine Politik an die Schalthebel wählen, die all diese Versäumnisse wieder in Ordnung bringen will und wird.

Die jetzige Regierung verweigert sich, wenn sie uns beschützen soll, steckt uns Wähler aber in die Gefängnisse, wenn wir uns alleine, ohne den Staat wehren. Und dann auch noch zu ausgerechnet den Straftätern, gegen die wir uns gewehrt haben.

Es ist an der Zeit, dass uns endlich wieder bewusst wird, dass wir nur ein Leben haben. Und noch viel bewusster muss uns werden, dass auch unsere Partner, unsere Eltern und vor allem unsere Kinder nur dieses eine Leben haben.

Und das ist durch Autos und schlampig montierte Karusselgondeln gefährdet genug.
Da brauchen wir nicht noch Allahu Akbar schreiende Axtschwinger, LKW-Terroristen, Kalaschnikowschützen oder Rucksackbomber.

Holt Euch endlich Eure Sicherheit zurück.
Die Regierung wird sie uns nie wieder freiwillig zurückgeben.


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