Sicherheit nur noch für den, der es sich leisten kann – Profis der Security warnen vor dem Chaos

Von Hans S. Mundi

Angela Merkel hat es geschafft!
Der permanente Verlust an innerer Sicherheit im einst sicheren Deutschland ist einzig und allein ihr Verdienst.

Da dank Merkel eine gesicherte deutsche Außengrenze nicht mehr existiert, Religionsfanatiker, gewöhnliche Verbrecher und gezielt eingeschleuste Terroristen sich unter Massen von Zuwanderern frei wie Haifische im Ozean bewegen können, ist ein Zuwachs an innerer Unsicherheit die logische Konsequenz.

Für eine derart unverantwortliche Politik würde man die Regierungsverantwortlichen in allen Ländern mindestens aus ihren Ämtern jagen, wenn nicht sogar vor Gerichten zur Verantwortung ziehen.

Gebetsmühlenartig wird der Bevölkerung von regierungshörigen Massenmedien dagegen schon seit vielen Jahren eingetrichtert, es gäbe eine „gefühlte Unsicherheit“, die völlig „irrational“ sei, die Lage in Deutschland sei sicher, der Staat habe alles im Griff – lobet den Herrn, preiset die Regierenden!

Doch derartige GroKo-Propaganda ist spätestens seit dem „Flüchtlings-Tsunami“ anno merkelini 2015 völliger Unsinn, übelste Lügenrhetorik, Realitätsblindheit:

„Neue Kriminalitätsstatistik: Starker Anstieg bei Mord und Totschlag“ (n-tv, 24.04.2017),

„BKA erklärt: 44 Tötungsdelikte durch Flüchtlinge von Januar bis September“ (Focus, 05.02.2017)

usw. usf., open end.

Es wird gemessert, geprügelt, getötet, vor allem Übergriffe auf Frauen aller Altersgruppen häufen sich, meist in Verbindung mit sexuellen Vergewaltigungsdelikten. Täglich in den Medien gibt es diese seriellen Tathinweise nun, wobei die dazugehörige Nationalität oder die Ethnie gerne von den Medien verschwiegen und vernebelt wird – es soll nicht sein, was nun tagtäglich ist. Doch einige bekommen das hautnah mit, rein beruflich.

Merkels Willkommens-Tsunami fegte unter donnerndem Applaus der SPD, der Linken und Grünen, des DGB und der gesamten Sozialindustrie noch übers Land, da meldete sich schon die lügenfreie Statistik und kündete von den Konsequenzen einer realitätsblinden Politik:

„Private Sicherheitsdienste steigern Zahl der Beschäftigten um 15 Prozent!“

Diese Pressemitteilung gab der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) zum letzten Quartal des Jahres 2016 heraus. „Wir schaffen das“ – Der BDSW sollte fortan konsequent Merkels zynische Parole von 2015 als Werbebanner für die eigene Branche nutzen und überall plakatieren. Denn die Umsetzung der wohl katastrophalsten Bevölkerungspolitik aller Zeiten in einem bis dahin geordneten Staat und Gemeinwesen bleibt nämlich an den Letzten ganz unten hängen, welche bekanntlich von den Hunden gebissen werden oder jenen, die es verstehen zurück zu beissen.

Hierbei gilt: Akutes Staatsversagen wird vor allem beim Verlust der staatlichen Kontrolle in den Bereichen Sicherheit, Kriminalität, Schutz der Bevölkerung, Recht und Justiz sowie Prävention deutlich. Insofern hatte der BDSW eine gigantische Steilvorlage zum vergangenen Jahreswechsel geliefert, die seltsamerweise im Bundestagswahlkampf bislaang von niemandem aufgegriffen und kommentiert wurde – ein Land im staatlich verordneten Tiefschlaf will nicht mal lesen, was Sache ist.

„247.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, so viele wie noch nie in der 115-jährigen Geschichte, waren am 31. Dezember 2015 bei den privaten Sicherheitsdiensten beschäftigt, darauf wies der Hauptgeschäftsführer des BDSW Bundesverband der Sicherheitswirtschaft, Dr. Harald Olschok, hin. Dies ergibt sich aus den Zahlen, die die Bundesagentur für Arbeit am Freitag für die Wirtschaftsklasse 80 – Wach- und Sicherheitsdienste sowie Detekteien – veröffentlicht hat. Damit sind in Deutschland genauso viele Beschäftigte in der privaten Sicherheit wie bei der Polizei tätig.BDSW Pressemitteilung 29/2016

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Deutsche Grenzen sind über Nacht löchrig wie Schweizer Käse, jeder, der will, kann rein, wer seinen Pass wegwirft, kann nicht mehr abgeschoben werden, es gibt Essen, Geld und ein Dach über’m Kopf – und via Mobiltelefonen mit Internetanschluss, welches heutzutage zur Grundausstattung eines „Armutsflüchtlings“ gehört, machen die Eindringlinge kräftig Werbung vom gelobten Land mit Smartphone-Bildchen, die sie in alle Welt versenden.

Dort (also hier bei uns!) kann man tun, was man will, die Strafen sind lächerlich gering, falls man denn überhaupt belangt wird. Im Ergebnis knallt eine neue Kriminalitätsrate durch die Decke – und die privaten Sicherheitsdienste erleben einen bislang nie gekannten Beschäftigungsboom.

Und der deutsche Merkelstaat wird zum Rohrkrepierer: Damit sind in Deutschland genauso viele Beschäftigte in der privaten Sicherheit wie bei der Polizei tätig. Rumms.

Der Offenbarungseid der dauerregierenden Merkel und ihrer unsäglichen Allparteienallianz im Deutschen Bundestag, der keine Opposition mehr kennt, nur noch Gutmenschen, die schon etwas länger hier sind.

Diese Einführung ins Thema war notwendig, bevor wir uns nun anhören, was es denn direkt aus dem Milieu der Sicherheitsdienste zu berichten gibt. Denn erst dieser Einstieg ins Thema verhindert übliche Verhamlosungen und Unterstellungen. Es geht nicht um den seichten Boulevard mit „Auspacker-Storys“, die den Leser kitzeln und unterhalten sollen. Es geht um den Zustand unseres Landes, der sich vielfach an der Basis konkret beschreiben und erfahren läßt, was aber derzeit alle Medien meiden – wie der Teufel das Weihwasser.

Gespräch mit einem Informanten aus den privaten Sicherheitsdiensten des Landes, einem langjährigen Security Mann.

Er war kein guter Schüler und wuchs in Frankfurt in einem Hochhausgebiet auf.

„Da war immer eine Türkengang, das war dort schon seit den 1980er Jahren so, die tyrannisierten uns deutsche Jugendliche. Da hattest du nur eine Chance, entweder du schließt dich auch mit anderen zusammen und machst die ein paarmal platt oder du wirst deren ‚Neger‘ und musst denen aus der Hand fressen.“

Er spricht immer noch die Sprache der Gosse, sitzt aber heute in einem Großraumbüro und verwaltet die Kundenaufträge, die in seiner Firma „Sicherheit“ einkaufen. Da er sich seinerzeit fürs „Plattmachen“ entschied, kamen Grundkenntnisse in sämtlichen Kampfsportarten hinzu, tägliches Training und jede Menge Nahkampferfahrung in den deutschen Nischen der Gesetzlosigkeit. Was unser Mann mit dem Stiernacken und dem Händedruck einer Schraubzwinge zu erzählen hat, ist Deutschland pur – vor Merkel und nach Merkel.

„Ich hab dann erst ’ne Lehre angefangen, nebenher als Türsteher gejobbt, dann kamen erste Anfragen für kleine Jobs von Sicherheitsfirmen, die eigentlich immer Personalmangel hatten. Da sich das lukrativ entwickelte, brach ich alles andere ab und stieg dort ein.“

Das Spektrum der privaten Sicherheitsdienste ist riesengroß, es reicht von der Bewachung von Gebäuden und der Sicherung von Firmengelände über die Bewachung von Transporten aller Art, vorrangig natürlich Geld- und Werttransporte, bis hin zu Personenschutz und Begleitung auf Reisen.

„Als persönlicher Bodyguard kannst du bei gefährdeten VIPs bis in den fünfstelligen Bereich als monatliche Gage bekommen, da bist du dann aber auch Tag und Nacht im Einsatz – und den Krankenkassen und deinen Versicherungen solltest du lieber nicht erzählen, wo du arbeitest.“

Hier kommt ein Lachen zur Erzählung hinzu, ein Lachen mit einem Klang, welcher an diverse Dirty Harry-Filme erinnert. In dieser Szene der gelernten Kampfsportler und Bodybuilder dominiert ein rabenschwarzer Humor, auch ein wenig Entlastung bei einem weder alltäglichen noch leichten Job. Wir wollen es wissen, was ist aktuell los in dieser Branche – mit Blick auf die Pressemitteilung des BDSW?!

„Multikulti ist bei den Wach- und Sicherheitsdiensten schon lange Alltag. Die Chefs brauchen keine sanften Lämmer, keine Leute mit gutem Schulabschluss, woher du kommst ist eigentlich egal. Natürlich sollte das polizeiliche Führungszeugnis nicht zu extrem sein, aber wenn du was wegen Gewalt in der Akte hast, dann ist das eher passend für den Job.“

Wieder diese schnarrende Dirty Harry-Lache. Natürlich werde höchstes Augenmerk auf Seriosität gelegt, wer Drogen nimmt fliegt sofort raus, Menschen mit starken psychischen Problemen sind auch nicht erwünscht.

„Es hat sich viel getan in den letzten Jahren bei den Sicherheitsdiensten. Verbesserte Schulungen und Weiterbildungen, persönliche Betreuung und psychologische Tests, vor allem strikte Vorgaben und Einweisungen für die Arbeit mit geltendem Recht werden immer wichtiger.“

Man darf sich nicht wundern, auch hier werden nun Bewerber mit Abitur bevorzugt, denn die Auftraggeber werden mehr, anspruchsvoller und zahlen auch immer höhere Sätze.

„Sicherheit wird teurer, wenn die Unsicherheit größer wird. Wir haben hier Leute, die haben in Lateinamerika als Personenschützer für Großgrundbesitzer und Industrielle gearbeitet, die haben teils ein Vermögen auf ihrem Konto und arbeiten nur noch bei uns, damit sie sich nicht so langweilen.“

Deutschland im Herbst 2017. Es tut sich was.

„Wir hatten in der Tat nach der totalen Grenzöffnung sofort einen Boom in unserer Branche. Als dann aber erste Hinweise auf Kriminalität durch Flüchtlinge kamen, dann regelrechte Attentate, Typen, die hier plötzlich die Machete schwingen und anderen eine Axt in den Kopf hauen, da standen bei uns die Telefone nicht mehr still.“

Man kennt sich, man kennt die Unterwelt, man weiß in dieser Branche wohl teilweise mehr als die Polizei. Was kein Wunder mehr ist, denn die privaten Sicherheitsdienste sind dabei, die Polizei quantitativ als Sicherheitsgarant im Lande unter Merkels Chaosregime abzulösen.

„Mit den Russen gab es nie Probleme. Die bleiben unter sich. Mit den Türken war es zwar manchmal schwierig, weil die sehr gewaltbereit sind, aber erst durch die Einflüsse so genannter ‚Osmanen‘, also radikaler Anhänger von Erdogan, haben wir jetzt teils heftige Auseinandersetzungen in der Szene.

Aber all die organisierten Clubs bei Rockern und den Clans haben zumindest ihre Spielregeln und ihre abgesteckten Reviere. Der Zuzug von hunderten von Kriminellen und durchgeknallten Typen, die sie irgendwo in Afrika aus dem Knast nach Europa geschickt haben, der ist dagegen unberechenbar und gefährlich – für jeden!“

Hier wird es nun interessant. Denn diejenigen, die vielfach öffentlich als Beschwörer der superguten Merkelschen Einwanderungspolitik dastehen, sind private Kunden bei den Sicherheitsfirmen.

„Wir haben einen Boom bei den Leuten, die sich teure Sicherheit leisten können, die jetzt vor allem Angst vor kriminellen Banden, Einbrechern und auch vor Entführungen haben. Deren Wahrnehmung der öffentlichen Sicherheit im Land ist völlig anders als dass in den Medien gesagt wird.“

Wohlgemerkt, hier ist nicht die Rede vom einfachen Volk, welches am Kölner Bahnhof vergewaltigt oder von schlecht gelaunten Arabern in U-Bahn-Höfen die Treppen hinunter getreten wird, hier geht es um die Upper Class, die öffentlich von „Fachkräften“ schwafelt und sich privat die Security vors Haus stellt, aus nackter Angst vor eben diesen „Fachkräften“.

Nur die Mitglieder der deutschen Eliten können sich privaten Schutz leisten, vom Sparkassendirektor über den Richter bis zum Aufsichtsratsvorsitzenden. Genau diese Klientel verursacht genau jetzt den Boom der privaten Sicherheitsdienste, was fast schon tragisch-komisch ist. Die Prognose bei einer anhaltend falschen, verlogenen, verantwortungslosen und gegenüber der angestammten Bevölkerung zynischen Politik ist bei unserem Mann hier jedenfalls eindeutig:

„Wenn sich diese Politik der unkontrollierten Zuwanderung annähernd so fortsetzt wie seit 2015, dann werden wir in zwei Jahren die Beschäftigung in unserer Branche verdoppeln – dann haben wir aber auch Verhältnisse wie in Mexiko hier, dann kracht es gewaltig und niemand wird sich mehr sicher fühlen!“

https://www.bdsw.de/presse/bdsw-pressemitteilungen/private-sicherheitsdienste-steigern-zahl-der-beschaeftigten-um-15


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