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Soldaten erzählen: Emil Klein – SA-Blutzeuge, HJ-Führer und Wehrmachtsoffizier

Geschichte aus 1. Hand – Die Antwort auf Guido Knopp !

Mit vielen zusätzlichen Bildern und Dokumenten

Kamerad Emil Klein, Jahrgang 1905 ehem. SA-Blutzeuge, Hitlerjugend-Führer und späterer Verbindungsoffizier der Wehrmacht bei dem Gebirgsjäger Regiment 98, erzählte 2009 von seinen Erlebnissen aus der Frühzeit der NSDAP-Mitgliedschaft 1920 bis hin zu seiner Gefangenschaft 1945.

Über 90 Jahre ist der gescheiterte Hitlerputsch vom 9. November 1923 her. Als Angehöriger der 1. Kompanie des SA-Regiments München nahm Emil Klein aktiv am Marsch auf die Feldherrnhalle teil. Klein berichtet erstmals ausführlich über seine vielen persönlichen Erlebnisse in/aus der Frühzeit der NSDAP.

Am 24. November 1920 nahm er im Münchener Hofbräuhaus an der ersten Großveranstaltung der NSDAP teil, beschreibt die Verbotszeit (1923-1925) und die Wiederzulassung der Partei im Jahre 1925. Bereits 1928 übernahm Klein die Führung der Hitlerjungend in Bayern, wurde 1935 zum Obergebietsführer der HJ ernannt und 1936 in den Deutschen Reichstag gewählt.

Mit dem Kriegsausbruch am 1. September 1939 meldete er sich freiwillig zur Wehrmacht. Als Verbindungsoffizier des Gebirgsjäger Regimentes 98 erlebt er die Schrecken des Krieges bis zum Ende (seiner Gefangenschaft am 7. Mai 1945) mit.

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Zusätzlich gibt es hier das sehr interessante Buch über die Blutzeugen der NS-Bewegung in der Weimarer Republik: http://www.nuw-versand.de/index.php?page=product&info=2805