Soldaten erzählen: Manfred Diener, 3. SS Panzerdivision Totenkopf

Geschichte aus 1. Hand – Die Antwort auf Guido Knopp !

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Kamerad M. Diener, Jahrgang 1927, ehem. SS-Panzergrenadier bei der 3. SS Panzerdivision Totenkopf, erzählte am 27.11.05 in Dresden von seinen Erlebnissen in Ausbildung, Krieg und vorallem 5 Jahren sowjetischer Kriegsgefangenschaft in Sibirien.

Manfred Diener wurde als einer der letzten noch im Januar 1945 an die Front geschickt um bei einem Gegenangriff in Budapest als Panzergrenadier einzugreifen.

Nach erbittertem Widerstand musste sich die Division durch den allgemeinen Brennstoff- und Munitionsmangel zurückziehen.

Es folgten verzweifelte Abwehrkämpfe in Nagykanitza, Marczal bis Wien, wo Diener einen Kopfschuss erhielt. Danach ging er in amerikanische Gefangenschaft um bald an den Russen ausgeliefert zu werden. Von da an begann ein 5 jähriges Martyrium als SS-Angehöriger in russischer Gefangenschaft


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