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Sozialamt will Schwerbehinderten Berliner obdachlos machen (22. Juli 2017)

Ich bin Peter Schmidt, heute melde ich mich in eigener Angelegenheit.

Am Ende vom Beitrag ist noch ein Hinweis an Mitarbeiter Deutschlands.

Seit Dezember 1974 als 16-jähriger Jugendlicher bin ich Schwerbehinderter,
d.h. seit 42 Jahren bin ich versorgungsamtlich anerkannter Schwerbehinderter.

26 Jahre arbeitete ich mit den Behinderungen bis Dezember 2000.

Mein Arzt riet zum Rentenantrag, weshalb ich seit Dezember 2000 Erwerbsunfähigkeits-Rentner bin.

Meine EU-Rente reicht zum Essen oder zum Wohnen aber kaum für Beides.

Daher bekomme ich ergänzende Sozialhilfe, Hartz IV, Grundsicherung vom Sozialamt, also vom Land Berlin, Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin.

Ich wohne seit fast 33 Jahren, seit Oktober 1984 im Bezirk Zehlendorf von Berlin. Das ist mehr als mein halbes Leben, und jetzt will das Land Berlin, das Bezirksamt, das Sozialamt, mich in meiner Heimatstadt obdachlos machen?

Ich bin gebürtiger Berliner und Deutscher im Sinne von Art. 116 Grundgesetz.

Mitarbeiter vom Land Berlin, vom Bezirksamt, vom Sozialamt verfolgen mich als Berliner und Deutscher seit Jahren.

Das ist eine politische Verfolgung gegen das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, gegen den Artikel 5 vom Grundgesetz, gegen die Meinungsfreiheit und gegen das Strafgesetzbuch.

Salopp sagt man, daß ich politisch verfolgt werde, weil ich lesen + zitieren kann, z.B. aus seriösen Quellen wie dem Bundesverfassungsgericht.

Ein Beispiel. Staatssekretär Peter Hintze, CDU, erklärte in die Nachrichten-Kameras dieser Welt, daß es in einem demokratischen und sozialen Staat, keine sich widersprechenden Gesetze geben darf.

Das Gegenteil ist wahr, denn ich habe erlebt wie Dr. Michel vom Sozialgericht Berlin während eines Gerichtstermins 2014 gegen das Sozialamt sinngemäß sagte, daß das Einkommensteuergesetz für mich nicht gelten würde.

Was wäre, wenn das Sozialamt das Einkommensteuergesetz für mich nach Recht & Gesetz anwenden würde? Dann müssten Abzüge von meiner Rente mindernd anerkannt werden, womit die Grundsicherung sich erhöhen würde.

Mir fortgesetzt Schäden gegen angeblich sich widersprechende Gesetze zuzufügen, das sind politisch motivierte Taten, das sind Straftaten.

Als politisch Verfolgter sollte ich Asyl beantragen.
Rechtsanwälte für Sozialrecht mit Durchhaltevermögen sind jetzt hilfreich, also bitte bei mir melden, sowie großzügige Spender und Spenderinnen, und ein Haus, am besten in Zehlendorf, abbezahlt und geschenkt. Danke sehr.

Wie will das Land Berlin, das Bezirksamt, das Sozialamt, mich in meiner Heimatstadt obdachlos machen?

Meine Mutter Hildegard Schmidt, geborene Steiner, geboren in Berlin, ging am 22. Mai 2017 im 94. Lebensjahr Heim. Darüber informierte ich das Sozialamt am 26. Mai 2017, weil meine Mutter Hauptmieterin der Wohnung war, in der ich als Gast wohnen durfte.

Obwohl ich in der Folge alle notwendigen Unterlagen dem Amt übermittelte, waren die Mitarbeiter vom Sozialamt inklusive des Stadtrates für Soziales, Herr Frank Mückisch, CDU, bisher unfähig,

1. den Hauptmietvertrag und damit die tatsächlichen KdU = die tatsächlichen Kosten der Unterkunft anzuerkennen, KdU ist ein Begriff a. d. Sozialrecht,

2. die Kosten der Bestattung auf einen Friedhof in Zehlendorf zu bearbeiten.

Meine Hinweise auf die Rechtslage zum Mietrecht nach BGB, also daß der Vermieter fristlos kündigen kann, wenn ein Rückstand von zwei Kaltmieten besteht, löste wahrscheinlich fröhliches Lachen aber vor allem Untätigkeit bei den verantwortlichen Mitarbeitern vom Sozialamt aus.

Hinweis für Mitarbeiter Deutschlands.

Mein Vater, meine Schwester, meine Mutter, waren Mitarbeiter Deutschlands.

Meine Schwester war Beamtin des Landes Berlin auf Lebenszeit, und sie war neben meiner Mutter Hauptmieterin der Wohnung, deren Miete & Mietvertrag das Land Berlin, das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf, das Sozialamt, der Sozialstadtrat Herr Frank Mückisch, CDU, sich weigern anzuerkennen.

Ich halte es für angemessen, wenn Sie als Mitarbeiter Deutschlands, Richter, Beamte, Polizisten, Feuerwehrleute, Angestellte im öffentlichen Dienst, mal über Treue + Loyalität nachdenken.

Was meinen Sie, was auch Ihnen passieren kann, wenn der Staat die Gültigkeit von einem Mietvertrag einer Beamtin auf Lebenszeit leugnet?

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

Alles Gute + Bitte bleiben Sie gesund

Ihr Peter Schmidt

Bitte schreiben Sie an
Peter Schmidt
Autor Dozent Herausgeber Künstler TV-Produktionen seit 1987
Kramstaweg 23
14163 Berlin, den 22. Juli 2017
D2-Funk-Fon 01520 – 591 47 54
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