SPIEGEL-Spott: „Schafft sich Merkel selbst ab?“

von Globalfire

Die EU wurde zur Erschaffung eines multikulturellen Kontinents gegründet, und jetzt geht das menschenfeindliche Gebilde an seinem eigenen Geschäftszweck kaputt

Um zu begreifen, was der bevorstehende Zusammenbruch der EU bedeutet, muss man wissen, was mit der EU erreicht werden sollte und welche Kräfte hinter diesem Vernichtungswerk wirkten.

Gesichter des Bösen: Sie verbrennen im Feuer, das sie zu unserer Vernichtung gelegt haben. Ihr Ende wird erbärmlich sein.
Gesichter des Bösen: Sie verbrennen im Feuer, das sie zu unserer Vernichtung gelegt haben. Ihr Ende wird erbärmlich sein.

Wir müssen wissen, dass mit dem Instrument EU die weißen Menschen Europas ethnisch-final vernichtet werden sollten. Dass das gesteckte Ziel der Vernichtung der authentischen Völker Europas jetzt nicht mehr verwirklicht werden kann zeigt nur, dass die kosmischen Kräfte zum Gegenschlag gegen die Armeen Satans ausgeholt haben, um die neue Zeit etwas bildhaft zu beschreiben.

Bereits am 23. Oktober 2009 berichtete der Londoner TELEGRAPH über einen Geheimplan zwischen EU und Groß Britanniens Sozialisten („Labour wanted mass immigration to make UK more multicultural“ – Sozialisten wollten Masseneinwanderung, um Groß Britannien multikultureller zu machen), wonach die weißen Menschen in Groß Britannien und Europa durch fremde Ethnien ersetzt werden sollten.

Aber keine bekannte BRD-Zeitung griff diese unglaublichen Enthüllungen über den Traum von der Schaffung eines neuen negroiden europäischen Menschen in der BRD auf.

Wir wissen, dass der derzeitige EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker die Verwirklichung des „Kalergi-Plans“ mit aller Macht betreibt. Bevor Juncker als einziger Kandidat zum Präsidenten der Europäischen Kommission „gewählt“ wurde, empfing er von der „Coudenhove-Kalergi-Stiftung“ den sogenannten „Coudenhove-Kalergi-Orden“.

Juncker arbeitet seit vielen Jahren mit aller Energie an der Verwirklichung der verbrecherischen Pläne des Grafen Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi. Er will die Kreuzung der weißen Europäer mit asiatisch-afrikanischen Menschen durchsetzen.

Mit diesem Vermischungs-Experiment soll ein negroider Menschenschlag geschaffen werden, weil der negroide Menschentyp charakter- und willensschwach sei. Der neue negroide Europäer würde sich als willensschwacher Menschentyp der nichtvermischten „jüdischen Adelsrasse“ widerstandslos unterwerfen, so die Hoffnung des Herrn Coudenhove-Kalergi. DER SPIEGEL veröffentlichte einen Aufsatz Junckers mit dem Titel „Der weite Weg in die Zukunft“, [1] in dem sich Juncker leidenschaftlich zum Europa-Konzept des Grafen Coudenhove-Kalergi bekennt.

Im „Kalergi-Plan“ heißt es:

„So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, da der Feudal-Adel verfiel, durch die Judenemanzipation eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt.“

Und in diesem frühen Europa-Plan wird vorgegeben, wie der künftige Mensch nach der Errichtung eines gemeinsamen Europas aussehen soll:

„Der Mensch der Zukunft wird Mischling sein. […] Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse […] wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. … Die Folge ist, dass Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizonts verbinden.“ [2]

Die Verwirklichung dieses recht offiziellen Plans zur Ausrottung der weißen Menschen Europas wurde sogar vom ehemaligen jüdischen Präsidenten Frankreichs, Nicolas Sarkozy, am 17. Dezember 2008 vor EU-Führungspersönlichkeiten in Palaiseau (Frankreich) gefordert (Tonmitschnitt).

„Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung.“

Mehr noch, die Rassenvermischung müsse im Fall der Verweigerung der Menschen mit Gewalt herbeigeführt werden. Sarkozy:

„Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche, zwingende Maßnahmen anwenden!“

Als Merkel im Sommer 2015 die Weisung von ihren jüdischen Führungsoffizieren erhielt, jetzt den ethnischen Todesstoß gegen das weiße Europa zu führen, erklärte fast zeitgleich der jüdische Harvard Professor Yascha Mounk, Mitglied einer jüdischen Harvard-Denkfabrik zur Vernichtung der weißen Menschen, ganz offen:

„In Europa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monotheistische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.“ [3]

Und so können wir fast 80 Jahre nach dem Deutschland erklärten Krieg zusammenfassen:

  • Am 3. September 1939 erklärten Groß Britannien und Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg.
  • Im September 2015 erklärte Merkel mit ihrer organisierten Invasion von Millionen von Landnehmern ganz Europa den Krieg!

Pikant an dieser Analogie ist, dass das seinerzeitige Kriegsziel der Alliierten gegen das Deutsche Reich darin bestand,

„die Deutschen durch Ansiedlung fremder Völkerschaften, insbesondere Männer, als Volk abzuschaffen.“

Und bei Merkels Kriegserklärung gegen Europa mit ihrer Öffnung der Grenzschleusen wurde dieses Kriegsziel offiziell auf alle authentischen europäischen Völker ausgeweitet.

Aber dann geschah etwas, das bis dahin als undenkbar schien. Ungarn machte den Vorreiter, sich Merkels Völkermord zu widersetzen. Mehr noch, Viktor Orbán, der ungarische Ministerpräsident, bezichtigte das Machtjudentum, hinter dieser Vernichtungsverschwörung gegen Europa zu stecken. Orbán ganz offen:

„Nun steht Europas Demokratie vor dem Aus. Diese Invasion wird einerseits vom Schlepper-Business gelenkt, andererseits von jenen Aktivisten, die alles unterstützen, was die Nationalstaaten schwächt. …


Wer hat dafür gestimmt, Millionen von Menschen illegal einreisen zu lassen und sie über die EU-Staaten zu verteilen? Diese westliche Denkweise und dieses Aktivisten-Netz wird vielleicht am stärksten durch George Soros repräsentiert.“ [4]

Aber mittlerweile spricht nicht mehr nur Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán von einer jüdischen Verschwörung gegen die authentischen Völker Europas, sondern auch der Präsident Tschechiens, Milos Zeman sowie sein Vorgänger im Amt, Vaclav Klaus, ohne das Wort „Jude“ zu benutzen. Vaclav Klaus schreibt beispielsweise in der WELT:

„Es geht darum, ob wir unsere europäische Kultur, Zivilisation und Lebensweise durch Horden von Menschen zerstören lassen, die von anderen Kontinenten zu uns kommen.


Die Flüchtlingsbewegung ist eine Verschwörung der EU-Institutionen. Die Zuwanderung dient Brüssel dazu, die Nationalstaaten aufzulösen und einen neuen europäischen Menschen der Zukunft zu schaffen.“ [5]

Merkel führte den Befehl zum Völkermord ohne mit der Wimper zu zucken aus, wohlwissend, dass sie mit der Öffnung der Grenzschleusen das schlimmste Menschheitsverbrechen der letzten 200 Jahre verüben würde. Und sie weiß genau, dass sie sich nach allen Gesetzen der BRD und Europas schuldig gemacht hat. Am 22. September 2015 erklärte sie geständig-trotzig während einer CDU/CSU-Fraktionssitzung:

„Ist mir egal, ob ich schuld bin am Zustrom der Flüchtlinge. Nun sind sie halt da.“ [6]

Aber Merkels Großangriff auf Europa wurde abgewehrt, alle Teilnehmer lehnten auf dem EU-Flüchtlingsgipfel in Brüssel (17./18. Dezember 2015) die von Merkel verlangte Verteilung der hereingelockten Massen als ethnische Splitterbomben unter den Völkern Europas ab.

Selbst die westlichen EU-Länder haben ihr ganz einfach die Tür gewiesen bei diesem Gipfel in Brüssel. Schon im Vorfeld des Gipfeltreffens war klar:

„Flüchtlinge: EU-Staaten lassen Merkel mit Kontingentplan auflaufen.

Kaum ein Staat will bei dem Plan mitmachen.“ [7]

Man kann sagen, dass es bereits einen Pakt der übrigen EU-Staaten gegen die BRD gibt, was es seit der Kriegsallianz vor dem 2. Weltkrieg nicht mehr gegeben hatte. Insbesondere nachdem das „Reptil“ unter Zustimmung von Seehofer und den widerlichen CDU-Schranzen zu Jahresbeginn wieder das Loblied auf ein „starkes“ Deutschland, das „es schafft“ hinausposaunte, dessen Echo aus Europa, erst recht nach den Kriegsereignissen in der Silvesternacht, gemäß FAZ vom 18. Januar 2016 mittlerweile spöttisch lautet: „Dann macht es doch allein.“

Alexander Drobrindt, Verkehrsminister von Bayern, sieht bereits den Staats-Zusammenbruch durch die Merkel-Flut vor Augen. Dem Münchner Merkur sagte Dobrindt am 19. Januar 2016:

„Es geht hier um die Grundsatzfrage, um eine Schicksalsfrage für unser Land. Ich rate dringend: Wir müssen uns darauf vorbereiten, dass wir um Grenzschließungen nicht herumkommen. … Es reicht jetzt nicht mehr aus, der Welt ein freundliches Gesicht zu zeigen.“

Trotz der trüben Aussichten im Vorfeld des Flüchtlingsgipfels vom Dezember 2015 in Brüssel schaffte es das „Reptil“ erneut, sich am 14. Dezember 2015 von allen anwesenden Mittätern auf dem CDU-Parteitag am 14. Dezember 2015 in Karlsruhe mit stehenden Ovationen beklatschen zu lassen. Wir vom NJ bezeichneten die billigen Claqueure als „die Klatsch-Deppen auf dem nach Honecker-Art organisierten CDU-Parteitag“.

Die FAZ schloss sich dieser Sicht am 15. Januar 2016 mit der Bemerkung „sowjetisch“ an. Vermutlich glaubten die CDU-Klatschaffen zu diesem Zeitpunkt ernsthaft, Merkel wäre noch die unumstrittene „Königin“ der EU und könne beim bevorstehenden Flüchtlingsgipfel in Brüssel ein Machtwort sprechen, sodass die anderen sich Merkel schon beugen und Merkels Flut auffangen müssten.

Wie saublöd kann das CDU-Parteitagsdelegierten-Pack bloß sein? Nur drei Tage später musste Merkel den voraussehbaren machtpolitischen Offenbarungseid in Brüssel leisten, sie hatte nichts, gar nichts erreicht, wurde in allen Belangen von allen anderen brüsk zurückgewiesen.

Sie wurde ganz einfach brutal auflaufen lassen. Die bulgarische Oppositionszeitung „Duma“ kommentierte Merkels Absturz wie folgt:

„Die EU vor dem Zusammenbruch. Eine verwirrtere, verantwortungslosere und wahnsinnigere Europäische Union kann es nur vor ihrem Zusammenbruch geben. Dieser Augenblick ist nahe – die Umstände prägen dieses Szenario. Die europäischen Führer graben immer tiefer am Abgrund der Ausweglosigkeit ….“ [8]

Tatsächlich richtet sich Europa neu aus, hin zur einzig möglichen lebensfähigen und lebenswürdigen Staatsform, nämlich zurück zum Nationalstaat, was sogar die Lügenpresse eingestehen muss:

„Umso ernüchternder fällt die Bestandsaufnahme aus. Merkels bedingungslose Grenzpassage für eine – da bleibt sie bis heute standhaft – unbegrenzte Zahl von Flüchtlingen hat nicht zu Eintracht, sondern zum schwersten Streit innerhalb der EU seit ihrer Gründung geführt. …


Zum anderen erweist sich die Entnationalisierung der europäischen Politik, wie sie Generationen deutscher Europapolitiker als Mantra immer wieder vortrugen, als wenig realitätstauglicher deutscher Sonderweg. Die Austreibung des Nationalen kehrt als Nationalismus zurück.“ [9]

Mit ihrer Neujahrsansprache 2015 versuchte sich Merkel noch einmal Geltung zu verschaffen, indem sie ihre Vernichtungspolitik mit einem erneuten Bekenntnis zur Hereinholung aller Schmarotzer der Welt noch einmal bekräftigte. Während sie in ihrer Ansprache ganz offen versprach, zunächst weitere Millionen Türken (durch türkische Visafreiheit), zusätzliche Araber und noch mehr Afrika-Neger, was ein kurzfristiges Flutwellen-Potential von 70 Millionen Schmarotzern bedeutet, hereinzuholen, tobten sich ihre bereits hereingeholten Söldner-Heere in den deutschen Städten mit Gewaltverbrechen und Angriffen auf deutsche Frauen nach Herzenslust aus.

Und genau zum Zeitpunkt der Massenangriffe auf deutsche Frauen mit brutalen Vergewaltigungen erklärte das „Reptil“ im Fernsehen ungerührt, sie wolle alle Illegalen zu Legalen machen, die dadurch ein Bleiberecht in der BRD erhalten würden.

Wörtlich sagte sie:

„Wir arbeiten daran, aus illegaler Migration legale zu Machen. …

Wir schaffen das!“

Damit hat sie Milliarden von Menschen in aller Welt aufgerufen, in die BRD zur Alimentation zu kommen.

Noch nie dürfte dieses Sowjet-SED-Israel-Reptil mehr von Vernichtungswunschdenken getrieben gewesen sein, wie in dieser Neujahrshetze gegen alles Deutsche. Sie dürfte aber auch noch nie so falsch gelegen haben.

Der Osten der EU schert ganz offen aus, treibt wahrscheinlich Brüssel zur Kapitulation, und kein westliches System wird Merkel und Juncker beispringen, denn Groß Britannien hat sich auf die Seite der Ost-EU-Länder geschlagen. Interessant dabei ist, dass Russland, das sehr enge Kontakte mit Ungarn pflegt, ebenfalls gegen die jüdische Weltverschwörung vorgeht.

Nachdem der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán im Oktober 2015 vorgeprescht war und das Finanzjudentum beschuldigte (voran George Soros), eine Verschwörung zur Vernichtung der europäischen Nationalitäten zu leiten, unternahm Russland nunmehr einen weiteren wichtigen Schritt in dieselbe Richtung.

Soros propagiert nämlich in den von ihm finanzierten Schuldbüchern, auch für Russland, die Durchsetzung der Multikultur zur Schaffung eines negroiden Menschen in Europa. Als Verfechter einer „offenen“ Gesellschaft finanzierte seine Open Society Foundation die „Öffnung“ Osteuropas und ehemaliger Sowjetrepubliken durch farbige Revolutionen und die Gründung eines Netzwerks aus Open-Society-Instituten oder ähnlich gelagerten NGOs. Deshalb wurde Soros‘ Stiftung in Russland schon im vergangenen Jahr verboten.

Und Anfang 2016 wird folgendes über Russlands Kampf gegen Soros‘ Völkervernichtungs-Ideologie berichtet:

„Bücherverbrennung. Soros-Werke in Russland vernichtet. Die Soros-Stiftung wurde vom Kreml voriges Jahr als ‚unerwünschte Organisation‘ eingestuft. …


Die Soros-Bücher, die zur Bibliothek der Wirtschafts- und Bergbauhochschule von Workuta gehörten, waren auf Anweisung des Präsidentenapparats aus ihr entfernt worden, weil sie, wie es in dessen Schreiben heißt, ‚der russischen Ideologie fremde Ansichten und ein verzerrtes Bild der vaterländischen Geschichte‘ verbreiteten. Die Bücherverbrennung habe im Hof der Hochschule stattgefunden, sagt die Bibliotheksleiterin Jelena Wassiljewa …


Im Rahmen der Säuberung der Hochschulbibliotheken sollen in Workuta außerdem vierzehn Soros-Lehrbücher aus der Technischen Hochschule entfernt werden, außerdem 413 Bücher aus der Technischen Universität in der nahe gelegenen Bergbaustadt Uchta.“ [10]

Gleichzeitig spitzt sich der Disput zwischen der EU-Kommission und der nationalkonservativen Regierung in Polen zu. Die halbtote EU kläfft zwar noch, dass die Rechtsstaatlichkeit in Polen gefährdet und das Gewaltenprinzip verletzt worden sei, aber bewirken wird das alles nichts mehr. Mehr noch, Warschau stellt klar, dass Polen zurück zum klassischen Nationalstaat gehen wird, da die neue polnische Regierung auf ihrer Souveränität beharrt, was Ministerpräsidentin Szydlo ganz klar zu verstehen gab:

„Polen hat das Recht, souveräne Entscheidungen zu treffen.“

Das ist selbstverständlich ein Urrecht unabhängiger Völker, aber dass dieses Urrecht jetzt wieder eingefordert wird, stellt eine völlig neue Weltlage dar.

Selbstverständlich behaupten die noch auf ein Überleben des menschenfeindlichen Gebildes EU hoffenden Merkel-Schranzen, vor allem die Kläffer der Lügenpresse, dass die staatliche Souveränität mit dem Akt des Beitritts zur Europäischen Union mindestens in einem verfassungspolitischen Sinne eingeschränkt worden sei und alle sich gefälligst daran zu halten hätten. Das gelte für Polen wie für jedes andere Mitgliedsland der EU.

Es wird von den EU-Despoten argumentiert, dass die Staaten mit Beginn der Mitgliedschaft in der EU nicht mehr unabhängig seien, ihre Staats- und Verfassungsordnung selbst zu gestalten. Für EU-Mitglieder würden die europäischen Verträge gelten.

Genau diese Sicht Merkels, dass sich alle EU-Staaten dem völkervernichtenden Diktat des Finanzjudentums unterwerfen müssten, ist übrigens der Grund, warum britische EU-Kritiker so vehement für einen Austritt des Landes aus der EU eintreten.

Und das in England, das von Rothschilds „City“ beherrscht wird. Offenbar ist der Widerstand gegen die Völkervernichtung überall und unerwartet machtvoll neu erstanden, dass selbst Rothschild England nicht mehr auf Kurs halten kann. Darüber hinaus hat Rothschild im Rahmen seines Notfallplans den Zusammenbruch der EU schon seit 2012 mit einkalkuliert, weshalb sein Haus gegen den Euro wettete.

Diese Wette wird die Deutschen, wenn sie sich nicht mit Russland und China verbünden, nach dem Euro-Zusammenbruch Trillionen von Euro oder Neu-Mark kosten.

Der Widerstand in der englischen Bevölkerung gegen die EU ist derart gewaltig (80 Prozent fordern einen Austritt), weil sie in der EU-Mitgliedschaft eine materielle und rechtliche Unterwerfung staatlicher Hoheit und eine Einschränkung der eigenen Handlungsfreiheit sehen.

Die FAZ vom 18. Januar 2016 spottet bereits über die Ohnmacht des „Reptils“, wie ihr in der EU alles entgleitet:

„Es steht bei jeder ‚Drohung‘ [Merkels], das offene Europa sei in Gefahr, die Frage im Raum: Wem droht Angela Merkel eigentlich mehr – sich selbst oder der EU?“

Seit Beginn des europäischen Einigungsprozesses, so stellt die Politikwissenschaftlerin Eva-Charlotte Proll in ihrem Buch „Post-Supranational“ fest, sei die gemeinschaftliche europäische Integration das Gegenteil der klassischen Souveränität eines Staates geworden. Sie zitiert den ehemaligen deutschen Diplomaten Hans Arnold mit dem Satz:

„Denn wann immer Staaten vereinbaren, etwas gemeinsam zu tun, schränken sie durch die Gemeinsamkeit gleichzeitig automatisch ihre eigene staatliche Handlungsfähigkeit und Souveränität ein.“

Das heißt: Die Einschränkung der Souveränität ist ein Wesensmerkmal der europäischen Einigung, was in England nicht mehr länger hingenommen werden soll. Das von Merkel und ihren Brüsseler Mittätern geradezu geheiligte Prinzip der Aufgabe nationaler Souveränität, weil diese fortan gemeinsam ausgeübt würde, erntet in Groß Britannien nur Verachtung und Ablehnung.

Die brutale Unterwerfung Griechenlands durch Merkel war für Groß Britannien und die wichtigsten EU-Ostländer geradezu Anschauungsunterricht dafür, wie brutal eine supra-nationale Geldverschwörung die Völker zu Sklaven macht.

Nach dem Wahlerfolg der linksradikalen Syriza-Partei in Griechenland lehnte die neue griechische Regierung die sogenannte Sparpolitik der EU und die Auflagen der internationalen Gläubiger vehement ab. Die neue griechische Regierung verlangte, das Ergebnis dieser Wahl in Griechenland anzuerkennen.

Darüber konnten die Geldverschwörer nur lachen, denn sie durften nach den EU-Regelwerken die Souveränität Griechenlands ignorieren und auf die Einhaltung der mit den Vorgängerregierungen geschlossenen Verträge bestehen. Denn die souveräne Entscheidungsgewalt der Regierung in Athen, über die Haushaltsmittel zu verfügen, oblag nach den EU-Vereinbarungen nicht mehr der griechischen Politik.

Faktisch ist es so, dass mit dem Beitritt zur Währungsunion und der Zustimmung zu deren Bestimmungen und Bedingungen die Handlungsautonomie des jeweiligen Mitgliedslandes nicht mehr existiert. Das gilt in Sonderheit für die Haushaltspolitik, aber, wie die strukturellen Reformen und Eingriffe in die Sozialsysteme der sogenannten Krisenländer in den vergangenen Jahren gezeigt haben, nicht nur für dieses Politikfeld.

Was die Europapolitik anbelangt, so herrscht ein ständiges Spannungsverhältnis: Mitglieder verabreden einen Integrationsschritt, geben also Souveränität ab, weil sie sich davon einen Zugewinn an gemeinsamer Handlungsfähigkeit und Finanzvorteile erhoffen; gleichzeitig wollen sie aber nicht wirklich von dieser Souveränität etwas abgeben. Bislang funktionierte das mehr schlecht als recht, es kam noch zu keinem entscheidenden Souveränitäts-Zusammenprall. Aber mit Merkels Migrations-Vernichtungspolitik wurde die Souveränitätsbehauptung der anderen EU-Staaten geradezu herausgefordert, was letztlich in der Auflösung der EU münden muss.

Zusammenbruch der EU mit Ansage
Zusammenbruch der EU mit Ansage

Bislang blieben die EU-Staaten bei Abkommen über Angelegenheiten, die nicht gerade die Kernexistenz der Mitgliedsstaaten betrafen, die „Herren der Verträge“. Wenn Rechte freiwillig an Brüssel übertragen wurden, handelte es sich entweder um nicht-existentielle Rechte, oder um Rechte, von denen man niemals vorhatte, sie im Ernstfall abzutreten.

Die EU wiederum hat sich verpflichtet, die nationale Identität und den Grundsatz der Subsidiarität der EU-Mitgliedsstaaten zu achten. Hier ist nun ein nicht mehr zu überbrückendes Spannungsfeld entstanden: Einerseits geht Europarecht dem nationalen Recht vor; andererseits muss das europäische Recht immer auf die Mitgliedstaaten zurückführbar sein. Doch ob ein Mitgliedstaat eben immer bestimmte Dinge anders sehen kann, muss, wenn ein Land nicht bereit ist, das Existenzrecht seines Volkes zu verhökern, im Streit mit Merkel, und am Ende mit dem Austritt aus der EU enden. Tritt aber ein Land aus diesem Club aus, bricht das ganze Gebilde zusammen.

Der entscheidende Punkt in diesem permanenten Ringen im supranationalen Staatenverbund EU ist, dass, soll das Kunstgebilde EU nicht zusammenbrechen, sich jeder vor allem an die gemeinsam vereinbarten Verfahren hält. Nach Brüsseler Merkel-Sicht kann sich Polen natürlich gegen Kritik aus Brüssel und anderen Mitgliedstaaten wehren, entscheidend aber sei, dass Polen sich an die „Hausordnung“ der EU halte. Innere Angelegenheiten seien durch den freiwilligen Zusammenschluss zur Europäischen Union auch europäische Angelegenheiten geworden, so Merkels Wunschdenken. Dieser Auffassung wird in Zukunft kaum noch ein EU-Land zustimmen.

Immerhin hat sich auch das BRD-Verfassungsgericht ein Letztentscheidungsrecht vorbehalten, was aber durch die Unterwerfung der sogenannten Karlsruher Verfassungsrichter noch nicht eingefordert werden musste. Allein der formale Vorbehalt des Bundesverfassungsgerichts führte schon zu einem Lob durch den britischen Premierminister David Cameron mit Blick auf das britische Referendum über den Verbleib in der EU: Britannien müsse die Art und Weise prüfen, so Cameron, „wie Deutschland und andere EU-Staaten ihre Verfassung und Souveränität aufrechterhalten“. So habe sich das deutsche Bundesverfassungsgericht das Recht vorbehalten, zu überprüfen, ob bei der Übertragung von Befugnissen auf die Europäische Union essentielle verfassungsrechtliche Freiheiten gewahrt blieben.

Natürlich ist von Karlsruhe nicht wirklich zu erwarten, die Interessen des deutschen Volkes letztlich in den Vordergrund zu stellen, die Richter handeln im Auftrag von Merkel. Das kann sich nur dann ändern, wenn hinreichend sichtbar wird, dass Merkel in Europa zur Außenseiterin geworden ist, der niemand mehr folgt.

Natürlich könnten Richter, die sich nicht der Politik beugen und unabhängig urteilen, sich dem Karlsruher Urteil von 1993 anschließen, das zum Vertrag von Maastricht deutlich machte, dass es den unbegrenzten Ankauf von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank für europarechtswidrig hält. Dieser Fall war eingetreten, als EZB-Präsident Mario Draghi festlegte, unbegrenzt EU-Bankrott-Staaten mit Scheinaufkäufen von Schuldtiteln zu finanzieren. Bei Anruf des Verfassungsgerichts wurde der Fall von den Karlsruher Richtern feige an den Europäischen Gerichtshof weitergegeben, der natürlich im Sinne von Goldman-Sachs-EZB entschied. Die Karlsruher Richter hätten jetzt die Sache in Deutschland entscheiden müssen, was sie aus ihrer Untertanenhaltung heraus aber nicht wagen.

Im Fall Polen geht es um eine Auseinandersetzung zwischen der jüdischen Finanzoligarchie im Gewand der EZB und den unveräußerlichen Rechten des polnischen Nationalstaats, was in einer „Entscheidungsschlacht“ enden könnte. Und danach? Merkel wird bei diesem Gedanken schwindelig.

Jedenfalls hat sich die Visegrád-Gruppe (Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn) noch enger gegen Brüssel zusammengeschlossen, und sogar Meinungsunterschiede zu geopolitischen Fragen überwunden. Obwohl Ungarn eng mit Russland verbunden ist und Polen sich als Feind Russlands betrachtet, stehen beide Länder gegen Merkels Brüssel zusammen.

Wer die Feindschaft zu Brüssel als derart übergeordnet ansieht wie Ungarn und Polen, der wird mit dieser EU nicht mehr allzu lange verbunden sein. Für die Lügenpresse war es sicher nicht einfach, wenn auch versteckt, über diese unausweichlichen Entwicklungen zu berichten:

„Ungarn steht in der Auseinandersetzung mit der EU an der Seite Polens“, meldete die FAZ.

Noch interessanter ist, dass die Medien kaum darüber berichteten, dass es zu einem Schulterschluss zwischen Groß Britannien und der Visegrád-Gruppe gekommen ist:

„Die sogenannte Visegrád-Gruppe mit Ungarn, Tschechischer Republik, Slowakei und Polen erfährt eine politische Renaissance. Und nach seinem jüngsten Treffen mit dem britischen Premierminister David Cameron machte Orbán deutlich, dass die britischen Vorstellungen, dass die EU aus starken Nationalstaaten bestehen solle, mit den Ansichten der Visegrád-Gruppe übereinstimmten. Es gebe in dieser Hinsicht eine ’natürliche Allianz'“. [11]

Aber der Widerstand wird nicht nur im Osten der EU sichtbar, vielmehr kocht er überall hoch:

„Der Widerstand kommt nicht nur von den ausgewiesenen Kritikern des Merkel-Kurses in Polen oder Ungarn, sondern auch von den vermeintlichen Verbündeten im Zentrum des Kontinents.


‚Beinahe alle Länder der EU setzen zu Hause nicht um, was im Rat beschlossen wurde, und zwar weder im Osten noch im Westen‘, stellte EU-Ratspräsident Donald Tusk am Dienstag bei einem Treffen mit sozialdemokratischen EU-Parlamentarier fest. …


Nun tickt die Uhr. … ‚Die Befürworter einer anderen Politik sind mittlerweile deutlich in der Mehrheit‘, sagt einer, der Merkel unterstützt in der Fraktion. … Ein hochrangiger CDU-Mann sagt:


‚Bisher war es Konsens, dass wir das Flüchtlingsproblem mit Merkel lösen müssen. Jetzt sagen einige, wir müssen das Problem lösen, zur Not auch ohne Merkel. … Schafft Merkel das – oder schafft sie sich ab?“ [12]

Dass Merkel die EU mit ihrer völkermörderischen Grenz-Schleusen-Öffnung versenkt, dämmert mittlerweile auch den Vasallen in den Redaktionen der Lügenpresse, wo man mittlerweile Sätze wie die folgenden lesen kann:

„Es ist erst einen Monat her, dass die CDU die Bundeskanzlerin auf dem Parteitag in Karlsruhe mit minutenlangem Beifall feierte und ihrer Vorsitzenden ein Traumergebnis von 97 Prozent bescherte. Doch der trotzig anmutende Rauch ist längst verflogen, die Einigkeit weggeschmolzen wie Schnee im deutschen Winter. Die Stimmung in der Kanzlerpartei gegen Merkels Kurs in der Flüchtlingskrise hat sich im Vergleich zum Ende vergangenen Jahres verfestigt. …


Die Gegner ihres Kurses machen wohl bis knapp die Hälfte der Fraktion aus. … Und Merkel gehen die Optionen aus. Dass die anderen EU-Staaten uns eine irgendwie bedeutende Zahl von Flüchtlingen abnehmen werden, glaubt heute niemand mehr. …


Nun sehen viele Bürger Risiken, die es schon vorher gab, aber die weniger beachtet wurden. Dazu gehört, dass ein Teil der Flüchtlinge unser Unterschichtenproblem verschärfen wird. Und auch, dass unter den vielen jungen Männern auch welche sind, die jahrelang gekämpft haben und eine Kalaschnikow besser bedienen können als jeder deutsche Schutzpolizist.“ [13]

Es steht fest, die Absicht Merkels, die authentischen Völker Europas im Auftrag des Machtjudentums, wie von Viktor Orbán öffentlich angeprangert wurde, zu vernichten, wird andersherum ausgehen.

Wenn man bedenkt, dass die EU einst der Garant für dieses Groß-Vernichtungsprojekts durch Migration sein sollte, und die EU jetzt von Merkel gerade damit vernichtet wird, stellt man die Frage nach einer göttlichen Beteiligung an dieser Entwicklung. „Wer zum Schwert greift, stirbt durch das Schwert“ lehrt uns Jesus Christus, was heute vielleicht passender mit „wer die Migrations-Schleusen öffnet, den spült die Flut hinweg“, verständlich gemacht werden kann. Die Zeit für Merkel läuft ab:

„Noch nie in ihrer Zeit als Kanzlerin wurde in der Partei so kritisch, gar feindselig über Merkel geredet wie jetzt.“ [14]

Jedenfalls sind wir an einem Punkt angelangt, wo es kein zurück mehr zu Merkels menschenverachtender EU gibt. Wenn die Grenzen geschlossen werden, also Schengen nicht mehr existiert, existiert auch die Grundlage für den Euro nicht mehr.

Werden die Grenzen aber nicht geschlossen, bricht die BRD zusammen, was den Zusammenbruch der EU logischerweise ebenfalls nach sich zieht. Der bayerische Verkehrsminister Alexander Dobrindt gestand diese Situation am 19. Januar 2016 gegenüber dem Münchner Merkur ganz offen und verzweifelt ein:

„Der Satz, die Schließung der Grenze würde Europa scheitern lassen, ist vor allem auch umgekehrt richtig: Das Nichtschließen der Grenze, ein Weiter-so, würde Europa in die Knie zwingen.“


1) Der Spiegel, Nr.10/2002, S. 172
2) Richard Coudenhove-Kalergi, „Praktischer Idealismus“, Paneuropa-Verlag, Wien – Leipzig 1925, S. 20-23, 50
3) Der Spiegel Nr. 40/2015, S. 126
4) Welt.de, 30.10.2015
5) Welt.de, 04.01.2016
6) 07:48 – 22. Sep. 2015 @HugoMuellerVogg, Tweet von Dr. Hugo Müller-Vogg
7) spiegel.de, 13.12.2015
8) FAZ, 21.12.2015, S. 2 – („Stimmen der anderen“)
9) Welt.de, 22.12.2015
10) FAZ, 15.01.2016, S. 12
11) FAZ, 15.01.2016, S. 8
12) Der Spiegel Nr. 3/2016, S. 13, 14.
13) FAS, 17.01.2015, S. 10 (Meinung)
14) FAZ, 15.01.2016, S. 1

Quelle und Kommentare hier:
Print Friendly, PDF & Email

Das könnte Dich auch interessieren: