Steuerverschwendung made in Germany – Episode 2

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1. 0:18 Berliner Staatsoper
2. 1:18 James-Simon-Galerie
3. 2:16 Fachhochschule Bielefeld
4. 2:57 Hafen Halle
5. 5:03 Wuppertaler HBF

Unzählige Milliarden Euro werden jedes Jahr von Politikern und Beamten für schwachsinnigste Projekte verschwendet. Enorme Kostenüberschreitungen sind der Alltag und geschehen jeden Tag in allen Teilen des Landes. Das hat unterschiedlichste Gründe, die von absoluter Unfähigkeit bis hin zu totaler Korruptheit reichen.

Diese Serie wird exemplarisch einige der abnormalsten Kostengräber beleuchten und zeigen, dass das Verbrennen von Geld in öffentlichen Behörden Methode hat.
Die Steuerlast, die ein einfacher Angestellter zu leisten hat, wird immer absurder und findet auch in den hier vorgestellten Fällen eine Erklärung.

Wollen wir wirklich für eine Elbphilharmonie zahlen, die am Ende 10-mal so viel kostet wie anfangs angenommen?

Wollen wir für eine Landesbehörde (Episode 5) bezahlen, die über 6-mal so teuer wurde, wie zuvor kalkuliert und das nur, weil die involvierten Entscheider dreckige Deals mit Privatunternehmen am Laufen hatten?

Wollen wir für Gebäude bezahlen, für die von Anfang an überhaupt kein Bedarf bestanden hat und die aus Prestigegeilheit und Ignoranz dennoch auf Kosten der Steuerzahler realisiert werden?

Steuerverschwendung ist die Regel – nicht die Ausnahme – und genau diese Erkenntnis soll im Folgenden veranschaulicht werden.


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