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Strafverfahren eingeleitet: Frau sammelt verbotenerweise Blumenkohl

von Birgit Stöger

Eine Frau wurde dabei erwischt, wie sie übrig gebliebene Blumenkohlköpfe und -blätter von einem abgeernteten Feld einsammelte und in ihrem Pkw verstaute. Nun wurde ein Strafverfahren gegen die Blumenkohldiebin eingeleitet.

Während dessen vergewaltigen, stechen und prügeln sich Merkels Gäste durch Deutschland und kommen mit lächerlichen Strafen davon.

Eine Frau wurde am Dienstagmorgen in Arensdorf dabei erwischt, wie sie übrig gebliebene Blumenkohlköpfe und -blätter von einem abgeernteten Feld einsammelte und in ihrem Pkw verstaute, so die MZ.

Polizisten wiesen die Blumenkohldiebin darauf hin, dass das sogenannte „Stoppeln“ ohne die Erlaubnis des Feldeigentümers Diebstahl sei. Die Entdeckte musste die bereits aufgelesenen Feldfrüchte, die mengenmäßig im einstelligen Bereich lagen, wieder auf das Feld zurücklegen. Gegen die Frau wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Und hier das Kontrastprogramm:

  • Trotz brutalem Raubüberfall bleiben Türken auf freiem Fuß: Lünen, NRW. Drei junge Türken treten blind vor Gewaltlust auf ihr schon am Boden liegendes 54-jähriges Opfer ein und rauben es anschließend aus. Täter befinden sich bereits wieder auf freiem Fuß.
  • 50 Sozialstunden für versuchte Vergewaltigung: Freiburg, Baden-Württemberg. Das Amtsgericht Freiburg hatte einen Asylbewerber aus Gambia zu lediglich acht Monaten Jugendstrafe wegen versuchter Vergewaltigung verurteilt. Der Asylbewerber ging dennoch in Berufung – mit Erfolg. Er bekommt ein noch milderes Urteil: 50 Sozialstunden.
  • Afghane verbreitet Kinderpornos – Zwei Tage Jugendarrest: Pfaffenhofen, Bayern. Das Amtsgericht Pfaffenhofen hat einen 19-jährigen Afghanen zu einem Wochenende (!) Jugendarrest verurteilt, weil er kinderpornografische Fotos in sozialen Netzwerken verbreitet hatte.
  • Beinahe-Totschläger mit Migrationshintergrund wieder frei: Hilden, NRW. Junge Migranten haben einen 24-Jährigen beinahe totgetreten. Mit eigentlich tödlichen Hirnverletzung lag das Opfer mit geöffneten Schädel wochenlang auf der Intensivstation, hat diverse Hirnoperation hinter sich und wird behindert bleiben. Trotzdem wurde ein per DNA überführter, polizeibekannter Migrant aus der Untersuchungshaft entlassen.
  • Sechs Jugendliche mit Migrationshintergrund zünden in einem Berliner U-Bahnhof das Kopfkissen eines schlafenden Obdachlosen an: Bashar K., Mohamad A., Ayman S., Mohammad M. und Khaled A., sowie der 21jährige Haupttäter Nour N. erhielten milde Strafen. Die Anklage gegen Nour N. wurde von versuchtem Mord auf versuchte schwere Körperverletzung zurückgestuft. Maximalse Strafmaß: Zwei Jahre und neun Monate Haft.
  • Sieben Einbrüche in 70 Minuten: In Zwickau standen Anfang Juli zwei Asylbewerber vor Gericht, die in der vergangenen Silvesternacht in nur 70 Minuten sieben Straftaten – davon sieben Einbrüche und mehrere Körperverletzungen – begangen haben sollen.