Politische Verfolgung in der BRD – Kulturstudio Klartext No. 149

Politische Verfolgung in der BRD – Kulturstudio Klartext No. 149

Immer öfter hört man in den Medien über Großeinsätze gegen sogen. Reichsbürger.
Sie werden als gewaltsam und gefährlich beschrieben, erkennen die BRD und deren Gesetze nicht an.

Kaum einer bemerkt, dass sich Woche für Woche der Staatsfeind ändert. Erst waren es die Verschwörungstheoretiker, dann die Querfrontler der Freidensmahnwachen, die Rechtspopulisten und jetzt sind es die Reichsbürger. Die Jagd wurde begonnen, auf alle die, die dieses System und die gesellschaftlichen Verhältnisse kritisieren.

Irgendwie kommt mir das alles bekannt vor. Schon in der NAZI Zeit und in der DDR wurden systemkritische Köpfe kriminalisiert, ausspioniert und gesellschaftlich stigmatisiert. Was früher der Ausreisantrag war, um ins Visier der Stasi zu geraten ist heute die Verweigerung des Beitragsservice oder die Beantragung eines Staatsangehörigkeitsausweises.

Unbescholtenen Bürgern wird eine rechte Ideologie unterstellt und es wird mit einer ungeheuren Unverhältnismäßigkeit gegen diese vorgegangen. Das SEK ist im Dauereinsatz, ob für 500 Euro Beitragsservice oder für juristisch fraglichen Strafbefehlen. Antworten auf Fragen bekommen die Betroffenen nicht. Grundrechteverletzungen sind an der Tagesordnung und auf geltendes Recht wird gepfiffen.

Wir sprechen heute mit Betroffenen und zeigen auf, dass die Methoden sich kaum unterscheiden von denen, zu zu tiefsten DDR Zeiten angewendet wurden. Und wieder machen alle mit!

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Die Plünderland-Verschwörung

Die Plünderland-Verschwörung

      Die Plünderland-Verschwörung


Ein satirisches Märchen?

Von Ralf Prengel

Die Geschichte von der Plünderland-Verschwörung oder wie man tausend Milliarden Plünderos veruntreut!

Es war einmal ein Land, das nannte man Plünderland. Plünderland war nicht das einzige Land auf der Welt. Andere mächtige Länder sahen, dass Plünderland immer größer und stärker wurde.

Also führte man zwei große Kriege mit Plünderland. Plünderland verlor die Kriege und die Sieger teilten es unter sich auf.

Danach gab es Plünderland Ost und Plünderland West. Im Plünderland Ost wurde die sozialistische Planwirtschaft eingeführt und im Plünderland West die kapitalistische Marktwirtschaft. Beide Systeme dienten auf ihre Art und Weise dazu, die Bevölkerung in einem ständigen Existenzkampf zu halten und langfristig durch Mangel gefügig zu machen. Damit sich die Systeme nicht vermischen konnten, ließen die Götter der Welt mitten im geteilten Plünderland eine Stahlwand errichten. Künftig war die gesamte alte Welt durch diesen Stahlwall in den sozialistischen Osten und den kapitalistischen Westen geteilt.

In der sozialistischen Planwirtschaft gab es reichlich billiges Geld und zu wenig nutzbare Güter. Denn Geld wurde nach Belieben vom Staat geschöpft. Die Güter aber wurden nicht nachfrageorientiert, sondern nach einem schlecht funktionierenden Plan produziert. Dadurch gab es einen permanenten Mangel an Gütern.

Im kapitalistischen Westen hingegen war es genau umgekehrt. Zwar wurde am Anfang genügend Geld zur Verfügung gestellt und dadurch konnte zunächst auch eine nachfragegerechte Produktion finanziert werden. Doch das privatisierte Kreditgeldschöpfungsmonopol erzeugte im Westen mit der Zeit ein anderes Problem. Durch die permanent steigenden Geldumlaufgebühren, den Zinsen und Zinseszinsen, entstand mit der Zeit eine immer größere Geldknappheit bei der breiten Bevölkerung.

Beide Entwicklungen waren von den Göttern der Welt beabsichtigt. Langfristig war eine Zentralisierung aller Macht in der alten Welt geplant. Dazu musste man in den verschiedenen Ländern dieses Teiles der Welt eine einheitliche Währung einführen.

Kein Land sollte mehr sein eigenes Geld erschaffen können.

Im westlichen Plünderland regte sich ziemlich viel Widerstand gegen die Währungspläne der Götter. Schließlich war der Plündero-West die stabilste Währung in der alten Welt. Andere Länder waren bis dahin weitaus unsolider bewirtschaftet worden und deshalb lag die Verschuldung in Plünderland deutlich niedriger als die anderer großer Alte-Welt-Staaten.

Repost vom 29. Sep 2014

Angela Merkel – Honeckers Rache

Angela Merkel – Honeckers Rache

Der Film ist eine Mockumentary, eine Persiflage auf die klassische Form des Historienfilms im Fernsehen und spielt auf die Sendung Der schwarze Kanal an, die zwischen 1960 und 1989 im DDR-Fernsehen gezeigt wurde.

Ja, diese Sendung war einmal als Satire gedacht, aber rückblickend könnte doch was dran sein.
Angela Merkel IST Honeckers Rache.


Das Problem der BRD

Das Problem der BRD

KenFM im Gespräch mit: Bernd Senf

KenFM im Gespräch mit: Bernd Senf

Zur Kasse, Schätzchen.

Ab 2018 wird der 500 Euro-Schein von der Bildfläche verschwunden sein. Das beschloss vor geraumer Zeit und ganz nebenbei die EZB. Fragt man die warum, wird gerne das Argument vorgebracht, man wolle vor allem dem organisierten Verbrechen die Barmittel entziehen.

Aha. Ist das organisierte Verbrechen wirklich auf den 500 Euro-Schein angewiesen? Jedes Kind weiß, dass dem nicht so ist. Es weiß auch, dass die Multimilliarden, die jedes Jahr organisiert ergaunert werden, auf das Konto der großen Finanzdienstleister gehen. Es ist das Giral-Geld, das digitale Geld, mit dem heute die großen Kapitalverbrechen begangen werden.

Geld regiert die Welt, nur wer regiert das Geld?

„Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht.“ – Mayer Amschel Rothschild.

Banker und ihre Kartelle werden nicht demokratisch gewählt. Sie treffen sich in Hinterzimmern und hantieren jeden Tag mit Summen, die weit größer sind, als das Budget, das ganze Staaten in einem Jahr erwirtschaften. Banker sind längst die Herrscher der Welt. Sie schöpfen unser aller Girokonto-Geld aus dem Nichts und gehen damit global auf Einkaufstour. Sie finanzieren Kriege auf Pump. Alle Kriege sind Bankenkriege. Kriege um Macht, über den Hebel des virtuellen Geldes. Geld, das nur als Schuld existiert.

An der Spitze der Fake-Money-Pyramide steht die amerikanische Notenbank FED. Die FED besteht aus einem kleinen Club privater Banken. Zusammen gibt man den Dollar als Weltwährung heraus. Die FED muss sich keiner staatlichen Instanz beugen und macht daraus auch keinen Hehl.

So erklärte der langjährige Notenbank-Chef Allen Greenspan ganz offen:

„Zunächst einmal ist die Federal Reserve eine unabhängige Agentur. Das bedeutet, dass es keine Regierungsagentur gibt, die unsere Aktionen außer Kraft setzen kann.“

Das meiste Geld, das die FED erschafft und das als Weltreserve-Währung, den US-Dollar, mit fast allen anderen Währungen des Planeten zwangsverzahnt ist, entsteht nicht in Papierform, sondern virtuell. Girogeld. FIAT-Money.

Girogeld ist kein Zahlungsmittel, für das im Falle einer Pleite die Bank oder der Staat haftet. Wenn eine Bank pleite geht, ist das das private Problem ihrer Kunden.

Warum liegt ausgerechnet dem Staat soviel daran, die von ihm in Umlauf gebrachte Bargeldmenge zu reduzieren und ist der 500 Euro-Schein der Anfang vom Ende des Bargeldes? Der Verdacht liegt auf der Hand, auch wenn diese seit Jahren vorangetriebene Initiative vom Ende des Bargeldes kaum von den Staatsdienern selber stammen dürfte. Wer als Staat sein Recht aufgibt, Bargeld unters Volk zu bringen, überlässt seine Bevölkerung vollkommen der Macht privater Geldschöpfer. Nur sie hätten etwas davon.

Fakt ist, der Staat ist längst von den Banken abhängig. Ohne die privaten Kredite dieser Finanzdienstleister könnte der Staat gar nicht mehr haushalten. Schulden hindern ihn daran. Schulden, bei eben diesen privaten Banken. Die fälligen Zinsen und Zinseszinsen steigen in diesem Schuldgeld-System permanent.

Schon heute ist jedes Produkt auf dem sogenannten freien Markt mit durchschnittlich 40% Zinsen belastet, die an die Geldverleiher abgedrückt werden müssen. Der Staat ist gezwungen, sich immer mehr seiner sozialen Aufgaben zu sparen, um die Kredite bedienen zu können. Das alles geschieht, ohne dass es groß diskutiert würde.

Über Geld spricht man nicht!

Wenn Schäuble mit Blick auf den Staatshaushalt von einer schwarzen Null spricht, meint er damit, dass die BRD gegenüber den privaten Großbanken sämtlichen Zinsforderungen nachkommen konnte, indem sie auf den Konten der Nachkommen die Staatsschulden erhöhte. Von Tilgung der Schulden kann überhaupt keine Rede sein. Die Schuld in diesem verzinsten Geldsystem wächst Jahr für Jahr. Am Ende crasht jede Währung, die so konstruiert ist.

Bis es soweit ist, wird der arbeitende Bürger immer geschickter ausgepresst. Durch Steuererhöhungen, Sonderabgaben, Inflation oder knallharte Enteignung, wie im europäischen Ausland längst geschehen. Dann werden die Giro-Konten der Bürger einfach kollektiv rasiert.

Die einzige Möglichkeit, sich hier zumindest zur Wehr zu setzen, ist, am Bargeld festzuhalten.

Bildung ist der Schlüssel!

KenFM traf sich mit dem Volkswirt Bernd Senf, um über unser Geldsystem zu sprechen. Senf gehört seit Jahren zu den großen Kritiker des Geldsystems. Ein Aufklärer. Er hat diverse Bestseller zum Thema Geld geschrieben und damit das gelüftet, was man in Wahrheit unter Bankgeheimnis versteht. Das Geheimnis, wie Banken, seit sie dem Staat das Drucken des Geldes abgenommen haben, diesen in Wahrheit regieren.

Solange es privaten Banken erlaubt ist, das Geld des Staates aus dem Nichts zu erzeugen, zu taxieren und den Staat über Schulden zu kontrollieren, kann von Demokratie nicht die Rede sein.

Die Materie Geld ist komplexer, als die meisten Menschen ahnen. Das Gespräch mit Bernd Senf kommt daher um den ganz großen Bogen nicht herum.

Dr. Bjoern Clemens: „Gesinnungsjustiz und Rechtsstaat“

Dr. Bjoern Clemens: „Gesinnungsjustiz und Rechtsstaat“

»Der ›Rechtsstaat‹ wird Stück für Stück demontiert«

      Bjoern Clemens über Gesinnungsjustiz und Rechtsstaat

25.11.2007 – 5. Freiheitlicher Kongress – Dr. Bjoern Clemens – Gesinnungsjustiz und Rechtsstaat

Repost vom 18. Jan 2013

Wake News Sondersendung zum Wahlrecht in der BRD

Wake News Sondersendung zum Wahlrecht in der BRD

Detlev von Wake News Radio / TV und sein Gast Dr. Werner Ratnikow diskutieren die letzten Ereignisse um die Rechtslage in der NGO BRD und Deutschland. Anhand des kürzlich, am 25.07.2012, erneut ausgesprochenen Urteils des höchsten BRD-Gerichts, dem Bundesverfassungsgerichtshof in Karlsruhe, wurde das bereits im Jahre 2008 identifzierte illegale Bundeswahlgesetz als nichtig erklärt.

In der Diskussion darum wird im Rahmen der am 11.08.2012 stattfindenden SONDERSENDUNG von Wake News Radio im United We Win Radio-Marathon diese Situation mit den jeweiligen Konsequenzen für alle anderen Staaten in Europa und der Welt diskutiert.

Offenbar sind alle Regierungen seit der Existenz dieses Bundeswahlgesetzes (1953 ?) nicht konstitutionell tätig gewesen, haben damit illegal gehandelt. Nun ergeben sich daraus die Schlüsse, dass damit auch alle von diesen auf den Weg gebrachten Gesetze, Beschlüsse, Verordnungen, Verträge und vieles mehr nichtig sein könnten — ein grosser Schock für viele, die sich den Umfang dieses wahrscheinlich grössten „Staats-Skandale“ in der Welt, noch gar nicht ausmalen konnten.

Jedenfalls wird das noch weltweit für enorme Schlagzeilen und eben Konsequenzen führen!

http://wakenews.net/html/wake_news_radio.html

Repost vom 12. Aug 2012

Obdachlosigkeit – Das letzte Druckmittel der BRD

Obdachlosigkeit – Das letzte Druckmittel der BRD

Bitte hilf mir diesen armen Menschen zu Unterstützen, durch eine kleine Spende im Rahmen Deiner Möglichkeiten.

Falls es wirklich nicht geht oder Du nicht möchtest, bitte teile und verbreite diesen Aufruf zumindest.

Mir ist vollends bewusst, dass finanzielle Unterstützung nur ein Tropfen auf den heißen Stein bedeutet, aber sämtliche „Behörden“ und „Hilfs-Einrichtungen“ sehen sich nicht im Stande, anderweitig solchen Menschen zu helfen.

Spenden via PayPal an: HilfeFuerPaul@judgemy.org

Oder direkt über die Webseite: http://paypal.me/DerVeganeGermane

Vielen Dank!


Hat Merkel gesiegt, und ist die BRD auch offiziell kein Staat des Deutschen Volkes mehr?

Hat Merkel gesiegt, und ist die BRD auch offiziell kein Staat des Deutschen Volkes mehr?

Die Merkel verwendet schon seit längerem nicht mehr den Begriff des Deutschen Volkes. Mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum NPD-Verbotsverfahren vom 17.1. 2017 stellt sich nun endgültig die Frage, ob die BRD überhaupt noch ein Staat des Deutschen Volkes ist. Denn mit ernster Miene rügt der Präsident des Bundesverfassungsgerichts das Ziel staatlich ethnischer Homogenität – früher hätte man „Nationalstaat“ gesagt – als verfassungsfeindlich.