Linker GUTMENSCH erklärt uns die WELT!

Linker GUTMENSCH erklärt uns die WELT!

Haben Ausländer Deutschland aufgebaut? Sind wir schuld an der Flüchtlingskrise? In diesem Video antworte ich einem Linken Gutmenschen, welcher unter anderem diese Punkte angesprochen hat.

Weitere Quellen:

Enno Lenze
https://www.youtube.com/watch?v=aofKE-EeUBY

Beuteland (Bruno Bandulet)
https://www.amazon.de/Beuteland-Bruno-Bandulet/dp/3864453070

Unternehmen Patentenraub 1945 (Friedrich Georg)
https://www.amazon.de/Unternehmen-Patentenraub-Geheimgeschichte-gr%C3%B6%C3%9Ften-Technologieraubs/dp/B007TKLQGG

Türken und türkische Gastarbeiter in Deutschland
http://www.formelheinz.de/index.php/20090908274/Kultur/Wiederaufbau-in-Deutschland-Beitrag-der-Gastarbeiter.html

Gastarbeiter: Sie haben nicht Deutschland, sondern die Türkei gerettet!

Gastarbeiter-Märchen: Italiener

Die Mär vom Gastarbeiter und Wirtschaftswunder

Gastarbeiter kamen nicht “gerufen”

Nachhilfe für Gutmenschen
https://www.youtube.com/watch?v=DTSi1vKco3A

Plan zur Vernichtung der Deutschen
https://www.youtube.com/watch?v=Mz8BDRUtYDw

Die Stunde Null – Berlin im Sommer 1945 [HD, Doku]
https://www.youtube.com/watch?v=QZ9Pil_kgOI

Entwicklung der Arbeitslosigkeit
http://www.n-tv.de/archiv/Entwicklung-der-Arbeitslosigkeit-article70080.html

GermanDude auf Facebook!
https://www.facebook.com/GermanDudeYT/

Hans Werner Sinn erklärt warum Europa gegen die Wand gefahren wird (Vortrag 2016)

Hans Werner Sinn erklärt warum Europa gegen die Wand gefahren wird (Vortrag 2016)

08.12.2016 – Prof. Dr. Hans-Werner Sinn befürchtet, dass die EZB an ihrem katastrophalen Umschuldungsplan festhält. Als Reaktion auf das italienische Referendum wird der EZB-Rat am Donnerstag vermutlich eine Verlängerung seines QE-Programms beschließen, um die als Geldpolitik kaschierte Umschuldung der Länder Südeuropas weiter voranzutreiben.

Das QE-Programm begann im März 2015 und war zunächst bis zum März 2017 terminiert. Es war geplant, dass die Notenbanken mit frischem Geld für 1,74 Billionen Euro Wertpapiere vom privaten Markt erwerben, wovon gut 1,4 Billionen Euro auf den Kauf von Staatspapieren der eigenen Länder entfallen. Bei einer Geldbasis von 1,3 Billionen Euro beim Beginn des Programms ließ auch schon das bisherige Programm den Atem der Volkswirte stocken.

Obwohl das QE-Programm scheinbar symmetrisch angelegt ist, weil jede Notenbank in Proportion zur Landesgröße die eigenen Staatspapiere zurückkauft, wirkt es nicht symmetrisch, weil die Staatspapiere der Länder Südeuropas großenteils aus dem Ausland zurückgeholt werden, wo sie wegen früherer Schuldenexzesse und Leistungsbilanzdefizite liegen.

So saugt etwa die Banca de España die spanischen Staatspapiere aus der ganzen Welt zurück und entschuldet damit den spanischen Staat gegenüber seinen privaten Gläubigern. Dazu bittet sie andere Notenbanken des Euro-Systems, allen voran die Bundesbank, aber auch etwa die niederländische Zentralbank, ihr neue Euro zu kreditieren und sie den Verkäufern der spanischen Staatspapiere auszuhändigen. Häufig, nämlich dann, wenn die Verkäufer nicht im Euro-Raum sitzen, bittet sie ersatzweise auch schon mal die EZB um den Gefallen.

In letzterem Fall kommt es meistens zu Dreiecksgeschäften derart, dass die Verkäufer das von der EZB erhaltene Geld nach Deutschland oder die Niederlande überweisen, um es dort in Sicherheit zu bringen. Ein erheblicher Teil der Überweisungen wird dabei für den Kauf von Firmen oder Firmenanteilen verwendet, was sich eindrucksvoll in der Statistik der Direktinvestitionen zeigt. Die Bundesbank und die niederländische Zentralbank müssen dann nicht nur die direkten Überweisungen aus Spanien, sondern auch die indirekt vom QE-Programm induzierten Überweisungen aus den Drittländern kreditieren.

Die von der Bundesbank und der niederländischen Notenbank vergebenen Überweisungskredite werden als Target-Forderungen gegen das Euro-System verbucht. Ende Oktober lagen sie bei netto 808 Milliarden Euro, wovon 708 Milliarden auf die Bundesbank entfielen. Gestern wurde bekannt, dass die Target-Forderung der Bundesbank allein im November um weitere 46 Milliarden Euro angestiegen ist. Mit einem Wert von 754 Milliarden Euro liegt sie nun auf einem Allzeithoch. Der bisherige Spitzenwert war mit 751 Milliarden Euro auf dem Höhepunkt der Krise im Sommer des Jahres 2012 erreicht worden.

Die Target-Forderungen der Bundesbank umfassen damit fast die Hälfte (49 Prozent) des Nettoauslandsvermögens der Bundesrepublik Deutschland. Umgekehrt lagen die Target-Schulden der südlichen Euro-Länder Griechenland, Italien, Portugal und Spanien (GIPS) Ende Oktober bei 811 Milliarden Euro. Für die GIPS-Staaten sind diese Transaktionen ein prächtiges Geschäft, denn sie tauschen verzinsliche, mit einer Fälligkeit ausgestattete Staatspapiere im Besitz potenziell lästiger Privatinvestoren gegen derzeit unverzinsliche, niemals fällig zu stellende Buchschulden ihrer Notenbanken ein – Institutionen, die ihnen zum Teil nicht einmal gehören und die im Maastrichter Vertrag wegen der fehlenden Nachschusspflicht als Einrichtungen mit beschränkter Haftung definiert wurden.

Sollte es einmal knallen und diese Staaten den Euro aufgeben, gehen die nationalen Notenbanken in Konkurs, weil ihre Target-Schulden auf Euro lauten und ihre Forderungen gegen den jeweiligen Staat und die nationalen Banken in die abwertenden nationalen Währungen umgetauscht werden. Die Target-Forderungen des Euro-Systems lösen sich dabei in Luft auf, die Bundesbank und die niederländische Notenbank müssen hoffen, dass sich die anderen überlebenden Notenbanken an den Verlusten beteiligen. So oder so werden die deutschen und holländischen Verkäufer der Vermögensobjekte, die nun das viele Geld in der Tasche halten, feststellen, dass sie bloße Papier-Forderungen gegen ihre Notenbanken haben, die nicht gedeckt sind.

Niemand strebt den Knall aktiv an. Für die im Jahr 2018 anstehenden Verhandlungen über eine europäische Fiskalunion mit systematischen Nord-Süd-Transfers kann es jedoch kein Schaden sein, wenn die Regierungen Deutschlands und der Niederlande schon einmal wissen, was ihnen droht, wenn sie nicht unterschreiben.


Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn – ifo Institut – Nationalökonomie & Finanzwissenschaft – Dezember 2016
http://www.hanswernersinn.de

Was wird geschehen in 2017 und in der Folge?

Was wird geschehen in 2017 und in der Folge?

In Europa droht eine neue Finanzkrise

Die Maßnahmen gegen einen Wirtschaftseinbruch sind bereits jetzt praktisch ausgeschöpft. In Gefahr sind Sparguthaben der Bürger und die Kassen der Staaten

In Europa zu leben, wird uns teuer zu stehen kommen. In Gefahr ist unser Geld, unser Erbe – unser Leben in Wohlstand, wie es Europa immer garantiert hatte. Bislang. Denn die nächste Finanzkrise steht bevor. Und vieles spricht dafür, dass sie weit dramatischer wird als beim letzten Mal.

Denn es droht: eine neue Eurokrise, vom Strickmuster her ähnlich der Eurokrise wie sie 2009 ausgebrochen war. Europa könnte sich erneut infizieren, ergeben Analysen der „Süddeutschen Zeitung“ und der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

Die Schulden steigen weiter – bis ins Untragbare

Deutliches Anzeichen: Die Schulden der Euroländer sind weiter gestiegen – lagen sie vor sechs Jahren noch bei 85 Prozent der Wirtschaftsleistung, sind sie heute bei 90 Prozent. Im Schnitt.

Portugal, Italien und Spanien haben Schulden in Höhe von mindestens dem 1,2-Fachen ihres Bruttoinlandsprodukts. Unter Wirtschaftswissenschaftlern gilt die Überzeugung: Schlimmer geht es nicht. Mehr wäre der Anfang der Krise.

Die Betroffenen geben sich offenkundig keine große Mühe, diese Lasten abzubauen. Portugals neue Linksregierung will Arbeitnehmern, Rentnern und Beamten Sozialgeschenke machen – ausgerechnet in Zeiten knapper Budgets.

In Spanien, wo ebenso ein Linksbündnis die Regierung übernehmen könnte, ist dieselbe Ausgabenpolitik denkbar.

Dabei hat uns die von Griechenland aus gewachsene Krise bitter vor Augen geführt: Die Ausgaben der Problemländer gehen jeden Europäer etwas an – denn sie bürgen mit ihren Steuergeldern für die Notmaßnahmen wie den Euro-Rettungsschirm.

Zudem sinken die Zinsen für Sparer immer weiter, Lebensversicherungen, Tagegeldkonten, Bausparen: Alles, was einmal sichere Rendite abwarf, kommt nicht mehr recht in Frage. Viele Anlageoptionen werfen jetzt schon weniger ab als die Inflation auffrisst.

Gleichzeitig sind Aktien nicht nur eine riskantere Anlage, sondern auch schon recht teuer. Ebenso Immobilien und andere Sachanlagen.

Das sind die dramatischen Auswirkungen der Krise, die jetzt schon jeder von uns spürt.

Depot-Vergleich: Was private Börsenanleger nie vergessen sollten
Kommt es zum Crash, war das nur der Anfang: Dann kommen Banken ins Wanken, angesparte Vermögen geraten in Gefahr und die Börsenkurse rauschen in den Keller. Einer solchen Finanzkrise entkommen nur die Wenigsten.

Hinzu kommt die bange Frage: Was ist, wenn die Länder, die den Rettungsschirm für andere aufspannen, selbst in Schwierigkeiten geraten, weil die Rettung nicht mehr zu finanzieren ist?

Ernst Wolff über den IWF, Griechenland, Aktivismus und Leitmedien

Ernst Wolff über den IWF, Griechenland, Aktivismus und Leitmedien

In diesem Video führen wir unsere Unterhaltung mit dem Journalisten und Autor Ernst Wolff fort. Wolffs neuestes Buch heißt „Weltmacht IWF: Chronik eines Raubzugs“, welches auch auf Arabisch sowie Englisch erschienen ist. Diese Video-Serie zielt darauf ab, die Hintergründe des Internationalen Währungsfonds (IWF) zu beleuchten und seine Rolle darzustellen, die er seit seiner Gründung bis heute eingenommen hat.

Diese Fragen und mehr werden in diesem Video behandelt:
– Gab es beim IWF einen Bruch mit seinen bisherigen Strategien, in Anbetracht der Tatsache, dass er die Vorgehensweise der Troika in Griechenland nicht befürwortet hat und sogar für Schuldenerlass plädierte?
– Gibt es historische Präzedenzfälle, in denen Volksbewegungen die Handlungen des IWF rückgängig machen konnten?
– Welche Rolle spielen die Medien bei der Analyse und Auswertung der Strategien des IWF?

Griechenland fordert weiter Kriegsschulden von Deutschland

Griechenland fordert weiter Kriegsschulden von Deutschland

Alexis Tsipras kündigte an, die Kriegsschulden notfalls auch juristisch einzutrieben, die Deutschland gegenüber Griechenland hat. Dabei geht es um eine illegale Zwangsanleihe, die Griechenland dem Deutschen Reich einräumen musste, aber auch um Reparationen für Verbrechen der Nazis. Die Angelegenheit ist seit Jahrzehnten umstritten. RT diskutiert mit Marina Prentoulis von der griechischen Regierungspartei Syriza und mit dem deutschen Ökonomen Eike Hamer.

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Putin´s Griechenlandrede auf deutsch

Putin´s Griechenlandrede auf deutsch

Die wesentlichen Passagen von Putins kürzlicher Grundsatzrede zur russisch-griechischen Zusammenarbeit präsentieren wir heute in deutscher Übersetzung.

Er vergisst nicht die Beeinträchtigungen durch den andauernden Sanktionskrieg zu erwähnen – Schwerpunkt sind jedoch das besondere Verhältnis der Griechen und Russen als Partner in der Wirtschaft, Politik und weiteren Zusammenarbeit.

Das Königreich des Antichristen ☪ – Die Offenbarungen des Propheten Daniel

Das Königreich des Antichristen ☪ – Die Offenbarungen des Propheten Daniel

Daniel 2: 37-40 „Du, o König,…bist das Haupt aus Gold! Nach dir aber wird ein anderes Reich aufkommen…und ein nachfolgendes drittes Königreich…Und ein viertes Königreich wird sein…“

Daniel 8: 20, 21 „Der Widder mit den beiden Hörnern…das sind die Könige der Meder und Perser. Der zottige Ziegenbock aber ist der König von Griechenland…“

Daniel 8: 8, 22 „Der Ziegenbock aber wurde über die Maßen groß; als er aber am stärksten war, zerbrach das große Horn, und es wuchsen an dessen Stelle vier ansehnliche Hörner auf, nach den vier Himmelsrichtungen hin. Daß es aber zerbrach und an seiner Stelle vier andere aufgekommen sind, bedeutet, daß aus diesem Volk vier Königreiche entstehen werden, doch nicht mit der Macht, die jener hatte.“

Daniel 8: 9-12 „Und aus einem von ihnen wuchs ein kleines Horn hervor, das tat außerordentlich groß gegen den Süden und gegen den Osten und gegen das herrliche [Land]. Und es wagte sich bis an das Heer des Himmels heran und warf von dem Heer und von den Sternen etliche auf die Erde und zertrat sie…und es nahm ihm das beständige [Opfer] weg…und [das Horn] warf die Wahrheit zu Boden…“

Offenbarung 12: 3, 4, 9 „…siehe, ein großer, feuerroter Drache…und sein Schwanz zog den dritten Teil der Sterne des Himmels nach sich und warf sie auf die Erde. Und so wurde der große Drache…die alte Schlange, genannt der Teufel und der Satan…auf die Erde hinabgeworfen, und seine Engel wurden mit ihm hinabgeworfen.“

Daniel 7: 4-6 „Das erste glich einem Löwen…Und siehe, das andere, zweite Tier glich einem Bären…Danach schaute ich weiter und siehe, ein anderes [Tier] wie ein Panther…“

Offenbarung 13: 2 „Und das Tier, das ich sah, glich einem Panther, und seine Füße waren wie die eines Bären und sein Rachen wie ein Löwenrachen; und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Vollmacht.“

Offenbarung 2: 12 „…in Pergamus…wo der Thron des Satans ist…da, wo der Satan wohnt.“

Daniel 7: 21, 11: 37, 38 „Ich schaute, wie dieses Horn Krieg führte mit den Heiligen und sie überwand…Er wird sich auch nicht um den Gott seiner Väter kümmern…Statt dessen wird er den Gott der Festungen verehren…Und er wird gegen die starken Festungen vorgehen mit einem fremden Gott.“

Daniel 7: 7 „…und siehe, ein viertes Tier, furchterregend, schrecklich und außerordentlich stark; es hatte große eiserne Zähne, fraß und zermalmte und zertrat das Übrige mit den Füßen; es war ganz anders als alle vorherigen Tiere und hatte zehn Hörner.“

Offenbarung 17: 10, 11 „Und [es] sind sieben Könige: Fünf sind gefallen, und der eine ist da – der andere ist noch nicht gekommen…Und das Tier, das war und nicht ist, ist auch selbst der achte, und es ist einer von den sieben, und es läuft ins Verderben.“

„2023 wird die Türkei eine Weltmacht wie einst das Osmanische Reich, verspricht der türkische Premier Ahmet Davutoglu vor Landsleuten in Berlin.“ www.bild.de (13.01.2015)

Hesekiel 38: 2, 3 „Du Menschenkind, wende dich gegen Gog, der im Lande Magog ist und der oberste Fürst in Mesech und Thubal, und weissage von ihm und sprich: So spricht der Herr: Siehe, ich will an dich Gog! der du der oberste Fürst bist in Mesech und Thubal.“

Nehemia 4: 1, 2 „Und es geschah, als…die Araber…hörten, daß die Wiederherstellung der Mauer von Jerusalem fortschritt…da wurden sie sehr zornig, und sie verschworen sich alle miteinander, daß sie kommen und gegen Jerusalem kämpfen und Verwirrung anrichten wollten.“

„Erdogan schwärmt von der Eroberung Jerusalems…Erdogan prophezeit ein muslimisches Jerusalem.“ www.welt.de (31.05.15)

Jesaja 60: 7, 13, 14 „Alle Schafe von Kedar werden sich zu dir versammeln…Die Herrlichkeit des Libanon wird zu dir kommen…Und tief gebückt werden die Söhne deiner Unterdrücker zu dir kommen, und alle, die dich geschmäht haben, werden sich zu deinen Fußsohlen niederwerfen und dich »Stadt des Herrn« nennen, »Zion des Heiligen Israels«.“

Die Wahrheit kommt ans Tageslicht

Bargeld für Asylanten, damit sie nicht randalieren

Bargeld für Asylanten, damit sie nicht randalieren

In Griechenland gingen seit Jahresbeginn fast 80 Prozent mehr Firmen Pleite als im selben Zeitraum des Vorjahres. Das Land, das bereits länger in einer tiefen Depression steckt, kollabiert ungebremst weiter. Zehntausende von verarmten und arbeitslosen Griechen stehen Schlange, um in den überfüllten Suppenküchen etwas zu essen zu bekommen.

Doch für Migranten aus dem Nahen Osten und Nordafrika gelten ganz andere Maßstäbe. Die EU hat erklärt, dass es deren Würde verletzt, wenn sie Schlange stehen müssen. Daher erhalten sie neuerdings Bargeld in Umschlägen, damit ihre Würde nicht länger verletzt wird. Es werden Hunderte Millionen Euro Steuergeld fließen. Bestsellerautor Udo Ulfkotte hat dies in einem Bericht für Kopp Online beschrieben. Der Bericht hat sensationell eingeschlagen. Dieses Video illustriert den Beitrag.

Gewaltsame Invasion bahnt sich ihren Weg

Gewaltsame Invasion bahnt sich ihren Weg

von indexexpurgatorius

Die Lage in Griechenland an der Mazedonischen Grenze eskaliert.

Hochaggressive Krimigranten reißen Tor zu Mazedonien in Idomeni auf. Der Horror unserer Tage auf N24.


 


Rund 7.000 Flüchtlinge sitzen derzeit an der Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien fest. Nun ist die Lage eskaliert. Flüchtlinge reißen den Grenzzaun nieder, die Polizei setzt Tränengas ein:

Deutsche Medien sprechen von Verzweiflung, doch ist es Verzweiflung oder wurden die Invasoren organisiert auf die Zäune gehetzt? Schaut euch die Reporter an…..

viele-reporter-wenig-kinder-medienverarschung

 

 

Ernst Wolff: Kollaps des EU-Systems nur eine Frage der Zeit?

Ernst Wolff: Kollaps des EU-Systems nur eine Frage der Zeit?

Zu Gast im RT Deutsch-Studio: Ernst Wolff, Autor des Buches „Weltmacht IWF“. Wolff kritisiert die so genannte „Griechenland-Rettung“ und sagt, dass lediglich den internationalen Großbanken geholfen wurde. Die griechische Bevölkerung leidet gleichzeitig an den Sparprogrammen. Für Ernst Wolff ist der Kollaps des EU-Systems nur eine Frage der Zeit. Die internationalen Geldgeber versuchen diesen aber hinauszuzögern.