Hamed Abdel-Samad – Seine BESTER Islam Vortrag

Hamed Abdel-Samad – Seine BESTER Islam Vortrag

Was will der politische Islam? Wie denkt er über sich selbst und andere Gesellschaftsformen? In bester Laune (und in freier Rede) gab Hamed Abdel-Samad in der Freien Akademie der Künste in Hamburg die lang ersehnten Antworten in einer seiner spannendste und hochinteressante Rede.

Ein Beeindruckender Vortrag der den Islam in all seinen Funktionen genau und empirisch korrekt Aufklärt. Sachlich, souverän und aufgeklärt teilt er seine Thesen und Erklärungen seinem Publikum mit, auf sehr verständlich – einfach zu verstehende Weise. Bei der anschließende Diskussionsrunde, beantwortet er eloquent und präzise alle Zuschauerfragen.

Dabei zeigt Hamed Abdel-Samad auf erfreuliche Weise, dass er einer der größten intellektuellen Persönlichkeiten Deutschlands ist und, wie kaum ein anderer „Freidenkender Geist“, beeindruckend aufrichtig, glaubhaft und ehrlich in seine Denkweise.

Ein absolutes MUSS für alle die einem detaillierten Blick in die Geschichte des Islams erhalten möchten. Der Vortrag bleibt extrem spannende bis zum Schluss.

Kulturzerstörung durch den Islam

Kulturzerstörung durch den Islam

In keinem Land dieser Erde hat der Islam bisher eine positive Entwicklung auf die Gesellschaft ausgeübt. Bürgerliche Freiheit und Islam befinden sich im unüberbrückbaren Widerspruch zueinander. Der Islam bedeutet Totalitarismus.

Die Mehrheit der in Europa lebenden Muslime befürwortet die Scharia und lehnt daher die bürgerlich-freiheitliche Ordnung ab. Es ist nur eine Frage der Zeit, das in Europa Veränderungen geschehen werden, wie sie in den im Video aufgezeigten Ländern vollzogen wurden. Allein schon der „demographische Wandel“ wird dafür sorgen.

Noch können wir dafür sorgen, diese Entwicklung aufzuhalten. Doch das erfordert sämtliche Konsequenzen zu ziehen, die dafür zwingend vonnöten sind. Ein Larifari wie bisher, das sich mehr oder weniger nur auf das bequeme Pöbeln auf dem heimischen Sofa beschränkt, ist denkbar ungeeignet, um unsere Freiheit zu schützen.

Repost vom 26. Sep 2016
Auf JewTube gelöscht!

Rayk Anders ruiniert – Eine überfällige Abrechnung

Rayk Anders ruiniert – Eine überfällige Abrechnung

Vor einigen Monaten habe ich Anders erstmals aufs Korn genommen. Seitdem geht mir der, mittlerweile stark gealterte und mit GEZ-Geld gefütterte YouTuber, konstant auf die Nerven.

Als der gewiefte Islam-Apologet nicht mal nach dem Anschlag in Berlin die Klappe halten konnte und eine Macho-Macker Ansage hochlud, war mir klar. Ihm musste ich das letzte Video von 2016 widmen.

2017 wird das Jahr der Reconquista der öffentlichen Meinung. Rayk und seine SJW haben ausgedient.

Die Kreuzzüge gegen den Islam waren Selbstverteidigung

Die Kreuzzüge gegen den Islam waren Selbstverteidigung

Die Kreuzzüge werden gern als die Sünde des Christentums gegen den Islam dargestellt. Tatsächlich waren schon die Kreuzzüge nur eine Selbstverteidigung gegen die mörderischen, brutalen Angriffe des Islam.


Interesse am Thema?

Was vor den Kreuzzügen geschah

US-Autor: „Die Kreuzzüge waren Notwehr“

Die Wahrheit über die Kreuzzüge und den Dschihad

Was uns Historiker und der Islam über die Kreuzzüge verschweigen !!!

Deutschland wie manipuliert bist Du?

Deutschland wie manipuliert bist Du?

In der Dortmunder Innenstadt habe ich Passanten nach ihrer politischen Meinung befragt. Leider waren die Meisten nicht dazu bereit, sich vor der Kamera zu äußern. Aus Angst in die rechte Ecke gestellt zu werden, haben viele Deutsche Angst zu ihrer Meinung zu stehen.

Nikolai, ein 17 jähriger Ukrainer, äußert sich zu brisanten Themen wie dem Islam, Trump, Clinton, die Einführung der Wehrpflicht, dem dritten Weltkrieg, Putin, der Krise im Syrien und der Rolle Saudi Arabiens.

Keine Feinde – Die islamische Welt und Deutschland

Keine Feinde – Die islamische Welt und Deutschland

Seit nun mehr über 50 Jahren findet eine islamische Masseneinwanderung nach Deutschland statt. Was sich zu Beginn eher schleichend vollzog, wurde spätestens in den 90er Jahren und dem beginnenden 21. Jahrhundert zu seiner Überfremdung Deutschlands durch islamische Völkerschaften aus Afrika und Asien, die immer offenkundiger in einer ethnischen und kulturellen Verdrängung der Deutschen münden.

Im darauffolgenden, logischen Zusammenstoß der Kulturen kommt ein ganzer Schwall von Bedrohungen auf Deutschland zu.

Zunächst einmal muss bekundet werden, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Er ist weder in unserer Geschichte noch in unserer Kultur verwurzelt oder ein Bestandteil deutscher Überlieferungen und Gebräuche.

Möchte man den Islam zu einem Teil unserer Identität machen, so könnte man mit der selben Begründung jedes Volk, jede Sekte, jede Glaubensrichtung und jede noch ferne Ideologie der Welt, als ,,deutsch“ verklären.

Demnach wäre schlicht alles und jeder ,,deutsch“ sobald es sich in Deutschland befindet.

Eine krude ,,Logik“.

Die islamische Masseneinwanderung führte und führt, überall wo sie nennenswerte Teile der Bevölkerung ausmacht, zu einer gespalteten, multikulturellen Gesellschaft, voll der inneren Spannungen, Konflikte und Zerwürfnisse. Eine Parallelgesellschaft gedeiht, Kriminalität und kulturelle Disharmonien werden zum Normalzustand.

Kurz um: Die Einwanderer aus der islamischen Welt sowie der Koran gehören nicht zu uns, sollten nicht zu uns gehören und zerstören in hoher Anzahl langfristig Sicherheit, Wohlstand und Frieden in Deutschland.

Sind der Islam und die islamischen geprägten Völker jedoch grundsätzlich Feinde der deutschen Nation ?

Ist Europa verloren?

Ist Europa verloren?

Transkript der deutschen Untertitel:

Ist Europa verloren?

Viele rechte Gruppen und Personen haben dies so gesagt: Der Tod von Europa und des Westens ist unausweichlich. Sei es ökonomisch, kulturell oder politisch. Es wird so enden wie mit Rom.

Nur, wie viel ist dran an dieser Behauptung? Nun, die Tatsachen zeigen, dass es keine wirklich verrückte Vorstellung ist. Hier sind die wichtigsten Gründe, warum Europa am Ende ist.

Der erste sind die Gesetze zur Hassrede. Anders als Amerika haben europäische Länder keinen ersten Verfassungszusatz.

Sie haben keine Redefreiheit. Ihre Gesetze zur Hassrede sind so exzessiv, dass sogar einer der meist gehörten Talkshow Moderator Michael Savage derzeit ein Einreiseverbot für Grossbritannien hat. Und jeden Tag gibt es neu Berichte über Menschen in Europa, die bestraft und verhaftet werden, weil sie ihre Meinung sagen. Von der Polizei, welche die Häuser von Deutschen durchsuchen, die in den Sozialen Medien rechte Kommentare hinterlassen, bis hin zu Männern, die in GB verhaftet werden, weil sie nach den Brüsseler Anschlägen moslemfeindliche Twitternachrichten verschicken. Es hört nicht auf. Es ist auch nicht nur die Polizei in Europa. Die Europäische Union hat sich freudig dazugesellt.

Im Juni hat das Exekutivorgan der EU Pläne veröffentlicht, mit denen illegale Hassrede im Internet bekämpft werden soll. Ihr Ziel ist es, mit Unternehmen wie Facebook, Twitter und YouTube zu arbeiten, um sicherzustellen, dass alles, was sie als Hassrede einstufen sich nicht viral verbreitet. Die Seiten, mit denen sie arbeiten erhalten 24 Stunden, um die Einträge zu entfernen. In einem Land kann es keinen Fortschritt geben und können keine Probleme gelöst werden, wenn man nicht die Mittel hat sie ansprechen kann.

Diese Mittel sind die Redefreiheit und der offene Diskurs. Unsere politischen Systeme, unsere Volkswirtschaften, Philosophien, alles, entstand aus der Möglichkeit zu einem freien Wettbewerb der Ideen. Es ist das Fundament unseres politischen Prozesses. Und doch wurde dieser Prozess in Europa zum Schweigen gebracht. Wenig überraschend gehören alle Themen, über welche die Menschen nicht reden dürfen, zu Europas grössten Problemen. 

Voltaire hat keinen Scherz gemacht, als er meinte:

„Es ist gefährlich in Angelegenheiten recht zu haben, in denen die Mächtigen falsch liegen.“

Denn sie haben definitiv bei den Themen Einwanderung und Islam versagt. Etwa eine Million Migranten erreichten 2015 Europa. Und momentan ist Europa dabei weitere 3 Millionen aufzunehmen, wie die EU meint. Und das alles trotz der Tatsache, dass die Situation zugegebenermaßen eine Katastrophe ist.

Selbst die grösste Verfechterin von offenen Grenzen – Kanzlerin Angela Merkel – gab zu,  dass sie die Krise nicht gut gemanagt haben und auch nicht die Grenzen der Schengenzone geschützt haben. Und dass sie die Probleme viel zu lange ignoriert haben, die mit dieser Migration einhergingen.

Wenn sogar Merkel schon sagt, dass es ein Problem ist, stellen Sie sich mal die Reaktion von Menschen vor, die keine rosa Brillen tragen und keine rund um die Uhr Bewachung geniessen. Die Migrationskrise war eine Katastrophe. Sie hat zu einem massiven Anstieg an Verbrechen, Sozialhilfebetrug und Terrorismus gefuehrt.

A propos Terrorismus, lassen Sie uns über den Islam reden.

Ja, nicht jeder Islamist rennt herum und erschiesst Leute und ja, es gibt da draussen auch sehr vernünftige Moslems. Das ändert aber nichts daran, dass der Islam in der Weise, wie er am häufigsten praktiziert wird, eine faschistische Religion ist und nicht mit dem Westen koexistieren kann.

Islamische Werte, wie die Scharia stehen diametral entgegen westlichen Kultur und ihren Gesetzen. Und genau das wurde in Europa ziemlich offensichtlich, da man sieht, wie sich die Islamisten überall auf dem Kontinent seggregieren und in ihren eigenen Enklaven leben. Sie wollen kein Teil der europäischen Kultur sein.

Und diese Enklaven sind alle intolerant gegenüber Nichtmoslems, oder gegenüber jenen, die den Erwartungen des Islams nicht entsprechen. Daher werden viele davon von der Polizei auch als „No-Go Zonen“ bezeichnet.Im Islam geht es um Unterwerfung und die europäische Bevölkerung muss sich entweder unterwerfen, oder dagegen kämpfen. Denn es handelt sich überall auf dem Kontinent um eine wachsende Macht.

In London ist der momentan beliebteste Jungenname Mohammed. In 20 Jahren werden die Dinge sehr viel anders aussehen.

Zwischen 1990 und 2010 hat sich die muslimische Bevölkerung in den Niederlanden fast verdreifacht. In Frankreich hat sie sich versechsfacht und in GB und Deutschland hat sie sich verdoppelt. Und das war nur bis 2010. Stellen Sie sich einmal vor, wie es 2030 aussehen wird. Und das bringt mich zu einem anderen Grund, warum Europa am Ende ist und das sind die Geburtenraten.

Zwischen 2005 und 2010 gab es zwischen der Geburtenrate von Moslems und Nichtmoslems einen Abstand von 0,7. Das heisst, Moslems hatten fast die doppelte Geburtenrate als Nichtmoslems. Tatsächlich gibt es kein einziges Land, in dem Nichtmoslems eine höhere Geburtenrate hatten als Moslems.

Mit der nun verstärkten Einwanderung von Moslems und den möglicherweise weiteren 3 Millionen Migranten, die nach Europa kommen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Islam zur häufigsten Religion in Europa wird. Und Moslems wissen das. Ob es 50, 100 oder 200 Jahre dauert, das Ziel ist immer das selbe, bis sich etwas ändert. Was gerade passiert wurde vom französischen Schriftsteller beschrieben Renaud Camus als:

„Der grosse Austausch.“

Es ist im Grunde der Austausch von eingeborenen Bevölkerungen durch Einwanderer, die keine Beziehung zur Geschichte oder Kultur des Landes haben und auch keine Absicht sich daran anzupassen, oder sie zu bewahren. Daher wird sich die gesamte Identität der europaeischen Nationen verschieben. Und im Ergebnis wird es sie töten. Viele Intellektuelle stimmen Camus zu und einige seiner marxistischen Freunde freuen sich sogar über den Tod des Westens.

Worüber sich aber beiden Seiten im klaren sind ist, dass dieses multikulturelle Experiment gescheitert ist. Insbesondere wenn es um das Hereinlassen von Kulturen geht, denen es nicht moeglich ist zu koexistieren. Gibt es da eine Lösung? Nun, diese Länder könnten damit beginnen, ihrem eigenen Volk eine Priorität einzuräumen.

Sie könnten einen friedlichen Nationalismus leben mit einem starken Sinn fuer Geschichte, Kultur und Identität. Unglücklicherweise hassen sich viele Menschen, die in Westeuropa leben. Ihnen wurde beigebracht, sich selbst zu hassen. Auf GB wird dauernd eingeprügelt wegen des Kolonialismus, und es versucht dauernd sich zu entschuldigen und es wieder gut zu machen. Und das trotz der Tatsache, dass heute niemand lebt, der für das britische Empire Länder kolonisiert hat.

Dann gibt es da natürlich Deutschland und alle Länder, die mit ihnen im zweiten Weltkrieg verbündet waren und wo es tiefgehende psychologische Probleme gibt, die mit der historischen Behandlung von Juden im Holocaust zusammenhängen. Amerikaner wird gelehrt, dass die Sklaverei in ihrer Geschichte falsch war, und dass sie es nicht noch einmal machen sollen.

Sie verstehen auch, dass sie nicht für die Taten anderer verantwortlich gemacht werden können. In Europa dagegen, und insbesondere in Deutschland sah ich fast an jeder Laterne Aufkleber, die zum Tod des deutschen Volkes aufrufen, der Zerstörung der deutschen Nation und Aufrufe für den Tod der deutschen Identität.

Alle diese Sachen werden von Deutschen selbst hingeklebt. Sie wollen, dass die Kultur und Identität ihres Landes sterben. Und ganz überraschend – es funktioniert. Westeuropa hat seinen Sinn für das Nationale und die Identität völlig verloren. Und es wird sie umbringen. Es wird in einer Katastrophe enden.

Osteuropäische Länder versuchen, ihre Identität wiederzufinden und bei vielen lebt das Christentum wieder auf. Länder wie Polen und Ungarn schwimmen heftig entgegen den Strom. Sie haben wieder eine nationale Bestimmung. In einem kürzlich in Ungarn abgehalteten Referendum haben fast 100% dafür gestimmt, keine weiteren Migranten aufzunehmen. Langfristig betrachtet werden das die Länder sein, die über Wurzeln und ein Fundament verfügen, auf denen sie aufbauen können.

Andere europäische Länder dagegen sagen laut und klar, dass sie an überhaupt nichts glauben. Dass sie keine Identität haben. Wenn man nicht an sich selbst als ein Land glaubt, oder man wegen der niedrigen Geburtenrate keine Zukunft hat, was bleibt dann noch, wozu das alles? Die eigenen Grenzen verschwinden, die eigene Kultur verschwindet und das eigene Volk verschwindet.

Europa liegt auf seinem Sterbebett. Menschen, die auf dem Boden der Tatsache leben sehen das weitaus klarer, als die Intellektuellen und die Medienelite in ihren Elfenbeintürmen.

Ob man nun ein Deutscher in Marxloh ist, der das Gefühl hat seine Stadt verschwindet, oder eine Frau in der Ukraine, die ihre Stromrechnung nicht bezahlen kann, oder ob man der Mann aus Luton ist, der von der Polizei belästigt wird wegen „gefährlicher Rede“.

Das alles passiert genau jetzt. Selbst wenn Europa finanziell nicht am Ende sein sollte, so ist es mit Sicherheit kulturell am Ende, bis die Völker aufstehen und ihre Identitäten verteidigen.

Nur weil man einmal in Paris war und sich beim Baguette essen den Eiffelturm anschaute heisst nicht, dass alles schön und gut ist in Europa. Rom in seinen letzten Jahrzehnten war eine wundervolle Stadt, selbst als die Stadt verfiel.

Es gibt so viele wunderbare Dinge in Europa, selbst jetzt mitten in seinem Niedergang.

Im Original: Is Europe doomed?