Wir sind die Angst – Der Verlust der inneren Sicherheit

Wir sind die Angst – Der Verlust der inneren Sicherheit

Die Bürger haben Angst. Sie vertrauen dem Staat und seinen Institutionen immer weniger, so sagen repräsentative Umfragen. Bürgerwehren patrouillieren, Wähler fordern die starke Hand und Waffengeschäfte verzeichnen Rekordumsätze. Die Dokumentation begleitet Menschen, die Angst haben und nach Sicherheit suchen und jene, die vorgeben, ihnen genau diese Sicherheit zu verschaffen.

Die Bürger haben Angst, vertrauen dem Staat und seinen Institutionen immer weniger, so sagen repräsentative Umfragen. Der Stellenabbau bei der Polizei, Übergriffe in Problem-Kiezen, eine Verrohung der politischen Auseinandersetzung verändern die Gesellschaft. Wie reagieren Berlin-Brandenburger darauf. „die rbb Reporter“ sprechen mit den Menschen über ihre Ängste, begleiten sie zu Selbstverteidigungskursen, fragen in den Waffenläden nach, fahren mit Brandenburgern auf „Bürgerstreife“. Wie reagiert die Politik? Kommt nun der Ruf nach der „starken Hand“? Und was passiert mit einer Gesellschaft, die in Angst lebt? Wie ändert sich das Leben?

Auch in Berlin und Brandenburg gibt es Menschen, die fest davon ausgehen, dass die deutsche Zivilgesellschaft bald zusammenbrechen wird und sich dann jeder der nächste ist. Besitzer von Waffenläden machen beste Geschäfte. Im Internet werden Tipps zur geeigneten Bewaffnung ausgetauscht und Hiobsbotschaften über tatsächliche oder angebliche Überfälle verbreitet. In den Ämtern stapeln sich die Anträge zur Erteilung des Kleinen Waffenscheins, den es braucht, wenn man mit einer Schreckschusspistole das Haus verlassen will.

Aber auch scharfe Waffen wollen immer mehr zu ihrem Schutz haben. Bei Schützen- und Schießvereinen geben sich Interessenten die Klinke in die Hand. Jeder will auf den Ernstfall vorbereitet sein. Selbstschutz, ja selbst Waffen seien ein Bürgerrecht, so sagen sie. Doch was passiert mit einer Gesellschaft, in der jeder jedem misstraut und sich selbst bewaffnet? Wenn aus Angst, Hysterie und schließlich Wut wird? Was, wenn das staatliche Gewaltmonopol nicht mehr akzeptiert wird?

Drohen Anarchie und Bürgerkrieg oder ist das schlicht übertrieben? Hat nicht ein jeder das Recht, sich zu schützen, wird vielleicht sogar so das Leben sicherer, weil der wehrhafte Bürger das schlimmste verhindert oder es Hilfspolizisten und Sicherheitspartnerschaften mit der Polizei gibt, wie schon in Brandenburg praktiziert?

Die Dokumentation begleitet Menschen, die Angst haben und nach Sicherheit suchen und jene, die vorgeben, ihnen genau diese Sicherheit zu verschaffen.

Repost vom 17. Sep 2016
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Behörden decken massenhaften Sozialbetrug durch Asylanten

Behörden decken massenhaften Sozialbetrug durch Asylanten

Eine Mitarbeiterin der Landesaufnahmebehörde in Braunschweig deckte massenhaften Sozialbetrug durch Asylbewerber auf. Doch die Behörde wollte den Fall vertuschen.

Nadja N. ist die Frau hinter einer Meldung, die bundesweit Schlagzeilen gemacht hat. Es geht um die Ermittlungen der Braunschweiger Polizei in mehr als 300 Fällen von Sozialbetrug durch Asylbewerber. Nadja N. hat den entscheidenden Tipp für die Ermittlungen gegeben. Jetzt erhebt sie schwere Vorwürfe gegen ihre ehemaligen Vorgesetzten bei der Landesaufnahmebehörde (LAB) in Braunschweig.

Nadja N. und ihre Kollegin erstellen ein paar Büros weiter Leistungsbescheide und zahlen das Taschengeld aus. Dabei fällt ihnen etwas auf. Vor allem bei Sudanesen.

„Wir haben dann gemeinsam herausgefunden: ‚Guck mal, hast du den auch bei dir schon, ist der bei dir schon mal aufgetreten unter einem anderen Namen?’“

Damals, im Jahr 2015, wurden mit kleinen Digitalkameras nur Fotos von den Flüchtlingen gemacht und noch keine Fingerabdrücke wie heute genommen.

„Das haben sich die Asylbewerber zum Teil ja auch zu Nutze gemacht, die sind ja nicht doof“, sagt Nadja N.

Die Männer, gegen die heute ermittelt wird, stellen sich jedes Mal unter einem anderen Namen vor und werden daher unterschiedlichen Sachbearbeitern zugeteilt.

Sie entdecken auf unterschiedlichen Fotos dieselben Personen: Manche tauchen doppelt auf, manche aber auch drei-, vier- oder sechsmal. Am Ende sind es mehrere Aktenordner voller Fälle, die Nadja N. der Polizei melden will. Doch dann ist sie völlig irritiert.

Sie erinnert sich an folgendes Gespräch mit ihren direkten Chefs:

„Da wurde mir gesagt, ich mache jetzt bitte gar nichts mehr. Ich sollte alle sieben oder acht Aktenordner in den Keller bringen. In einen Karton packen. Man würde sie nicht vernichten, aber man würde auch nichts damit tun.“

Nadja N. ging trotzdem zur Polizei. Diese ermittelt nun gegen Sozialbetrug in 300 Fällen. Gegen die LAB wird jedoch offenbar nicht ermittelt.

451° – Correctiv – Die Facebook-Polizei im Check

451° – Correctiv – Die Facebook-Polizei im Check

In dieser Ausgabe von 451° beschäftigen wir uns in der Rubrik „Denkschablone“ vor allem mit der neuen Facebook-Polizei Correctiv. Wer oder was ist Correctiv? Welchen Background haben Geschäftsführer und Chefredakteur? Wie vernetzt ist das Rechercheprojekt? Wie finanziert sich das Projekt? Welche großen Stiftungen stehen dahinter? Fragen über Fragen. Wir liefern die Antworten.

In der Rubrik „Witz der Woche“ erwartet euch diesmal ein besonderes Schmankerl von Bild.de-Chefredakteur Julian Reichelt. Dieser verklagt jetzt nämlich „Focus Online“, weil die Kollegen die wertvollen Bildplus-Artikel stehlen und bei sich auf der Webseite kostenlos zur Verfügung stellen. Wie dreist! Das sind doch aufwendige recherchierte Stücke, beschwert sich Julian im Interview. Ist das denn wirklich so? 451° hat mal genauer bei der Qualität der Bildplus-Artikel hingeschaut.

Und da „Focus Online“ wohl bald keine Artikel mehr übernehmen darf, wollen wir wöchentlich einen dieser aufwendig recherchierten Artikel kostenlos in unserer Sendung vorlesen.

Links zu den angesprochenen Sendungsinhalten:

NTV-Artikel
http://www.n-tv.de/politik/Die-riskan…
Fakten zu Correctiv:
Geschäftsführung
https://correctiv.org/correctiv/gesch…
Chefredakteur
https://correctiv.org/correctiv/redak…
Jahresbericht 2014
https://correctiv.org/media/public/d2…
Jahresbericht 2015
https://correctiv.org/media/public/84…
Einnahmen 2016
https://correctiv.org/correctiv/finan…
Brost-Stiftung
http://www.broststiftung.ruhr/
Bodo Hombach
http://www.broststiftung.ruhr/vorstand/
Interview Camilla Kohrs mit Markus Grill
https://www.youtube.com/watch?v=npckV…
Artikel Camilla Kohrs über RT Deutsch
https://correctiv.org/recherchen/neue…
Tweet David Schraven
https://twitter.com/David_Schraven/st…
Zeit Online-Artikel über Vertrauen in die Medien
http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-…
Spiegel Online-Artikel: „Bild verklagt Focus Online“
http://www.spiegel.de/kultur/gesellsc…
Interview Julian Reichelt
https://www.youtube.com/watch?v=4Rp6N…

Nicolaus Fest: BRD eine Lachnummer

Nicolaus Fest: BRD eine Lachnummer

Was haben wir diese Woche gelernt? Wir haben gelernt, dass dieser Staat zu einer Lachnummer verkommen ist. Wochenlang wurde angekündigt, dass Hundertschaften Polizei in Frankfurt, Dortmund, Duisburg, Hamburg, vor allem aber in Köln die Silvesternacht sichern.

Und was passiert? Angeblich Schutzsuchende, die schon das letzte Silvester zu kriminellen Übergriffen nutzten, fahren zu Tausenden ausgerechnet in diese Städte.

Ihre Botschaft ist klar:

Sie wollen diesen Staat herausfordern, sie wollen ihre Macht demonstrieren, sie wollen deutlich machen, dass auf der Straße ihre Gesetze gelten. (Weiter im Video)

Österreich: Shitstorm gegen Polizei wegen diesem Video

Österreich: Shitstorm gegen Polizei wegen diesem Video

Unter der Aktion: „Gemeinsam. Sicher gegen Gewalt an Frauen!“ wurde der Clip von der Landespolizeidirektion Niederösterreich ins Netz (facebook) gestellt – und löste einen Shitstorm aus. „Wie weit sind wir gekommen, dass wir solche Videos brauchen!?“ fragte Eva R., „Bravo!! Ein in Bild & Ton gehaltenes Armutszeugnis!!“, kommentierte Marty M. – und das sind nur die freundlichsten Kommentare. Die Polizei kündigte mittlerweile an, noch vor Silvester Taschenalarm-Geräte gratis zu verteilen. © Polizei Niederösterreich

Kriminalstatistik – Wie sicher ist es noch in Deutschland?

Kriminalstatistik – Wie sicher ist es noch in Deutschland?

Kriminalstatistik der Polizei – Diebstahl, Einbrüche, Raubüberfälle, Gewalttaten, Vergewaltigung, Mord und Totschlag – Wie sicher ist es noch in Deutschland? Viele Menschen fühlen sich in ihrer eigenen Heimat nicht mehr sicher und haben das Vertrauen in die Regierung, Polizei und Medien verloren! Wie gefährlich ist es tatsächlich?

Nachrichten & Hintergründe:
http://www.n23.tv

Politisches Irrenhaus Deutschland 39

Politisches Irrenhaus Deutschland 39

Liebe Freunde, Mitstreiter, Aufgewachte und Schlafschafe,
heute für euch der „Giftzahn“ u. a. zu den Themen

– Geltungsbereiche – Wann es jeder ganz genau haben will,
– Sind Gesetze Auslegungssache?,
– „Nutten in Uniform“.

Freunde, es wird Zeit endlich den Rücken durchzudrücken und sich gegen JEDE Unrechtmäßigkeit JEDEN Tag auf’s neue zu wehren!!

Niemand kann sich hinter dem Rücken des anderen verstecken, denn die Verantwortung trägt jeder einzelne!!

Beste Grüße von eurem „Giftzahn“!

Die arme Polizei

Die arme Polizei

von killerbee

Hat leider kein Geld, wird von der Politik im Stich gelassen und kann darum „leider auch nichts machen“.

Aber sie steht ganz sicher auf der Seite des Volkes.

Und wenn nicht, dann ist immer diese verdammte Claudia Roth mit ihren linksrotgrünen Maoisten schuld!

LG, killerbee

PS

War Spaß.

Natürlich stand und steht die Polizei in faschistischen Staaten wie der BRD niemals auf Seite des Volkes, sondern fungiert immer nur als Leibwächter für die Bonzen.

Glaubt ihr, es ist Zufall, daß der Angriffswagen der faschistischen Polizei den Namen „Survivor“ trägt?

Was, wenn die Chemtrail-Sprüher irgendwann Viren sprühen und die Menschen sich dann gegenseitig abschlachten, wie in diversen „Zombiefilmen“ vorgemacht wird?

„Predictive Programming“.

sitting-bull-gesetz