Taqiyya – Schleichende Islamisierung

von SoundOffice

Am 13.06.2015 fand im einst beschaulichen Pfaffenhofen eine Moschee-Einweihung statt. Die Türkische DITIB Gemeinde hatte großzügig zum Festakt geladen und zahlreiche Gäste aus Politik, Gesellschaft und allen voran die Vertreter der Amtskirchen, ließen es sich nicht nehmen, mit den Muslimen gebührend die Islamisierung Pfaffenhofens zu feiern. Doch ein aufmerksamer Mensch erkannte an einem kleinen Detail, mit welchem Wolf im Schafspelz man hier zu Tafeln pflegt.

Die Kuppel der Moschee ist mit einer Inschrift versehen. Es handelt sich um den letzten Vers (286) aus Koransure 2. In dessen letzten Satz wird in diesem Gebet Allah darum ersucht:

„so hilf uns gegen das Volk der Ungläubigen“.

Die Anhänger der einzig wahren, friedlichen Religion, erbitten sich also göttliche Hilfe gegen das Volk der Ungläubigen, in deren Land sie derzeit flächendeckend ihre Kasernen Moscheen als Symbol der Eroberung errichten. Den Kirchenvertretern, Politikern und Gutmenschen, die sich hier zu Speise und Trank an deren Tafel versammelt haben, müsste eigentlich der Bissen im Halse steckenbleiben. Doch diese Dummköpfe ahnen nicht, das dieses Mahl zum Feste einer Henkersmahlzeit gleicht.

Leider wird es von Politik und Amtskirchen beflissentlich vorangetrieben und begünstigt, dass der Islam stetig mehr Raum zur Verdrängung der vorherrschenden Präsenz erhält. Der Islam bestätigt das reüssierend mit der Errichtung weiterer Eroberungsstützpunkte Moscheen. Nach einem Arbeitspapier der SPD wird der Islam Deutschland prägen, deshalb soll der Widerstand gegen die Islamisierung, möglichst zügig gebrochen werden. Demnach soll der Islam gestärkt und einhergehend ein gemeinsamer Kampf gegen Intoleranz und rechtsextreme, sowie antiislamische und antisemitische Einstellungen vorangetrieben werden.

Das heißt wohl: Neben der christlichen Tradition ist auch die jüdische in Deutschland nicht mehr erwünscht, sonst würde man die Ausbreitung und Integration einer antisemitischen, christenfeindlichen Religion, die in Wahrheit eine totalitäre Eroberungsideologie mit Alleinherrschaftsanspruch ist, in Deutschland nicht forcieren. Nach dem Arbeitspapier der SPD sind Christentum und Judentum bisher kulturformend gewesen, doch künftig sollen auch Muslime das Land mitprägen. Ziel sei die religiöse Gleichberechtigung in der multikulturellen Einwanderungsgesellschaft.

Aber das ist reine Utopie, denn das einräumen von mehr Einflussnahme für Moslems zur Mitprägung einer Gesellschaft, mündet das in das systematische Bestreben, eine vollkommene Umprägung der Gesellschaft anzustrengen. Das islamische Integrationsverständnis beruht nicht etwa darauf, langfristig eine Gesellschaft mitzuprägen, um als Bestandteil mit anderen Präsenzen zu koexistieren, sondern ist darauf ausgelegt, die vorherrschende kulturelle Identität und gesellschaftliches Wertegefüge mittels Unterwanderung dem Islam zu unterwerfen.

Der Islam ist eine religiöse Ideologie, die es als göttlich gegebenen Willen und religiöse Pflicht verklärt, Krieg, Mord, Gewalt und Versklavung als legitime Mittel anzuwenden, um andersgläubige, die grundsätzlich als ungläubig und damit als minderwertig betrachtet werden, unter die totalitäre Absolutherrschaft Allahs zu unterwerfen. Mohammed selbst hat all das beispielgebend vorgelebt und in seinem Koran festgeschrieben. Seine derzeit aktiven Nachfolger und Anhänger bei Al Nusra, Daesh oder Boco Haram, tun nichts anderes als das, was Mohammed als göttlich gegebenen Auftrag gelehrt und selbst gelebt hat.

Westliche Politiker belügen die Europäischen Völker über den Islam und gaukeln angebliche Europäische Werte vor, die es aufrecht zu erhalten gelte. Sie meinen, Weltoffenheit und Toleranz seien die Europäischen Werte, die sie beschützen wollen, aber das stimmt nicht. Sie sind eine Erfindung von ihnen. Diese Werte haben sie selbst dazu erkoren, um die Völker Europas für die Pläne ihrer Globalisierungsbestrebungen gefügig zu machen. Mit dem hochhalten vermeintlicher Werte die sie erfunden haben, arbeiten sie daran, die wahren Europäischen Werte wie etwa die Freiheit, Nationalstaatlichkeit und Demokratie auszuhöhlen, zu beseitigen.

Wenn Weltoffenheit und Toleranz, territoriale Grenzen aufzuheben und nicht vor kulturell völlig gegensätzliche Eindringlinge von außen zu schützen, Werte gewesen wären, die für Europa irgendeine Bedeutung gehabt hätten, so würden unsere Vorfahren sich nicht darum bemüht haben, unter Einsatz ihres Blutes, uns die Moslems vom Hals zu halten. Europa wäre schon seit Jahrhunderte islamisiert und in tiefe Finsternis verfallen. Sämtlichen Fortschritt, der vorwiegend von den weißen, christlichen Völkern Europas geschaffen wurde, wovon heute die ganze Welt profitiert, würde es nicht geben. Viktor Orban spricht offen aus, dass Ungarn keine muslimische Ansiedlung wünscht, weil er sich bewusst darüber ist, das ein Ansiedeln von Moslems ihre Ausbreitung zur Folge hat und in deren Verlauf die beheimatete Kultur und deren Werte assimiliert werden.

Nun könnte man den Volksverrätern und Kulturvernichtern aus Politik und Kirchen vorwerfen, das sie über das wahre Wesen des Islam nicht aufgeklärt sind, sonst würden sie die Wahrung der abendländischen, westlichen Werteidentität und damit den Erhalt von Freiheit, Frieden und Demokratie gegen die zersetzenden Strömungen des Islam verteidigen. Doch sie wollen den Islam aus reinem Kalkül in Europa etablieren. Freie selbstbestimmte, christliche Völker und Nationalstaaten sind den globalen Machthabern seit jeher ein Dorn im Auge, weil sie sich stets erfolgreich gegen ihre Verknechtung aufgelehnt und sich die Freiheit erstritten haben. Deshalb wollen sie Europa unter dem Islam unterjochen. Destabilisation, ethnische Spannungen und das provozieren von Bürgerkriege, die Aushebelung von Demokratie und Rechtsstaat, sollen einen Systembruch herbei führen, auf dem begründend sie ihre Neue Weltordnung errichten wollen.

Es ist daher kein Zufall, das Deutschland und weitere Länder Europas mit Millionen von höchst aggressiven, kriegsfähigen Jungmoslems besetzt sind, die wir aus aufgezwungener Toleranz akzeptieren sollen. Wenn der Startschuss einmal fällt, werden sie vor nichts zurückschrecken, um im Namen ihres Gottes, Mohammeds Schwert der Unterwerfung gegen uns zu führen. Sie sind Mittel zum Zweck, die monokulturellen Staaten Europas auszulöschen. Die Behauptung unserer Politiker, der Islam würde uns bereichern, ist die selbe dreckige Lüge, wie der Ausspruch amerikanischer Politiker, das sie Demokratie in die von ihnen angegriffenen Länder bringen wollen. Überall wo die amerikanische Demokratie oder der Islam bisher Einzug gehalten haben, hinterließen sie Tod und Verderben. Gott mit uns.

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Bedauerliche Mitteilung zum Schluss:

Am 22.07.2017 findet die letzte Demo von „Karlsruhe wehrt sich“ statt. Die sympathische Demo-Anmelderin und Initiatorin von „Karlsruhe wehrt sich“ Ester Seitz zieht sich aus dem aktiven Widerstand zurück. Unter anderem ist als Highlight der Demo eine Gastrede von Tatjana Festerling geplant.

Aufruf letzte Karlsruhe wehrt sich Veranstaltung


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