Tatsachen dürfen den eigenen Haß nicht eintrüben

von Michael Winkler

Gegen den neuen US-Präsidenten Trump wird überall protestiert. Nicht nur in den USA, auch in Europa und Japan. Ob die Leute überhaupt wissen, weshalb sie auf die Straße gehen?

Trump sei ein Faschist, wird da behauptet. Zwar wissen die meisten Demonstrierenden nichts über Faschismus, geschweige denn, daß sie erklären könnten, was Faschismus überhaupt ist, aber sie wissen, daß Faschisten böse sind. Dummerweise hat der große Antifaschist Stalin mehr Menschen auf dem Gewissen als der überzeugte Faschist Mussolini. Und der große kommunistische Vorsitzende Mao Tse-Tung hat mehr Todesopfer verursacht als der komplette Zweite Weltkrieg, also als alle als faschistisch bezeichneten Regime zusammen.

Bleibt den Demonstranten noch der Rassismus. Trump sei ein Rassist, glauben sie. Ja, der Rassismus ist ein großes Problem in den USA. Die „Afro-Amerikaner“ sind allesamt Rassisten, die in einem fort über die Weißen herziehen, die absolut an allem schuld seien. Weißer Rassismus ist die große Ausnahme. Aber darüber wird auch nicht gesprochen, Tatsachen dürfen den eigenen Haß nicht eintrüben.

In Koblenz wurde auch demonstriert, gegen eine Veranstaltung der „Rechtspopulisten“. Auch das ist so ein Totschlagsbegriff, der ohne nachzudenken verwendet wird. Was heute als „rechts“ gilt, sind Politiker, die sich für die Eigenheiten der Völker einsetzen, gegen die Gleichmacherei internationaler Staatenbünde.

Die Alternative zu Nationen sind leider die Borg. Die sitzen in ihrem großen häßlichen Raumschiff in Brüssel und verkünden:

„Wir sind die EU. Sie werden assimiliert werden. Widerstand ist zwecklos.“

Wer seine Individualität behalten will, wird niedergewalzt, im Namen der Freiheit, natürlich. Und wer es wagt, der Individualität eine Stimme zu geben, wird als „Populist“ geschmäht.

Die Protestierenden haben die Demokratie nicht verstanden: Das ist ein System von Angebot und Nachfrage, wer anbietet, was gefällt, erhält die Stimmen des Volkes, wer lügt und betrügt, verliert das Vertrauen. Der totale Merkelstaat ist mittlerweile bei Weimarer Verhältnissen angelangt, wo Demokratie auf den Straßen ausgetragen wird, wo Parolen die Argumente ersetzen. Die Merkeljugend, die Schläger der Antifa, sind schon einen Schritt weiter: da ersetzen Fäuste und fliegende Steine die Parolen.

Es gibt Neuigkeiten vom Berliner Pannensimulations-Flughafen: Er wird 2017 nicht fertig. Die ewige Baustelle bleibt uns also erhalten. Wo Merkel ist, klappt eben nichts, und in Berlin ist sie andauernd.

Nun gibt er doch auf: Gambias abgewählter Präsident Jammeh hat seinen Rücktritt erklärt. Er hatte zuletzt weder das Militär noch die Polizei auf seiner Seite, und angesichts der drohenden Invasion anderer afrikanischer Staaten, zwecks Durchsetzung der Demokratie, mußte er aufgeben. Auf diese Weise kann er sich mit seiner Beute aus 22 Regierungsjahren in Sicherheit bringen. Merkel sollte sich daran ein Beispiel nehmen.

In Australien hat es vor einigen Tagen eine Messerstecherei und anschließend eine Amokfahrt mit dem Auto gegeben, bei der drei Menschen in der Fußgängerzone ums Leben kamen. Australien, weit weg, keine „Flüchtlings“-Probleme, endlich mal kein Mohammedaner … Und dann sickerte durch, daß der Täter lauthals „Allahu akbar!“ gerufen hätte. Tja, wieder ein Moslem.

Drücken wir es trotzdem positiv aus: Nicht der Islam ist das Problem, sondern jene, die dieser Religion anhängen. Insbesondere jene, die im Koran lesen und die darin enthaltenen Mordanweisungen ernst nehmen. Der mörderische Islam, der inzwischen auch zu Deutschland gehört – da sagen wir doch: Danke, Kanzlerin!

Quelle: Michael Winkler


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