Tim Kellner: An die Antidiskriminierungsstelle !

Sehr geehrte Antidiskriminierungsstelle,
hochverehrte Damen und Herren,

ich heiße Tim K., bin in diesem Land geboren, 42 Jahre alt, habe bei der Bundeswehr und der Polizei gedient, habe immer meine Steuern gezahlt und fühle mich außerordentlich diskriminiert.

Auf Nachfrage eines Kunden bestätigte nämlich die Deutsche Bahn, dass Dunkelhäutige und südländisch aussehende Personen kostenlos Bahn fahren dürfen.

Wenn diese nämlich vorgeben, kein Deutsch zu sprechen, gelten sie als Asylbewerber und werden gar nicht kontrolliert, dürfen ohne Bußgeld bei der nächsten Station aussteigen oder es wird ein sogenannter „Nuller“-Fahrschein ausgestellt, der zur kostenlosen Weiterfahrt berechtigt.

Ich als Deutscher müsste Strafe zahlen und hätte mit einer Anzeige zu rechnen.

Ich fühle mich daher maßlos diskriminiert!

Wenn ein „Zuwanderer“, das ist übrigens eine sehr amüsante Wortschöpfung, eine Frau belästigt oder diese gar vergewaltigt, wird in vielen Fällen eine Bewährungsstrafe verhängt, wenn die Tat überhaupt verfolgt wird.

Sie glauben das nicht? Genau so geschehen in Friedlingen, als in der Silvesternacht vier junge Männer aus Syrien, sogenannte „Flüchtlinge“ zwei junge einheimische Frauen mehrfach vergewaltigten. Die Tat spielte sich in einer Wohnung ab, in der in dem einen Zimmer zwei Syrer das eine Mädchen vergewaltigten und in einem anderen Zimmer die beiden anderen „traumatisierten Kriegsflüchtlinge“ das andere Mädchen.

Die Tat wurde von den Opfern zur Anzeige gebracht und dann vor dem Landgericht Freiburg verhandelt. Weil die gesamte Bande geständig war, wurde jeder Einzelne nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.

Die Botschaft lautet:

Vergewaltigung ist in Deutschland ein Kavaliersdelikt!

Die meisten Täter der Silvesternacht sind bis heute weder ermittelt, geschweige denn verurteilt. Und wenn, wie in wenigen Einzelfällen, dann auf Bewährung.

Dies ist ebenfalls eine gravierende und widerwärtige Diskriminierung aller in diesem Land lebenden Frauen und Mädchen.

Wenn ein „Flüchtling“ mit seinem Fahrrad in ein Auto fährt oder einen andersartigen wirtschaftlichen Schaden verursacht, so bleibt der oder die Geschädigte auf den Kosten hängen. Warum?

Ganz einfach, weil die „bereichernden Fachkräfte“, „Atomphysiker“ und „Raketenforscher“ keine Haftpflichtversicherung besitzen.

Ich als Eingeborener muss selbstverständlich zahlen, was ja auch richtig ist. Das bedeutet hingegen Kosten für mich, die diese „wertvollen Fachkräfte“ nicht zahlen müssen.

Ich fühle mich daher auch hier außerordentlich diskriminiert!

In Sachsen werden „Flüchtlinge“ kostenlos mit Taxis zum Arzt oder zu Terminen bei Behörden gefahren. Darüber berichtete sogar der MDR. Die Kosten übernimmt die Landesdirektion.

Warum dürfen unsere älteren Menschen nicht kostenlos mit Bus, Bahn und Taxi fahren?

Dies ist eine allgemeine und nicht nachvollziehbare Diskriminierung!

Ich könnte diese Aufzählung noch fortführen, aber mir ist mittlerweile sehr schlecht geworden und aus Vorsorge, mich nicht übergeben zu müssen, beende ich den Text an dieser Stelle.

„Die Gnade der späten Geburt“, wie Helmut Kohl einmal die Geburt im Nachkriegsdeutschland bezeichnete, ist zu einem „Fluch auf heimischen Boden“ verkommen.

Aber es sind ja nur wir, die unwichtigen und bedeutungslosen Eingeborenen, mit denen man ja bekanntlich alles machen kann. Die, die nicht murren und weiterhin lethargisch sich in Richtung Abgrund führen und lenken lassen.

Moment, es gibt noch ein paar Ausnahmen, jene die Luftballons aufblasen und Teddybären werfen. Aber die kann man ohnehin nicht für voll nehmen.

Ich muss mit Enttäuschung und Resignation erkennen, dass ich bedauerlicherweise ein hier Geborener bin, der nach Strich und Faden auf seinem Grund und Boden verarscht und diskriminiert wird.

Kein Teil des Systems!

Tim K.


Quelle und Kommentare hier:
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