Todeszone Parkanlage

Von Stefan Schubert

Nach dem Görlitzer Park ist eine weitere Grünoase der Hauptstadt zu einer No-Go-Area verkommen. Durch Einwanderer aus Osteuropa und dem arabischen Raum ist nun auch der Tiergarten zu einer rechtsfreien Zone mutiert. Die erste Berlinerin wurde dort wegen eines Handys bestialisch ermordet.

Die Berliner haben Rot-Rot-Grün gewählt, als Zyniker könnte man anmerken, dass die Berliner nun in den Zuständen leben, die sie selbst gewählt haben: Millionen von Steuergeldern für erfolglose Sozialarbeit, anstatt endlich Berliner Polizisten anständig zu bezahlen. Pädagogikseminare anstatt Gerichtsverhandlungen und anstelle der vierten Bewährungsstrafe endlich konsequente Urteile mit mehrjährigen Haftstrafen. Doch im links-grünen Milieu wird Flüchtlingskriminalität so »bekämpft«, wie seit 30 Jahren die Kriminalität von arabischen Familienclans: Vertuschen. Verschweigen. Verharmlosen.

Bei dieser ideologischen Realitätsverweigerung ist es nicht verwunderlich, dass Berlin zur Hauptstadt des Verbrechens und der Gewalt verkommen ist.

In den Stadtteilen, wo Politiker aus diesem Milieu als Bezirksbürgermeister die Verantwortung tragen, sind Zustände an der Tagesordnung, die man nur als Dritte-Welt-Land-Niveau benennen kann. Die Aufzählungen der mittlerweile betroffenen Orte würden einen eigenen Stadtplan füllen: Die Hasenheide in Neukölln, Stuttgarter Platz in Charlottenburg, Kottbusser Tor, Warschauer Brücke, Rigaer Straße, die Sonnenallee (Polizeiabschnitt 54), der Alexanderplatz, Görlitzer Park und so weiter und so fort und jetzt auch der Berliner Tiergarten.

Zahl der Verbrechen im Tiergarten fast verdoppelt

Bei diesen Verbrechen handelt es sich um Taten wie diese, als ein Mann den Bremer Weg durch den Tiergarten genommen hat und von mehreren jungen »Männern«, die gebrochen Deutsch sprachen (so die Beschreibung der „Berliner Morgenpost“), angegriffen wurde. Das Opfer versuchte zu fliehen, so dass er verfolgt wurde und die Männer sein Bein wegtraten. Bei dem Sturz zog er sich einen schmerzhaften Oberschenkelhalsbruch zu, welcher einen mehrwöchigen Krankheitsverlauf nach sich zog.

Noch brutaler traf es einen 75 Jahre alten Mann, der am helllichten Tage durch den Tiergarten spazierte. Drei Männer umringten ihn und versuchten mit der Antanz-Masche, die besonders häufig von nordafrikanischen Tätern benutzt wird, sein Portemonnaie zu stehlen. Als der alte Mann den Griff in die Hosentasche bemerkte und abwehrte, schlugen ihn die Täter brutal ins Gesicht. Bei dem Sturz erlitt er eine Schlüsselbeinfraktur und musste stationär im Krankenhaus verbleiben.

Brutaler Raubmord  – wegen eines Handys

In diesen Tagen konnte der Mörder von Susanne F. festgenommen werden. Er hatte sich nach Warschau abgesetzt und wurde jetzt nach Berlin ausgeliefert. Der 18–Jährige Russe soll die 60-jährige Kunsthistorikerin vor einem Monat überfallen und mit einem stumpfen Gegenstand erschlagen haben. Sie befand sich gegen 22:00 Uhr auf dem Rückweg von einem Treffen nach Hause und benutzte einen Weg am Rande des Tiergartens.

Obwohl der Russe die Leiche nur notdürftig im Tiergarten verscharrte, wurden die sterblichen Überreste der Frau erst drei Tage nach der Tat gefunden. Neben Wertsachen raubte der Täter auch das Handy der Frau und probierte es mehrfach in Betrieb zu nehmen, was ihm anschließend zum Verhängnis wurde. Die Ermittler konnten das Handysignal in Warschau orten und ihn dort von polnischen Behörden festnehmen lassen.

Erschlagen wegen eines Handys, so sieht mittlerweile die Realität in Berliner Parkanlagen  aus.

Berlin ist verloren

Die Verwahrlosung des Tiergartens ging einher mit der Okkupierung durch 60 aggressive Obdachlose aus Osteuropa. Die illegalen Camps wurden und werden von dem Grünen Bezirksbürgermeister geduldet und erinnern an die Anfänge vom »Dschungel von Calais«.

Alkoholgelage, Schlägereien und Drogenmissbrauch wie Handel sind seitdem an der Tagesordnung. Gleichzeitig hat sich dort eine Stricherszene gebildet, die aus 25 jungen Männern besteht, die am Toilettenhäuschen im Tiergarten ihre Dienste anbieten. Die Szene besteht überwiegend aus Afghanen, Iranern, Irakern und Syrern, die sich schon für 20 Euro an ältere Männer für Sex verkaufen.

Einige gingen bereits in ihren Heimatländern der Prostitution nach, als sogenannte »Tanzjungen«. Viele kaufen von ihren Einnahmen bei ansässigen Dealern Heroin und spritzen sich das Rauschgift noch vor Ort. Die Mitarbeiter des Grünflächenamtes sammeln eimerweise blutverschmierte Spritzen ein und haben jetzt Alarm geschlagen.

Der Grüne Bezirksbürgermeister des Bezirks, Stephan von Dassel, hat sich mit einem politischen Offenbarungseid an die Bevölkerung gewandt:

»Unsere Mitarbeiter aus dem Grünflächenamt brauchen dringend Hilfe, die Situation im Tiergarten ist völlig außer Kontrolle«,

musste der Rathauschef eingestehen. (JouWatch berichtete).

Camps von aggressiven Osteuropäern, Drogenmissbrauch, einem Männerstrich unter katastrophalen hygienischen Zuständen, gebrauchte Heroinspritzen in den Gebüschen, Schlägereien, Gewalt, Kriminalität und als bisherige negative Höhepunkt, der brutale Raubmord an einer 60-Jährigen Frau – wegen einem Handy.

Trotz dieser Tatsachen in Mitte der deutschen Hauptstadt, schauen die Verantwortlichen Politiker von Rot-Rot-Grün weiterhin untätig zu. Es ist zu befürchten, dass sich die Zustände in Berlin weiter verschlechtern werden. Die Parkanlagen der Stadt, einst als grüne Oasen und Naherholungsgebiete für die Bürger erschaffen, sind zu No-Go-Areas verkommen.

Es fehlen eigentlich nur noch entsprechende Warnschilder.

Achtung! Parkanlage nicht betreten! Lebensgefahr!


Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

Hier kann man das Buch erwerben:

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