Trump in einer flammenden Rede in Polen an den Westen: Kämpft um Euer Überleben!

von Michael Mannheimer

Trump warnt vor Sozialismus und Islam:
Wenn diese nicht besiegt würden, würde der Westen
untergehen

Aktuelle Hauptgefahren seien, so Trump, die zunehmende (durch sozialistische Politiker durchgeführte) Übernahme von Regierungskontrolle über den Alltag der Menschen und der islamische Terrorismus.

Die westlichen Nationen müssen gegen diese beiden größten Übel aufstehen, denn diese vernichten ihre persönliche Freiheit – andernfalls riskieren sie es, unterzugehen, sagte Trump.

Trump vermeidet aus taktischen Gründen die Erwähnung der Begriffe „Sozialismus“ und „Islam“

Der Korrektheit halber muss hier erwähnt werden, dass Trump weder das Wort „Sozialismus“ noch „Islam“ in den Mund nahm. Er sprach davon, dass die

„aktuellen Hauptgefahren seien die zunehmende Übernahme von Regierungskontrolle über den Alltag der Menschen und der Terrorismus.“

Doch wer sich in der Politik auskennt weiß, dass damit nur der Sozialismus und der Islam gemeint sein können:

Das typische Kennzeichen sozialistischer Politik ist die Totalkontrolle des Staates über das Leben der Bürger. Und das typische Kennzeichen des Islam ist der Dschihad gegen die „Ungläubigen“.

Der islamische „Terrorismus“ ist nichts anderes als dieser Dschihad. Er hat sich in den zurückliegenden 1400 Jahren nicht gewandelt. Seit Beginn des Islam erobern Moslems per nackter Gewalt die Gebiete der „Ungläubigen“. Der Befehl dazu kommt direkt von Allah.

Hier nur 2 von insgesamt 2.000 (!) Befehlen aus Koran und Sunna an die Moslems, die Welt zu erobern und – wenn nötig – die „Ungläubigen“ zu töten, um die Weltherrschaft des Islam zu erzielen:

„Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand über alle Religionen zu geben. Und Allah genügt als Zeuge.“ – Sure 48:28

„…und tötet sie (gemeint: die Ungläubigen), bis es keine Versuchung mehr gibt und die Religion ganz für Allah ist.“ – Sure 8:39

Medien und Politik tun alles,
um den islamischen Terrorismus
mit den Geboten und Pflichten des Koran in Verbindung zu bringen

Medien und westliche Politiker vermeiden tunlichst, auf diesen unmittelbaren Zusammenhang hinzuweisen – weil ansonsten ihre Politik des Massenimports von Millionen Moslems in die westlichen Länder implodieren würde.

Arabische Politiker hingegen nehmen das Wort Terrorismus so gut wie nie in den Mund, wenn islamische Dschihadisten wieder einmal zugeschlagen haben. Sie sprechen von „Märtyrern“ und „Helden des Islam“.

Als mächtigster Politiker der Welt muss sich Trump diplomatisch ausdrücken. Das ist im übrigen allgemeine Gepflogenheit in der Politik: Der gemeinte Gegner wird normalerweise nicht namentlich, sondern nur mittelbar genannt.

Michael Mannheimer, 17.7.2017

***

Fred Alan Medforth,, Juli 14, 2017

Trumps Botschaft an den Westen: Kämpft um Euer Überleben!

Anlässlich des G-20 Gipfels in Hamburg besuchte US-Präsident Donald Trump auch Polen. In Warschau hielt er eine denkwürdige Rede, die von frenetischem Applaus einer riesigen Menschenmasse begleitet war.
Er hinterfragte dabei den Überlebenswillen des Westens und rief zur Selbstverteidigung auf.

Aktuelle Hauptgefahren seien die zunehmende Übernahme von Regierungskontrolle über den Alltag der Menschen und der (islamische, Anm. Red.) Terrorismus.

Die westlichen Nationen müssen gegen diese beiden größten Übel aufstehen, denn diese vernichten ihre persönliche Freiheit – andernfalls riskieren sie es, unterzugehen,

sagte Trump. Das sei nur möglich, wenn die Länder zu ihren Werten stehen – Glaube, Familie und Freiheit. Auf beiden Seiten des Atlantiks gebe es eine gefährliche Entwicklung.

„Viele erkennen das noch nicht, den Mächtigen ist das aber sehr vertraut“,

sagte der US-Präsident.

„Die zunehmende Regierungskontrolle über das Alltagsleben der Menschen nehme den Menschen ihre Vitalität und ihren Wohlstand weg“, sagte er.

Der Westen sei nicht erfolgreich gewesen, wegen Bürokratie und Regulierung, sondern weil Menschen ihre Träume und Zielen verwirklichen durften.Eine andere Gefahr sei der (Islamische, Anm. Red.) Terrorismus.

Nationen wie Amerika, Polen und andere europäische Staaten haben immer die Werte der Individualität hochgehalten.

„Wenn wir diese Kräfte siegen lassen, werden sie unseren Mut, unseren Geist und unseren Willen zur Selbstverteidigung schwächen.“

Deshalb müsse man jene Kräfte abwehren – egal ob von außen oder innen kommend. Denn sie wollen unsere Werte, Traditionen und den kulturellen Zusammenhalt auslöschen – eben all das, was uns ausmacht.

„Während wir (in den USA, Anm. Red.) stets neue Bürger willkommen heißen werden, die unsere Werte teilen und unser Volk lieben, werden unsere Grenzen immer für jede Art von Terrorismus geschlossen bleiben“

sagte Trump.

„Unser eigener Kampf für den Westen beginnt nicht auf dem Schlachtfeld, er beginnt in unseren Köpfen, Willen und unseren Seelen“,

sagte Trump.Wohl auch in Anspielung auf die polnische Knechtschaft unter der Sowjetunion und das zunehmende EU-Diktat, gegen das sich das Visegrád-Land Polen zur Wehr setzt, sagte Trump:

„Wie die Geschichte Polens zeigte, können wir diese Feinde schlagen – sie werden verlieren, wenn wir alles daransetzen, dass sie verlieren – und das wollen wir. Nicht nur die Mittel, sondern auch der Wille, sichert unser Überleben. Die Grundfrage unserer Zeit sei, ob der Westen den Willen zum Überleben hat“,

sagte Trump.

Quelle

Trumps Botschaft an den Westen: Kämpft um Euer Überleben!

Trump in Warschau: „Es stellt sich die Frage, ob der Westen den Willen zum Überleben hat.“


Quelle und Kommentare hier:
Print Friendly

Das könnte Dich auch interessieren: