Umvolkung – Politik, Medien und die Pläne der Asylindustriellen

von Udo Ulfkotte

Drei von vier Asylbewerbern, die vor zehn Jahren nach Dänemark kamen, sind auch heute noch dauerhaft arbeitslos. Doch Politik und Medien nennen diese zugewanderten Arbeitslosen politisch korrekt eine »Bereicherung«. Dänemark ist überall. Aber langsam wachen die Bürger auf. Und sie erkennen den großen Plan, der ihre Heimat für immer grundlegend verändern soll.

flüchtlingsboot2Deutsche Qualitätsjournalisten behaupten, die Deutschen seien ganz verrückt auf Flüchtlinge. Vor allem auf Muslime. Angeblich will jeder zweite Deutsche, dass ganz schnell noch mehr Asylbewerber ins Land kommen. Das freut die EU. Denn Deutschland soll in den nächsten Jahren ja schließlich die meisten Flüchtlinge aufnehmen. Während viele Deutsche ein schlechtes Gewissen haben, weil in ihrem Vorgarten oder in ihrer Garage noch immer keine Afrikaner zelten, lacht man sich in anderen EU-Staaten schlapp über die politisch korrekten Deutschen und wehrt die Flut der Asylforderer mit Maßnahmen ab, über die in Deutschland selbstverständlich nicht berichtet wird:

Die Österreicher bearbeiten jetzt einfach keine Asylanträge mehr – sollen die Migranten doch in Deutschland ihr Glück versuchen. Bulgarien baut hohe Stacheldrahtzäune gegen die aus der Türkei anstürmenden Migranten und denkt nicht im Traum daran, weitere Asylforderer aufzunehmen.

Auch Griechenland errichtet hohe Mauern gegen Flüchtlinge. Natürlich errichtet auch Spanien Zäune zur Abwehr der ungeliebten Nordafrikaner. Und selbstverständlich machen auch die Briten das jetzt nach. Ungarn nimmt keine Flüchtlinge mehr auf, Dänemark streicht ihnen die Sozialleistungen zusammen und ernennt Rückführungsbeauftragte, um sie wieder loszuwerden. Da freut es die Migrationsindustriellen, dass Deutschland immer noch mehr »Flüchtlinge« aufnehmen will. Deutschland sucht schließlich Fachkräfte – und die kommen nun in Massen. Etwa – bitte nicht lachen – Kokosnuss-Sicherheitsbeauftragte, die es gelernt haben, zu prüfen, ob Kokosnüsse zu locker an einer Palme hängen und zur Gefahr für Hotelgäste werden könnten.

Unsere neuen Fachkräfte im deutschsprachigen Raum sind zum Teil so gut, dass sie Sozialhilfe kassieren und Jaguar fahren. Andere sagen uns ganz offen, dass sie zu faul zum Arbeiten sind oder nur zum Stehlen gekommen sind.

Klar ist: Das Gesicht unserer Kultur wird jetzt rasend schnell zu einer hässlichen Fratze.

Die Polizei ist alarmiert über die Kriminalität vieler Flüchtlinge, muss häufig komplett kapitulieren. Klar ist: Der Rechtsstaat ist in seiner gewohnten Form am Ende. Arabische Großfamilien – »Flüchtlinge« –  haben heute in immer mehr Gebieten das Sagen.  Weil viele unserer »Flüchtlinge« Langeweile haben, richten wir Freizeitprogramme für sie ein. Und weil das Geld kostet, erhöhen wir den Einheimischen die Steuern. Die wollen schließlich immer noch mehr »Flüchtlinge« haben.

Derweil machen die »Flüchtlinge« auch mal gern Urlaub ausgerechnet in jenen Ländern, aus denen sie wegen angeblicher Verfolgung geflohen sind. Seit fast zwei Jahrzehnten wissen wir, dass Asylanten mitunter in ihrem »Verfolgerstaat«“ Urlaub machen.

Geändert hat sich nichts.

Das hat sich offenkundig herumgesprochen: Je mehr wir aufnehmen, desto mehr kommen nach. Die Massenzuwanderung wird von der Politik gezielt eingesetzt und in unseren Medien sogar ganz offen rassistisch begründet. Denn schließlich wird auch der Analfabet als »kulturelle Bereicherung« und Aufwertung für das Land von Goethe, Beethoven und Adenauer gefeiert – und er hat natürlich vor allem als Moslem auch die eigentlich bessere Religion.

Das ist eine Art neuer Kolonialherrenmentalität, die staatlich gefördert wird. Die Nazis nannten so etwas Umvolkung. Und genau dieses unsägliche Verhalten ist mittlerweile einer der wichtigsten  gesellschaftlichen Grundsteine. So wie die Nazis durch Ansiedlung von »Volksdeutschen« dafür sorgten, dass Gebiete mit brutalsten Mitteln der Zuwanderung ihre gewachsene Struktur verloren, so sorgen heute Politik und Medien wieder für eine Umvolkung in klassischen deutschen Wohngebieten. Nur sollen dieses Mal die Deutschen für Ausländer Platz machen. Nicht nur Duisburg-Marxloh ist ein herausragendes Beispiel dafür, wo diese Umvolkung endet.

Warum das alles passiert? Man muss dazu keine Verschwörungstheorien bemühen – die Wirtschaft sucht schlicht und ergreifend Massen von billigen Arbeitskräften. Die Wirtschaftsvertreter erklären uns das ja ganz offen. Und es gibt eine Asylindustrie, die ohne ständig neue »Flüchtlinge« Konkurs anmelden müsste. Denn viele Menschen verdienen an den Asylforderern – auch hier in Deutschland.

Unsere Heimat ist dabei, zu einem Mekka für all jene zu werden, die woanders keiner haben will.

Was mich dabei besonders schockiert: In Deutschland gibt es viele arme Menschen, vor allem Rentner und Familien mit Kindern. Und wir bauen jetzt wunderschöne neue Häuser für Flüchtlinge: Schöner Wohnen für Flüchtlinge. Und zwar an vielen Orten in Deutschland.

Die Wohlfahrtsverbände bündeln ihre Kräfte jetzt fast nur noch für Asylforderer. Für hilfsbedürftige Rentner oder arme Familien mit Kindern ist weder ein Betreuer noch Geld da.

Schlimmer noch: Rentner sollen jetzt raus aus ihren Wohnungen und »Flüchtlinge« rein. Wir zerren die Einheimischen jetzt aus Pflegeheimen, um Platz zu machen für Asylforderer.

Nicht anders ergeht es Vereinen und Volkshochschulen. Deutsche Kinder und Jugendliche raus – fremde Asylforderer rein, so lautet die Devise. Die Umvolkung ist im »Mekka Deutschland« in vollem Gange. Und es gibt offenkundig nicht wenige Irre, denen es noch zu langsam geht. Wenn sie aus ihren Träumen aufwachen, dann dürfte der Aufprall ziemlich heftig werden.


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