UN-Vollversammlungs-Ultimatum an Israel: Souveränität für Palästina

von Anders

Etwas Neues ist in der UN geschehen, natürlich ohne dass wir darüber informiert wurden, denn die korporativen Massenmedien, sind zu 90% in den Klauen von 6 Rothschild-abhängigen jüdischen Unternehmen:

Die UNO hat Israel ein Ultimatum gestellt:

Den  Palästinensern sofort Souveränität und alle ihre Ressourcen zurückgeben, Wiedergutmachung für israelische Schäden in allen besetzten Gebieten zahlen, einschliesslich der annektierten Golanhöhen, die von großer militärischer Bedeutung sind – und mit fabelhaften Ölquellen im Rothschild-Besitz! (Business Insider 22 Febr. 2013).  All dies sei bis zur nächsten Generalversammlung der Vereinten Nationen in 9 Monaten zu erfolgen!


Kommentar: Dies ist unwahr: Den Palästinensern kann keine Souveränität zurückgegeben werden – denn sie  hatten nie Souveränität. Sie waren bis 1948 eine jordanische Provinz-Bevölkerung – aber kein Volk.

Da die Rückgabe nicht möglich ist, ist die UN-Resolution als eine Kriegserklärung der Vereinten Nationen gegen Israel zu sehen.


Wahrscheinlich ist dies nichts Weiteres als ein Schlag in der Luft, so lange USrael durch das zionistische Council on Foreign Relations, die Trilaterale Kommission und das AIPAC regiert wird,  aber es gefährdet Israel mit – na ja, der Erfüllung der Gog-Prophezeiung (Hesekiel 38 -39). Die  ist das Drehbuch für die Chabad Lubawitsch Juden, die kolossalen Einfluss auf die Regierungen der Welt haben – und vor allem auf Putin (Rabbi Berel Lazar). Das Gleiche gilt für die Pfingstler in den USA.

UN-General_Assembly-2015Sehen Sie das  UN Dokument A/70/480  1. Dec. 2015:

“Permanente Souveränität des palästinensischen Volkes in dem besetzten palästinensischen Gebiet, einschließlich Ost-Jerusalems und der arabischen Bevölkerung im besetzten syrischen Golan über ihre natürlichen Ressourcen” (PSPV).

Uno-Vollversammlungs-Abstimmung:  164 für 5 gegen (Kanada, Israel, Marshallinseln, Mikronesien, USA) bei 10 Stimmenthaltungen (Australien, Kamerun, Elfenbeinküste, Honduras, Papua-Neuguinea, Paraguay, Süd-Sudan, Togo, Tonga, Vanuatu).

Hier folgt ein Auszug

Der UN Israel-Plan 1947
Der UN Israel-Plan 1947

1. Auf seiner zweiten Plenarsitzung am 18. September 2015 beschloss die Generalversammlung auf  Empfehlung des Präsidialausschusses  in die Agenda ihrer 70. Tagung  den Punkt SSPV einzuschliessen... sowie  ihn dem Zweiten Ausschuss zuzuweisen.

I. Prüfung des Entwurfs einer Resolution A/C.2/70/L.21

5. Auf der 29. Sitzung, am 5. November, legte der Vertreter von Südafrika, im  Namen der Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen, die Mitglieder der Gruppe der 77 und China sind, …. die SSPV vor

6. In der 31. Sitzung, am 12. November, gab der Vertreter von Südafrika, im Namen der Gruppe der 77 und China, eine Erklärung ab.

7. Anschließend trat die Türkei dem Sponsorat des Resolutionsentwurfs bei.

9. Auch in der gleichen Sitzung nahm der Ausschuss  den Resolutionsentwurf A / C.2 / 70 / L.21 (siehe Abs. 12) an.

III. Empfehlung des Zweiten Ausschusses
12. Der zweite Ausschuss empfiehlt der Generalversammlung die Verabschiedung der folgende Entwurf einer Entschließung (PSPP):

Hinweis etc. etc. etc. u.a.: Bedauern über die negativen Auswirkungen der israelischen Siedlungen auf palästinensische und andere arabische natürliche Ressourcen, vor allem als Folge der Enteignung von Land und die erzwungene Umleitung von Wasserressourcen, einschließlich der Zerstörung von Obstgärten und Getreide sowie der Beschlagnahme von Brunnen durch israelische Siedler und der schrecklichen sozioökonomischen Auswirkungen in dieser Hinsicht ……

Das angestrebte Gross-Israel von Theodor Herzl , Netanjahu, dem israelischen Militär.  Das ist ein Grund für die  Kriege im Nahen Osten: Israels Nachbarn teilen und beherrschen.
Das angestrebte Gross-Israel von Theodor Herzl , Netanjahu, dem israelischen Militär. Das ist ein Grund für die Kriege im Nahen Osten: Israels Nachbarn teilen und beherrschen.
Die Resolution

1. bekräftigt die unveräußerlichen Rechte des palästinensischen Volkes und der Bevölkerung des besetzten syrischen Golans über ihre natürlichen Ressourcen, einschließlich Landes, Wassers und Energieressourcen;

2. verlangt, dass Israel, die Besatzungsmacht, mit der Ausbeutung, den Schäden, den Schadensursachen oder Entleerung und Gefährdung der natürlichen Ressourcen im besetzten palästinensischen Gebiet – einschließlich Ost-Jerusalems – und in dem besetzten syrischen Golan  aufhöre.

3.  Erkennt das Recht des palästinensischen Volkes auf Schadensersatz  infolge jeder Ausbeutung, Beschädigung, Entleerung oder Verlusts und  Gefährdung ihrer natürlichen Ressourcen, die sich durch illegale von Israel ergriffene Maßnahmen sowie die Besatzungs-Macht und israelische Siedler in dem besetzten palästinensischen Gebiet, einschließlich Ost- Jerusalems, ergeben.  (Die Versammlung) äußert die Hoffnung, dass dieses Thema  im  Rahmen der Endstatus-Verhandlungen zwischen der palästinensischen und der israelischen Seite behandelt werde.

4. Betont, dass die Mauer und Siedlungen, die durch Israel in den besetzten palästinensischen Gebieten, einschließlich in und um Ost-Jerusalem,  im Widerspruch zum Völkerrecht stehen und  das palästinensische Volk ihrer natürlichen Ressourcen ernsthaft berauben, und fordert in diesem Zusammenhang die vollständige Einhaltung der rechtlichen Verpflichtungen gem. dem Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs vom 9. Juli 2004  sowie in den einschlägigen Resolutionen der Vereinten Nationen, einschließlich der Vollversammlungs-Resolution ES-10/15.

5. Fordert dass Israel, die Besatzungsmacht, sich strikt an seine Verpflichtungen nach dem Völkerrecht halte, einschließlich des humanitären Völkerrechts, und sofort alle Politiken und Maßnahmen vollständig einstelle, die auf Änderung  des Charakters und des Status des besetzten palästinensischen Gebiets, einschließlich Ost-Jerusalems, ausgerichtet sind

[…]

7. Fordert ferner, dass  Israel mit der  Zerstörung der lebenswichtigen Infrastruktur aufhöre, einschließlich Wasserleitungen, Abwassernetze und Stromnetze, was unter anderem  eine negative Auswirkung auf die natürlichen Ressourcen des palästinensischen Volkes hat. Betont die dringende Notwendigkeit  des Wiederaufbaus und der Entwicklungsprojekte in dieser Hinsicht.

[…]

10. Ruft alle Staaten und internationale Organisationen dazu auf, fortzufahren, Politik aktiv zu verfolgen, um die Achtung ihrer Verpflichtungen nach dem Völkerrecht sicherzustellen, in Bezug auf alle illegalen israelischen Praktiken und Maßnahmen in den besetzten palästinensischen Gebieten, einschließlich Ost-Jerusalems, insbesondere auf israelische Siedlungs-Aktivitäten und die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen;

11. Ersucht den Generalsekretär, der Generalversammlung auf ihrer 71. Tagung, über die Durchführung dieser Resolution zu informieren.


Quelle und Kommentare hier:
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