“Ungläubige” Frauen berauben und vergewaltigen – die eigene Frau und Schwester töten…

Von Klaus Lelek

… wenn sie das Recht für sich einfordert, sich von ihrem Partner zu trennen oder mit einem Deutschen ihr Glück zu versuchen. Diese widerwärtige doppelte Moral muslimischer Machos, die Millionen Zeugen an Silvester in Hochform gesehen haben, ist seit Jahrzehnten bekannt.

ehrenmord-deutschlandWürde man den so genannten Ehrenmord-Opfern einschließlich den vielen Deutschen, die bei Straßenraubattacken an S-Bahnhöfen oder vor Diskos ihr Leben verloren haben, eine Erinnerungsstätte schaffen, mit Bild, Namen, Herkunft und Schicksal, Zeitungsausschnitten usw. – hierzu soll mein Artikel anregen –  so käme der Aufwand beinah einer KZ-Gedenkstätte gleich.

Allein 125 Meuchelmorde an Frauen mit Migrationshintergrund gibt es laut einer Studie von 1996 bis 2005. Von diesem Zeitpunkt an, hat mal wohl aufgehört zu zählen, denn neue Zahlen sind im Netz nicht auffindbar. Sie werden möglicherweise wie die Herkunft der Kölner Sexmonster bewusst zurückgehalten um die Bevölkerung nicht unnötig zu „verunsichern“.

Da die Zahl der muslimischen Einwanderer in dem Zeitraum nach 2005 nochmals dramatisch angestiegen ist schätze ich die Gesamtzahl der Ehrenmordopfer auf etwa 300.

Aktuelles Opfer ist eine dreißig jährige SCHWANGERE Syrerin aus Hanau, die gestern mit mehreren Messerstichen von Mitgliedern ihrer Familie  ermordet wurde. Auf der Suche nach den Tätern wurden auch “Flüchtlingsunterkünfte” durchsucht! Dass dieser feige Mord kurz nach den Übergriffen in Köln stattgefunden hat, zeigt wie diese Invasoren unseren Rechtsstaat verhöhnen.

“Männer”, die eine schwangere Frau ermorden, gleichen den Orks im Herren der Ringe. Hier hat die Hölle ihre Pforten geöffnet. Eine Gesellschaft, die solche mörderischen Parallelgesellschaften duldet und noch vehement verteidigt hat sich selbst das Messer an die Kehle gesetzt.

Die ist dabei sich selbst auszulöschen!

ISLAMISMUS IST FASCHISMUS!

Wesentlich höher ist die Zahl der Opfer, die als „Scheiß-Deutscher“ zwischen 1990 und 2012 von muslimischen Straßenbanden mit Kopftritten oder Messerattacken regelrecht hingerichtet wurden.

Darunter auch viele mit ausländischen, aber nicht muslimischen Wurzeln. Insgesamt sollen es über 7000 sein. Diese Zahlen erinnern schon beinah an Kriegsopfer.

Und das sind sie in der Tat.

Es sind Kriegsopfer, verübt von Kriegern, die seit Jahren gut organisiert und kampferprobt, Stadtteile tyrannisieren und in „no go areas“ verwandeln, deutsche Jugendliche ausrauben und dann nach einer Einübungs- und Erprobungsphase zum Morden und Vergewaltigen von Christen und Aleviten ungehindert nach Syrien reisen. Zu Hunderten zu Tausenden aus ganz Europa!

Die Lösung kann nicht darin bestehen, mehr Polizeipräsenz zu zeigen, sondern Menschen erst gar nicht ins Land zu lassen, von denen man weiß, dass sie Deutsche Gesetze nicht achten. Die eigentlich schon durch Gewalt in Flüchtlingsheimen zeigen, dass sie keine Asylbewerber sondern Eroberer, keine Verfolgten sondern Verfolger sind.

Die genau das, was sie in den Herkunftsländern arm gemacht hat im Handgepäck mitnehmen und es hier auspacken und es als Verhaltensregel und “Gesetz der Straße” anderen aufzwingen!

Die hier so lange Messer stechend herumwüten werden, einschüchtern, prügeln, rauben, morden, vergewaltigen, erniedrigen  bis es auch bei uns so aussieht wie in ihren Heimatländern. Rückständig, finster, verarmt, schmutzig, kulturlos, mundtot, regiert von Clans und dunklen Kräften.

Wo Frauen, zum Zuchtvieh degradiert, tief verhüllt durch eine von patriarchalischen Machos streng bewachte Monokultur wanken, in der es auch kein Platz mehr für Buddhisten, Juden, Homos, Lesben und Weintrinker, Kinogänger, Diskobesucher, Tänzer, Künstler und Nudisten gibt.

Hallo Spaßgesellschaft wach auf, dein Henker hat schon die Messer gewetzt!

Eine friedliche konsumorientierte Zivilgesellschaft, die noch dazu zu einem hohen Prozentsatz  aus Singles oder isolierten Kleinfamilien besteht, hat gewaltorientierten Kriegern und ihren Großclans wenig entgegenzusetzen.

Erst recht nicht, wenn die eigene Regierung nebst Sicherheitsorgane und Justiz sie zum Abschuss freigegeben hat. Selbst der Sexmob darf nach Aussagen des Kölner Staatsanwaltes nicht abgeschoben werden, weil die Straftaten – darunter Morddrohungen – zu gering sind!

Wir dürfen uns aber auch nicht wehren. Wehe der Frau die ihrem Peiniger ein Messer zwischen die Eier rammt. So pervers ist diese den Täter schützende “Mittäter-Justiz”!!!!!

Es ist schon an Dummheit und Selbstzerstörung nicht mehr zu toppen, dass man Millionen von Menschen, die teilweise dieses Vernichtungs-Programm einer freien pluralistischen Gesellschaft wie einen Chip in ihren Kopf haben, ins Land lässt und glaubt nach dem Grenzübertritt ihre Festplatte neu formatieren zu können, sprich sie zu „integrieren“.

Diese Leute brauchen nicht integriert werden. Das Programm in ihren Köpfen läuft reibungslos. Viel besser als unseres. Wozu sollen die Leute sich integrieren? Welches Pogramm will man ihnen einspeisen? Welche Werte will man diesen Leuten vermitteln?

Das individueller Konkurrenzkampf dekadenter, konsumsüchtiger Egomanen besser ist als Solidarität, Freundschaft und Zusammenhalt?

Das eine geldgierige kinderlose Greisin im Aufsichtsrat eines Konzerns mehr wert ist als eine Migrantenmutter mit vier Söhnen und zwei Töchtern auf Harz IV?

Das bemerkenswerte an unserer “hysterischen Gesellschaft” ist, dass die kinderlose Greisin im größten Aufsichtsrat Deutschlands gar nicht merkt, dass hier so etwas wie eine „feindliche Übernahme“ stattfindet. Um in der Sprache der Konzerne zu bleiben.

Andererseits dürfte jedem klar sein, dass sich rasch vermehrende Großfamilien ein erfolgreicheres Evolutionsmodell darstellen, als Ein-Personen-Haushalte voller hysterischer, beziehungsunfähiger Singles, die ihr Leben mit überzogenen Erwartungen und Suche nach Traummännern und Traumfrauen, Fernreisen und teuren Hobbys, buchstäblich in den Sand setzen.

Manchmal ist es gut als Advotatus diaboli auch mal die Dinge aus einer anderen Sicht anzuschauen. Man muss auch die eigenen Schwächen erkennen, um die Stärke des anderen richtig einzuschätzen.

Um die Hölle zu verstehen, sollte man mal hineinschauen. Erst dann kennt man seinen Gegner, durchschaut seine Strategien und kann dann im eigenen Lager nach Lösungen suchen. Im Augenblick, so muss ich leider sagen, haben wir – nicht zu letzt dank der 5. Kolonnen, die schützend die Hand über die „Kölner Eroberer“ halten – dem Gegner, samt seiner erfolgreichen Strategie wenig entgegenzusetzen.

Nicht zuletzt dadurch, dass sich immer noch viel zu viele mit unnötigen Nebenkriegsschauplätzen – zum Beispiel Hetze gegen Schwule oder Umweltbashing – verzetteln oder mit dumpfen, rassistischen nationalistischen Parolen  mögliche Verbündete vergraulen.

Von einer echten Integrationsfigur, die unterschiedliche Lager vereint, die eine echte Querfront zur Stande bringt , nicht nur als Wunschvorstellung  – Ralf Giordano hätte eine werden können – sind wir leider noch weit entfernt. Immerhin hat  erstmalig eine große Zahl bislang Unpolitischer via soziale Netzwerke eine Diskussion ausgelöst, die einen Spalt Hoffnung zulässt.

Es ist ein Riss in der Mauer aus politischer Korrektheit, Verdrängung und Tabus entstanden. Da müssen die Mauerspechte jetzt weiter hämmern. Aber bitte mit Bedacht, mit Klugheit und Hoffentlich vielen neuen Verbündeten, die Partei übergreifend das Problem erkennen und konsequent beseitigen.


Quelle und Kommentare hier:
Print Friendly, PDF & Email

Das könnte Dich auch interessieren: