Unsere Uniformierten – die Dümmsten der Dummen?

von Marc Dassen

Würde man fragen, welche Berufsgruppe in der Wischiwaschi-Republik Deutschland von der Regierung und ihren Jubeldeutschen wohl am meisten gehasst wird, käme man über kurz oder lang nur zu einem Ergebnis. Hallo deutscher Masochismus!

Polizisten und Soldaten müssen bei näherer Betrachtung als die offenbar niedersten Lebewesen in unserem besetzten Reststaat bezeichnet werden, wenn man betrachtet, wie die Merkel-Regierung und nicht geringe Teile der linksgetrimmten Gesellschaft mit den Waffenträgern und Ordnungshütern der Nation umgehen. Personalabbau, Lohnkürzungen, Überstunden, Ausrüstungsmängel und dergleichen sind da noch die kleineren Übel.

Polizisten und Soldaten im In- und Ausland werden in Konflikte und Brennpunkte geschickt, die eine Folge verfehlter Politik sind. Im Inneren ist die Multikulti-Republik zu einem kaum überschaubaren Sicherheitsrisiko und Kriminalitätsherd geworden, im Außeneinsatz stehen unsere Männer und Frauen für die US-hörige Merkelpolitik gerade.

Auf ein Dankeschön warten die verheizten Staatsdiener dabei vergebens. Stattdessen müssen sie sich – wie nach der Axt-Attacke von Würzburg – neunmalkluge Kommentare von Parlamentariern anhören. Die Grüne Künast hatte nach der Islamisten-Attacke in einem Regionalzug per Twitter gefragt, ob es nicht möglich gewesen wäre, den Täter „angriffsunfähig“ zu machen, statt ihn tödlich zu verwunden. Die Antwort von Rainer Wendt, Chef der deutschen Polizeigewerkschaft, war dann auch entsprechend:

„Die Frau Künast soll nicht so viele schlechte Kinofilme gucken.“

Die miese Behandlung unserer bewaffneten Amtsträger ist eine Schande, über die die Zukunft kein mildes Urteil sprechen wird, zeigt uns doch genau dieser Hass auf jene Beamten so viel über den deutschen Masochismus, der unser Volk seit Jahrzehnten in einem komatösen Limbo hält. Alles fängt damit an, dass der ewige Fluch der düsteren Vergangenheit auf ihnen – und eben ganz besonders auf den Tarnfarben und Uniform tragenden Teilen der Bevölkerung – lastet.

In den Reihen der Antifa und ihrer Metastasen scheint der Glaube verbreitet, dass im inneren der Kasernen immer noch mit ausgestrecktem rechtem Arm gegrüßt, dass immer noch vor der Reichskriegsflagge salutiert, immer noch Heiligenbilder des Führers in jeder Amtsstube verehrt werden – und dass alleine die (nennen wir es mal) Betreuung durch die alliierten Streitkräfte auf unserem Territorium verhindert, dass die deutschen Generäle den nächsten Ostfeldzug durchführen oder mal wieder „zum Frühstück nach Paris“ fahren wollen…

Die Wahrheit verhält es sich genau umgekehrt, wie man gerade an dem brodelnden Konflikt „unseres“ NATO-Bündnisses mit Russland ablesen kann. Hier wirken deutsche Militärs und Diplomaten derzeit deeskalierend, während die Schreibtischtäter in Berlin und Washington so tun, als sei der Dritte Weltkrieg mit Putins Reich eine erwägenswerte Idee. Es sind besonders die deutschen Militärs von Clausewitz bis Kujat, die immer realistisch auf die militärischen Stärken und Schwachpunkte unseres Landes blickten und einen Krieg mit unserem natürlichen Verbündeten Russland als geradezu schwachsinnig kritisierten. Dass es eine Kriegsnation auf Steroiden wie die USA nicht die Bohne interessiert, ob der gewünschte Krieg mit Russland zum Verheeren des europäischen Schlachtfeldes – besonders Deutschlands – führen würde, dürfte wohl klar sein.

Fragt man, wie die linken und linksextremen Elemente unserer Gesellschaft über Polizeibeamte denken, kann man problemlos auf steinewerfende Demonstranten und Gewalttäter vom Schwarzen Block verweisen, die ihre Sympathie für Ordnungshüter jeder Art immer wieder filmreif zur Schau stellen. Bei den jüngsten Ausschreitungen in Berlin im Juli 2016, in denen sich Polizisten regelrechte Straßenkämpfe mit den Hausbesetzern der linksextremen Szene liefern mussten, war das Motto: ACAB – All Cops are Bastards (Alle Polizisten sind Bastarde) mal wieder Programm.

Auf Demonstrationen von links wie rechts werden Polizisten regelmäßig von linken Krawallmachern verletzt, bespuckt und verhöhnt – eher selten von ihren Kontrahenten, den bösen braunen Buben. Die solidarisieren sich – wie etwa die Pegida – regelmäßig mit den Polizisten, die sich freundlicherweise stundenlang bei miesem Wetter die Beine in den Bauch stehen, um friedliche Demonstranten vor den Beissattacken der Antifa zu beschützen.

Wer sich von der Raserei der linken Jugend und ihren gewaltbereiten Anarchokumpels selbst ein Bild machen will, dem sei ein Besuch in allen möglichen linken Kiezen und Vierteln (etwa der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain) an Demo-Tagen oder wahlweise zum 1. Mai empfohlen – Schutzhelme und Atemmasken nicht vergessen!

Kurzum: Kein Respekt vor den Vertretern des Gesetzes, kein Dank für die Verteidiger von Recht und Ordnung kann von unseren linken Volksfeinden im Inneren erwartet werden. Weil: So wie sie es sehen, arbeitet jeder deutsche Polizist und jeder deutsche Soldat tagtäglich an der Erhaltung einer staatlichen Ordnung, die sie am liebsten noch vor morgen früh zerschlagen und durch ihre „bunte Utopie“ ersetzt sehen wollen.

Der Uniformierte – er ist für die Anarcho-Linke das ultimative Symbol des verhassten Status Quo und bekommt den gesamten Hass der linken Szene ab, der sich viel sinnvoller gegen die wirklich Verantwortlichen – gegen die Regierung nämlich – wenden müsste. Das wiederum kapiert der Linke nicht, also geht er, gesteuert von den Aufstachlern in Medien und Aktionsgruppen, auf diejenigen los, die nichts weiter tun, als „ihren Job zu machen“. Wo rohe Kräfte sinnlos walten… Die unfassbare Einfältigkeit dieser Herrschaften erreicht ihren Zenit in dem von Linken geprägten Spruch „Soldaten sind Mörder“. Den psychotischen Gutmenschen und Pazifisten ist offenbar überhaupt nicht klar, dass es einen Unterschied zwischen legitimer „Landesverteidigung“ und den Eroberungsfeldzügen „american Style“ geben könnte.

Was den fehlenden Respekt vor Polizisten und Soldaten aber wirklich auf die Spitze treibt und zum Problem für unsere gesamte staatliche Existenz macht, ist nicht das ätzende Gezeter und Geschimpfe der roten Brigaden, sondern der kriminelle Missbrauch unserer Mitbürger in Uniform, wie er durch unsere verbrecherische Regierung betrieben wird. Um ihr Gedächtnis aufzufrischen: Im Kosovo, in Afghanistan, dem Irak, in Mali und momentan auch in Syrien verpfändet(e) die herrschende Politikerkaste das Leben von Deutschen – im Interesse der NATO. Deutschland hat in all diesen Ländern weder mit Soldaten noch Spionen, AWACS-Maschinen oder „Aufbauhelfern“ irgendetwas zu suchen. Unsere Soldaten, die geschworen haben, Schaden von unserem Land abzuwenden und gelernt haben, Befehlen zu gehorchen, werden hier nach Strich und Faden ausgenutzt und belogen. Sie halten den Kopf hin für eine imperialistische und illegale NATO-Geostrategie. Größer könnte die Verachtung für unsere Männer und Frauen an der Front gar nicht sein! Schluss damit! Alle deutschen Soldaten ab nach Hause!

Das dicke Ende: Die Katastrophen, die durch solche und ähnliche US-Interventionen weltweit (mittelbar oder unmittelbar) ausgelöst werden, landen in Form von nicht enden wollenden Flüchtlingswellen wieder vor unserer Haustür – interessanterweise besonders vor der deutschen. Mit allen Konsequenzen. Wer auch nur die leiseste Ahnung davon hat, was es für die Polizei und die Strafverfolgungsbehörden bedeutet, wenn ca. 2 Millionen unregistrierte (d.h. illegale) Personen in einem Land umherziehen (Dunkelziffer unbekannt) – zum Teil eben Flüchtlinge aus Kriegsgebieten und radikalisierte Kämpfer fremder Armeen und Terrorgruppen – der weiß, mit welcher Verachtung unsere Regierung auf die Beamten der Polizei hinabblicken muss.

Die Grenzöffnungspolitik und anschließende Kamikaze-Haltung der Bundeskanzlerin ist in allererster Linie ein Schlag ins Gesicht all derjenigen, die sich am Ende mit den konkreten Folgen von Armut, Kriminalität, Gewalt, Terror, Scharia- und Multikulti-Wahn beschäftigen müssen: an Grenzübergängen, Bahnhöfen, Tatorten, in den No-Go-Areas und „bunten“ Ghettos des Landes. Eine Tatsache, die auch Rainer Wendt immer wieder äußerte. Die vielen hunderttausend Neuzugänge halten die Beamten gut auf Trab – so sehr, dass „die Blauen“ es in bestimmten Stadtteilen längst aufgegeben haben, Drogenhandel, Prostitution, Erpressung und Diebstahl zu verhindern zu versuchen. Es wächst ihnen über den Kopf. „Eindämmen“ ist der kleinste realistische Nenner.

Dass die aktuell gegen COMPACT betriebene Verleumdungskampagne an Albernheit nicht zu überbieten ist, muss man unseren Lesern nicht lange erklären. Die Behauptung, wir würden mit deutschen Geheimdiensten und Behörden zusammenarbeiten, um Patrioten ans Messer zu liefern, kann nur dem Hirn eines Verwirrten entsprungen sein, der keine Ahnung davon hat, welche persönlichen Risiken und Entbehrungen jedes einzelne Mitglied der Redaktion in den letzten Jahren auf sich nahm, um diese unabhängige und patriotische journalistische Plattform in Deutschland zu etablieren. Eher wird Angela Merkel COMPACT-Abonnentin, als dass das Team um Jürgen Elsässer einen Spitzel in seine Mitte lässt oder die eigenen Unterstützer verrät – vorher friert die Hölle zu!

Dass wir uns aber immer schon hinter unsere Beamten innerhalb des Machtapparates gestellt haben, hinter jene nämlich, die genau wie wir Teil des deutschen Volkes sind und von den fremdgesteuerten Eliten – genau wie wir – unterdrückt werden, wissen die Aufmerksamen unter Ihnen auch. Da es die wohl dringlichste Aufgabe im Kampf um Souveränität und Selbstbefreiung unserer Nation ist, die Atomisierung des Volkes rückgängig zu machen und dem verhassten und fremdgesteuerten System die Energie zu entziehen, müssen besonders jene Menschen auf unsere Seite gezogen werden, die diesem Regime derzeit noch ihre Lebenszeit widmen – besonders die Beamten in allen wichtigen Positionen wollen wir erreichen. Polizisten und Soldaten Deutschlands – wir stehen zu Euch!


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