Unterschätzt niemals den Feind

Diese Frau Julia Schramm, deren Namen ich heute zum ersten Mal gehört habe, entpuppt sich als eine wahre Wundertüte.

Berlin/ Die Beisitzerin im Bundesvorstand der Piratenpartei, Julia Schramm, posiert am Montag (07.05.12) in Berlin. (zu dapd-Text) Foto: Michael Gottschalk/dapd
Berlin/ Die Beisitzerin im Bundesvorstand der Piratenpartei, Julia Schramm, posiert am Montag (07.05.12) in Berlin. (zu dapd-Text)
Foto: Michael Gottschalk/dapd

Sie hat im Jahr 2011 diesen Artikel verfasst:

http://www.atlantic-community.org/index.php/view/Re-legitimizing_NATO

Und da war sie gerade mal 25 Jahre alt.

Versucht mal, ihn zu lesen/verstehen, das ist stärkster Tobak.

Geopolitik auf allerhöchstem Niveau; die Frau denkt 5 Züge im Voraus.

Als ich danach Julia Schramm bei wikipedia eingab, erfuhr ich:

Julia Ulrike Schramm (* 30. September 1985 in Frankfurt am Main) ist eine Autorin, Politikwissenschaftlerin und Politikerin (ehemals Piratenpartei Deutschland).

Nanu? Was macht denn eine Hardcore-Transatlantikerin, die von der Überzeugung her in derselben Liga wie Albright oder Hillary Clinton spielt, in dieser Kindergarten-Truppe “Piratenpartei”?

Hier seht ihr die Strategie, die das System fährt, um Bewegungen zu steuern und letztendlich zu übernehmen:

Man platziert dort die eigenen Leute und man muss neidlos anerkennen, daß Frau Schramm überaus intelligent und attraktiv ist.

Der perfekte Maulwurf, um eine neue Struktur zu unterwandern und zu übernehmen.

Ihr könnt euch darum sicher sein, daß natürlich auch die AfD ein einziges Gewimmel von Agent-Provocateurs, Maulwürfen, Spionen und Verfassungsschützern ist.

Jede andere Annahme wäre naiv.

Aber der größte Knaller kommt jetzt:

Zusammen mit 35 weiteren ehemaligen Piratenpartei-Mitgliedern veröffentlichte Schramm im Januar 2016 eine Erklärung, in der sie ankündigte, ihr parteipolitisches Engagement künftig im Rahmen der Linkspartei fortzusetzen.

Bitte was?

Eine dem US-Imperialismus hündisch ergebene Transatlantikerin bei den LINKEN?

Auf den ersten Blick passt das in etwa so gut zusammen wie ein Zuhälter im Nonnenkloster.

Doch andersherum gedacht: Ja natürlich!

Die USA müssen natürlich alle Parteien in ihrer Kolonie “Germoney/Refugistan” kontrollieren.

Um die CDU/CSU/FDP/SPD/Grünen brauchen sie sich keine Sorgen zu machen, die haben die letzten 70 Jahre bewiesen, daß sie problemlos ihr Volk verraten.

Aber “Die Linke”, die ist manchmal noch ein bisschen unberechenbar mit ihrem “Pazifismus”.

Wenn die USA also in irgendeiner Partei mehr Maulwürfe brauchen, dann doch ganz klar dort!

Und so ergibt es auf einmal zwanglos Sinn, warum eine Frau mit den Überzeugungen von Ulrike Schramm und 34 andere Ex-Piraten auf einmal ihre neue politische Heimat bei “Die Linke” findet.

Nicht deshalb, weil sie sich irgendwie mit dem offiziellen Parteiprogramm identifizieren kann.

Sondern deshalb, um von innen Wühlarbeit zu leisten.

MaulwurfIch gebe es zu: ich habe Frau Schramm vollkommen unterschätzt.

Wenn man diese “Bomber Harris”-Scheiße liest, denkt man automatisch, daß man es mit einem kompletten Vollidioten zu tun haben muss.

Großer Irrtum.

Sie benutzt zwar das Kindergarten-Vokabular der Antifa, aber im Hintergrund läuft eine Agenda ab, die die wenigsten von uns wirklich erfassen können.

Frau Schramm ist das beste Beispiel dafür, wie scheinbar völlige Gegensätze sich in einer Person vereinen können.

Amadeu-Antonio-Stiftung, Antifa-Gebrabbel, “Die Linke” und zugleich imperialistische NATO-Hetzerin und Kriegstreiberin reinsten Wassers.

Kann es einen besseren Beweis geben, daß die Flüchtlingsströme und die Siedlungspolitik des BRD-Regimes keine wirklich linke Agenda sind, sondern alles im Rahmen einer viel größeren NATO-Operation gesehen werden muss?

Was hat die NATO davon, Flüchtlingsströme zu erzeugen?

Und warum hilft die Linke, die angeblich gegen die Politik der NATO ist, der NATO dabei, ihre Agenda ideologisch zu unterfüttern?

Und da soll noch mal jemand behaupten, in der Politik säßen naive Dummköpfe.

Da sitzen die Besten der Besten.

Unterschätzt niemals den Feind.

Auch nicht, wenn er auf den ersten Blick den Eindruck einer gehirngewaschenen Antifa-Zicke macht; dahinter kann sich ein ganz anderer Mensch mit ganz anderen Intentionen verbergen!

Jede Wette, wenn Julia Schramm wirklich loslegt und mal die Wahrheit sagen würde, was für politische Ziele sie und ihre Komplizen in Wirklichkeit verfolgen, würden bei PI-Lesern die Köpfe explodieren.

LG, killerbee

PS:  Achja, und in der “Jüdischen Allgemeinen” schreibt sie auch noch!

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/23502

Bei ihr laufen also noch mehr politische Fäden zusammen; ein echter Jackpot.


Quelle und Kommentare hier:
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