US-Aussenministerium – Reisewarnung für Europa

von Freeman

An alle die planen ins ehemalige Europa zu reisen:

Willkommen in Eurabien und geniest die ausserordentlichen Vorzüge der Multikultur und offenen Grenzen.

Das amerikanische Aussenministerium hat nämlich eine Reisewarnung herausgegeben, die US-Staatsbürger vor der Gefahr von Terroranschlägen in ganz Europa warnt.

Tatsächlich befindet sich Frankreich schon seit den Terroranschlägen in Paris vom 13. November 2015 im Ausnahmezustand. Mehrmals wurde der Zustand seitdem verlängert, aktuelle wieder bis Juli 2017. Bewaffnete Soldaten patrouillieren auf den Strassen und bewachen alle wichtigen Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten. Das gleiche trifft auf Brüssel, London und Berlin mit der Polizei zu. Ein Besucher muss glauben, es herrscht Krieg in Europa und tatsächlich ist es auch so.

Auf der Webseite des US Department of State steht:

Die jüngsten, weithin gemeldeten Vorfälle in Frankreich, Russland, Schweden und dem Vereinigten Königreich zeigen, dass der islamische Staat des Irak und ash-Sham (ISIS oder Da’esh), Al-Kaida und ihre Mitgliedsorganisationen haben die Möglichkeit Terroranschläge in Europa zu planen und auszuführen. Während die lokalen Behörden die Terrorismusbekämpfung fortsetzen, ist das Ministerium dennoch über das Potenzial für künftige Terroranschläge besorgt. US-Bürger sollten immer auf die Möglichkeit achten, dass terroristische Sympathisanten oder selbstradikalisierte Extremisten Angriffe mit wenig oder gar keiner Warnung durchführen können.

Extremisten konzentrieren sich weiterhin auf touristische Orte, Verkehrsknotenpunkte, Märkte/Einkaufszentren und lokale Regierungseinrichtungen als mögliche Ziele. Darüber hinaus sind Hotels, Clubs, Restaurants, Kultstätten, Parks, hochkarätige Veranstaltungen, Bildungseinrichtungen, Flughäfen und andere weiche Ziele vorrangige Orte für mögliche Angriffe. US-Bürger sollten zusätzliche Wachsamkeit in diesen und ähnlichen Orten ausüben, insbesondere während der bevorstehenden Sommerreisezeit, wenn grosse Menschenmengen üblich sein können.

Terroristen bestehen weiterhin in der Umsetzung einer Vielzahl von Taktiken, darunter die Verwendung von Schusswaffen, Sprengstoffe, Fahrzeuge als Rammgeräte und scharfkantigen Waffen, die vor einem Angriff schwer zu erkennen sind.

Wenn Sie zwischen den Ländern in Europa reisen, überprüfen Sie bitte die Website der U.S. Botschaft oder Konsulat in Ihrer Zielstadt für alle aktuellen Sicherheitsmeldungen.

So schlimm und gefährlich wird Europa von aussen gesehen und beurteilt. Man warnt vor der Reise dorthin. Wie ist es nur dazu gekommen? Wieso müssen Touristen vor Terroranschlägen gewarnt werden?

Frage: Warum haben unsere Vorfahren über tausende Jahre Mauern um die Städte in ganz Europa gebaut? Warum wurde an den Stadttoren kontrolliert wer rein wollte? Weil es böse Menschen gibt, die man fernhalten musste, um die eigene Bevölkerung zu schützen.

Siehe die alten Ansichten von Nürnberg als Beispiel:

Die Generationen vor uns haben doch nicht so einen Aufwand an Schutz betrieben, weil es nur gute Menschen auf der Welt gibt und man soll nur jeden reinlassen.

Das heisst Grenzen, Mauern und Tore haben einen Zweck und sind etwas ganz normales. Das Gegenteil durch Fehlen dieser Schutzeinrichtungen ist völlig abnormal.

Die Linksfaschisten reden uns aber ein, wir sollen offene Grenzen und keinerlei Kontrollen gut finden, damit jeder ungehindert nach Europa kann, das wäre „humanitär“.

Tatsächlich hat das Reinlassen einer unkontrollierten Flut an Kulturfremden dem Kontinent wie oben beschrieben Unsicherheit und Terroranschläge gebracht.

Wer offene Grenzen verlangt und wir sollen unsere Schutzeinrichtungen entfernen, ist deshalb eindeutig ein Feind Europas und ein Volks- und Landesverräter,

… gell Merkel und Soros und Co.!


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